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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






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Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






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Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






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Die Welt der Events






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Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



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Messe Leipzig



Messe München



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Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Lebensdauer: Computerprogramme sollen künftig einen angemessenen Zeitraum nutzbar sein
Marsforschung: Vor 20 Jahren landete Pathfinder
Energieerzeugung: Weltweit boomt der Bau von Kohlekraftwerken
Atomkraft: Ist der Schnelle Brüter im Kommen?
Energiewende: Windturbinen und Solarpaneele sind nicht in der Lage, genug Energie zu erzeugen, um Hochöfen und Fabriken zu betreiben
Klimawandel: Beweise für die Unwirksamkeit von CO2 bei der Klima-Entwicklung
Trump: USA besitzen nahezu unerschöpfliche Energievorräte
Debakel: Warum die Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann
Windkraftprojekte: Aufsichtsratsmitglieder spielen mit ihrer wirtschaftlichen Existenz
Überweisungsbetrug: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt Unternehmen
Gefahr: Auch PDF-Dokumente können ausführbaren Code enthalten
Retrowelle: Schallplatten werden wieder beliebt
Lebensfeindlich: Mars hat eine antibakterielle Oberfläche
Elektroauto: Studie entlarvt Fehleinschätzung
Datenspeicher: Eine Bakterien-DNA könnte der Datenspeicher der Zukunft sein
Rätselhaft: Von Pluto geht starke Röntgenstrahlung aus
Ernüchterung: Das komplett autonom fahrende Auto wird wohl ein Traum bleiben
Hörgeräte: Eine neue Technik soll Störgeräusche auf Bahnhöfen ausblenden
Megaskandal: Energiewende wird Menschenleben kosten
Südpol: Abbruch eines Eisbergs hat nichts mit einem Klimawandel, sondern mit mechanischen Vortriebskräften zu tun
Datenskandal: Temperaturdaten-Manipulationen machen fast die gesamte „Erwärmung“ in den Klimadaten der Regierung aus
Erwischt: Forschungslabor wird der Erfindung von falschen Daten über Atemwegserkrankungen beschuldigt
Erdogan: »Der Klimavertrag ist mir egal, mich interessiert nur das Geld daraus«
Sensation: Klett-Schulbuch entlarvt die angebliche Gefährlichkeit der globalen Erderwärmung als Schwindel
Forscher: Schwerkraft kann schon mit heutiger Technik kontrolliert werden
Beweis: Turiner Grabtuch ist keine Fälschung und zeigt zudem eine Person, die zuvor gefoltert wurde
Innovativ: Aufzug kann um die Ecke fahren
Arbeitsplatzverlust: IFO-Institut warnt vor einem Verbot von Verbrennungsmotoren
Personensuche: Bodycams mit Echtzeit-Gesichterkennung geplant
Gefahr: Deutscher Verfassungsschutz soll vom türkischen Geheimdienst unterwandert werden
Sensation: Annahmen der klassischen Physik von Wissenschaftlern widerlegt
Feinstaub: Die dubiosen Machenschaften der Deutschen Umwelthilfe
Grenzwertig: MAK-Wert ist wesentlich größer, als Stuttgarter NOx-Wert
Unrentabel: Verkäufe von Tesla in Hongkong kollabieren zu Null nach der Streichung von Steuervorteilen
Klartext: Die Präsidentin der ugandische Menschenrechts- und Entwicklungs-Organisation CORE Fiona Kobusingye empört sich gegen die westliche Klimapolitik
Innovation: Farbvideos auf elektronischem Papier
Papierherstellung: Kalkstein wird zur Konkurrenz für den Rohstoff Holz
Sensation: Hinweise auf gewaltige Wassermengen im Inneren des Erdmondes entdeckt
Autoindustrie: Wird der wichtigste deutsche Industriezweig durch politischen Aktionismus zerstört?
Schmutzig: Die atemberaubenden Umweltbelastungen durch Wind- und Solarkraftwerke
Energiewende: Liegen die Wurzeln beim Nationalsozialismus?
Erfolgsgeheimnis: Warum Bildung das Wachsen von Armenvierteln verhindert
Kuka: Roboterhersteller investiert massiv in Augsburg
Datenschutz: Verbraucherschützer wollen klare Regeln beim autonomen Fahren
Raumfahrt: Prototypen jener Miniatursonden für Reise zu Alpha-Centauri erstmals im niedrigen Erdorbit getestet
Rohrkrepierer: Commerzbank fällt durch Jobabbau noch tiefer in die Verlustzone
Innovationen: Deutschlandlands Unternehmen liefern gemischte Bilanz ab
Arbeitsmarkt: Atypische, teils auch prekäre Beschäftigung, Minijobs und Leiharbeit haben deutlich zugenommen
Zealandia: Das Geheimnis um einen versunkenen Kontinent
Speicherforschung: Sputtertechnik ermöglicht das Speichern von 330 TByte auf handtellergroßer Kassette






