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Neue Form der Energie zum Greifen nahe

Der Hunger nach Energie wird weiter steigen, da auch die Zahl der Menschen immer weiter steigt. Folglich steigt der Bedarf an Benzin ebenso, wie der Bedarf an Strom. Die ungleich verteilten Vorräte an Bodenschätzen haben schon so manchen Krieg vom Zaun gebrochen. Wie friedlich wäre es doch auf der Welt, wenn jeder seine Energie selbst erzeugen könnte, die er für sein Wohlergehen benötigt. Der Wunsch kann Wirklichkeit werden, wenn sich Ideen durchsetzen, die heute noch von interessierter Seite als Scharlatanerie betitelt werden.

Kristallzelle von Marcus Reid


Neue Ideen haben es immer ganz besonders schwer, sich durchzusetzen. Wer erinnert sich nicht an Nikolaus Kopernikus, dessen Buch von der Kirche auf den Index kam, weil er behauptet hatte, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