Im Land der Kindheitsträume

Mitmach-Museen erfreuen sich größter Beliebtheit. Sind doch dort die Aha-Effekte zahlreich und Begeisterungs-Stürme nicht eben selten. Kein Wunder, dass solche Museen gerade Familien anziehen, weshalb Sinsheim einen Besucherrekord nach dem anderen feiern kann.

Technik war, ist und wird immer ein Treiber sein, der dafür sorgt, das Leben für den Menschen angenehmer zu machen. Wer Technik verteufelt, sorgt für mehr, statt weniger Hunger auf der Welt. Nicht zuletzt im Auto & Technik Museum Sinsheim kann anhand der Sammlung landwirtschaftlicher Zugmaschinen nachvollzogen werden, welche Arbeitserleichterung durch technische Maschinen in den Bauerhöfen eingezogen ist. Dank immer leistungsfähigerer Maschinen können immer mehr Menschen ernährt werden.

Vor diesem Hintergrund kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass Technik auch Kriege um Nahrungsquellen verhindert. Der schon lange erwartete Krieg um Wasser ist durch Technik womöglich abwendbar, da Technik auch ungenießbares Wasser zu einem Lebensmittel umwandeln kann.

Wenn Kriege jedoch ausbrechen, dann zeigt sich, dass diese ein starker Treiber für neue Entwicklungen sind. Dies war zu allen Zeiten so. Der Flugzeugbau und die Eroberung des Weltraums wären wohl ohne den ersten und zweiten Weltkrieg nicht in diesem rasanten Tempo vorangeschritten. Es ist daher nur konsequent, dass in Sinsheim Maschinengewehre, Panzer und Flugabwehrkanonen neben Flugzeugen und Raketen zu finden sind. Auf diese Weise kann der technische Fortschritt leichter nachvollzogen werden, von dem heute alle profitieren.

Motor statt Pferd und Ochse

Innovative landwirtschaftliche Maschinen aus unterschiedlichen Epochen, wie dieser ›Bulldog‹ von Lanz, dokumentieren die Arbeitserleichterung in der Landwirtschaft.

Staunen und lernen

Wer weiß denn zum Beispiel schon, dass die heute gerade bei Kindern wieder angesagten Mini-Motorräder ihren Vorläufer in kleinen Fallschirmjäger-Motorrädern hatten? Und auch der Stammbaum der berühmten Vespa beginnt mit einem dieser Urahnen. In Sinsheim kann man an nahezu jedem Exponat wieder etwas dazulernen.

Alleine der Eingangsbereich ist gespickt mit automobilen Raritäten, sodass man gar nicht weiß, wohin man seinen Kopf zuerst bewegen soll. Traumwagen über Traumwagen, beispielsweise aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, schmeicheln das Auge des Betrachters. Die hohe Kunst damaliger Designer lässt die Schwächen des seinerzeitigen Motorenbaus mit dem einhergehenden extremen Spritdurst vergessen.

Wer eine Schwäche für blecherne Schönheiten aus deutscher Fertigung hat, wird sich für einen Mercedes Benz 630 von 1928 begeistern, der in edlem Lila lackiert ist. Wer einen solchen Wagen zu seinem Besitz rechnen konnte, gehörte damals zum exklusiven Kreis der Großverdiener, denn für solche Wagen war der Gegenwert für ein Einfamilienhaus auf den Tresen des Autohauses zu legen. Wer über solche Summen nicht verfügte, musste auf preiswertere Wagen zurückgreifen, wie sie eben Henry Ford fertigte, dessen T-Modell natürlich auch in Sinsheim zu finden ist.

Automobile sind natürlich immer schon als Sportgeräte genutzt worden, weshalb man mit ihnen Rennen oder besondere Events veranstaltete. Schon damals nutzten die Konstrukteure diese Rennen, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Rennwagen sind daher aus Sinsheim nicht wegzudenken. Stehen Rennen doch für zahlreichen automobilen Fortschritt. Wichtige Erfindungen, wie etwa die Einspritztechnik oder die ABS-Bremse, erblickten in diesem Umfeld das Licht der Autowelt. Mit dem ›Funkenblitz‹ haben die Sinsheimer sogar einen Renn-Oldtimer im Programm, der, obwohl bereits 1907 gebaut, im Jahre 1997 an der Oldtimer-Rallye Peking-Paris erfolgreich teilgenommen hat.

Natürlich sind auch wichtige Meilensteine der Motorentechnik in Sinsheim vertreten. Egal, ob Strom- oder Dampfbetrieben, zwei Modelle zeigen, dass das Benzinauto erst lange danach kam und wohl nur durch massive Marketingmacht seinen Siegeszug um die Welt antrat. Schließlich konnten sowohl strom- als auch dampfbetriebene Motoren klare Vorteile bieten, an die damalige ›Stinker‹ nicht heranreichten, die zudem umständlich und mit Knochenbruchgefahr per Kurbel gestartet werden mussten.

Freunde des Außergewöhnlichen werden sich an den ausgestellten Dragster-Modellen erfreuen, die immer mal wieder in der Realität zeigen, dass sie nicht nur still rumstehen können. Die volle Funktionsfähigkeit zahlreicher Exponate ist überhaupt eine Besonderheit in Sinsheim. Anders als in herkömmlichen Museen werden die Fahrzeuge immer mal wieder angelassen und auf Events bewegt. So wird verhindert, dass die Fahrzeuge durch den Stillstand unbrauchbar werden. Die Fahrzeuge befinden sich übrigens in der Regel in privatem Besitz und stehen nur als Leihgabe in Sinsheim. Daher ist es normal, dass der Besitzer immer mal wieder seinen Schatz gegen eine andere Rarität austauscht, was dem Museum durch wechselnde Ausstellungsstücke zugutekommt.

Junge Veteranen

Zahlreiche Motorräder, wie dieses Modell von Mars, sind voll fahrbereit und werden vom jeweiligen Besitzer auf Veranstaltungen präsentiert. Top-Renovierte Veteranen lassen Nostalgie-Gefühle aufkeimen.

Seltenes und Kurioses

Im Museum gibt es viele Raritäten, die es nur hier oder an nur wenigen Orten der Welt zu sehen gibt. So besitzt das Museum beispielsweise das Wrack eines Stuka-Sturzkampfbombers, von dem es insgesamt nur mehr zwei weitere Exemplare in Museen gibt. Mit seinen selbstspielenden Orgeln lässt das Museum den Betrachter in Kindheitserinnerungen abgleiten. Die wunderschön anzusehenden und bunt blinkenden Musikinstrumente sind an mehreren Stellen im Museum platziert und erfreuen Auge und Ohr des Besuchers. Wer jemals neben einem Geschoß für Schlachtschiffe gestanden ist, bekommt sofort eine andere Vorstellung von den Dimensionen der dazugehörenden Kanonen, wie sie etwa auf der Bismarck oder entlang des Atlantikwalls eingesetzt wurden.

Etwas ganz besonders Sehenswertes in Sinsheim ist der ›Blue Flame‹. Dieses extrem langgestreckte Fahrzeug wurde von einer Rakete angetrieben und hat, mit dem amerikanischen Fahrer Gary Gabelich am Steuer, im Jahr 1970 einen neuen Weltrekord für Landfahrzeuge aufgestellt. Sagenhafte 1001,452 km/h konnten damals auf dem Bonneville-Salzsee gemessen werden.

Zahlreiche weitere Raritäten reihen sich wie Perlen auf einer Kette. Die schiere Zahl verhindert, alle vorzustellen. Beispielsweise kann der Nachbau des ersten Automobils ebenso bestaunt werden, wie der 1917 gebaute riesige Motor eines deutschen U-Boots oder das Experimentalfahrzeug ›Brutus‹, dessen gewaltiger Flugzeugmotor manchmal zum Spaß als Wurstgrill herhalten muss.

Ganz besondere Schmankerl finden sich natürlich auch unter den vielen Motorrädern in Sinsheim, die, wie kann es anders sein, zum größten Teil voll fahrbereit sind. Darunter ist beispielsweise ein ›Böhmerland‹-Motorrad mit besonders langer Sitzbank für mehrere Personen oder ein Einrad-Motorrad, das ein höchst ungewöhnliches Fortbewegungsmittel darstellt und bereits 1910 gebaut wurde.

Auch NSU ist mit einigen Exemplaren vertreten, die den damals hohen Stand der NSU-Motorradtechnik markieren. Die NSU ›Quickly‹, ein besonders erfolgreiches Modell aus Deutschlands Nachkriegsmotorisierung, bekommt demnächst sogar eine besondere Ehre: Der 60. Geburtstag dieses Motorrads wird 2013 in Sinsheim mit einer Sonderausstellung gefeiert.

Auch Anhänger anderer Marken kommen auf ihre Kosten. Nicht zuletzt BMW, Indian, Mars, Norton, Ardie, Horex, Harley-Davidson oder Zündapp-Motorräder lohnen mehrere Blicke. Bei vielen Exemplaren hat man gar den Eindruck, dass sie gerade frisch vom Band gelaufen sind.

Wer Flugzeugtechnik vom Feinsten erleben möchte, der sollte unbedingt das ›Flight Deck‹ aufsuchen, das über zwei Wendetreppen aus den Museumshallen erreicht werden kann. Unmittelbar nach dem Erklimmen der Treppe steht man unter einer besonderen Attraktion von Sinsheim. Je nachdem, welche Wendeltreppe man erklimmt hat, ist dies eine Tupolev 144 oder eine ›Concorde‹. Beide Flugzeuge ähneln sich auf verblüffende Weise und markierten das obere Ende des damaligen High-Tech-Flugzeugbaus. Mit auch heute noch eindrucksvollen 2000 km/h und mehr waren die Düsenriesen unterwegs und verkürzten die Flugzeiten zu weit entfernten Zielen ganz gewaltig. Man muss es selbst gesehen haben: So gewaltig die Ausmaße der Flugzeuge erscheinen, wenn man unter ihnen steht, so klein kommt einem der eigentliche Fluggastraum vor, wenn man im Inneren des Flugzeugs steht. Beim Hochlaufen zum Cockpit hat man bei jedem Tritt den Eindruck, das Flugzeug würde gerade starten. Ein Gefühl, dass man erlebt haben muss!

Im ganzen Museum zeigt sich die grandiose Rührigkeit der Vereinsmitglieder, die mit immer neuen Ideen das Museum lebendig und besuchenswert machen. Beispielsweise werden Sternfahrten von NSU-Fahrzeugen organisiert oder Lanz-Freunde treffen sich mit ihren ›Bulldogs‹, bei dem auch historische Unimogs zur Schau gestellt werden. Dabei werden selbstverständlich die im Museum ausgestellten Stücke präsentiert und genutzt. Und wer ganz besondere Anlässe in einem außergewöhnlichen Ambiente feiern möchte, kann man bestimmte Museumsbereiche sogar mieten und dort beispielsweise einen unvergesslichen Empfang abhalten.

Roter Schrittmacher

Insbesondere der Motorsport ist ein starker Innovationstreiber für Serien-Kraftfahrzeuge. In Sinsheim sind zahlreiche Rennfahrzeuge berühmter Fahrer zu sehen.

Technik & Ruhe

Nachdem so viele Eindrücke auf einen eingestürmt sind, wünscht man sich nichts mehr als Ruhe, um alles zu verarbeiten. Was liegt da näher, als ein gemütliches Mittagessen im Museumsrestaurant einzunehmen? Das größte Problem wird wohl sein, den Nachwuchs an den Esstisch zu bringen, da das Herunterrutschen von einer DC3 einfach zu viel Spaß macht.

Frisch gestärkt ist es dann schon fast ein Muss, das IMAX 3D-Kino aufzusuchen, um sich auch hier von Technik verzaubern zu lassen. Eine 22 x 27 Meter große Leinwand vermittelt in Verbindung mit einem grandiosen Tonsystem ein völlig neues Filmbetrachtungsgefühl. Und wer immer noch nicht genug hat, kann in Speyer, nur etwa 42 km von Sinsheim entfernt, sich an noch mehr Technik, unter anderem an ›Buran‹, dem russische Pendant zum amerikanischen Space Shuttle, erfreuen.

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Video

Einen Film über das Auto & Technik Museum Sinsheim finden Sie hier.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Auto & Technik Museum Sinsheim
Museumsplatz
74889 Sinsheim
Tel.: 07261-9299-0
Fax: 07261-13916
E-Mail: info@technik-museum.de
Öffnungszeiten: Das Museum ist täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet
Eintrittspreise: Erwachsene: 14.- Euro; Kinder (6 bis 14 Jahre): 12.- Euro
www.technik-museum.de
 

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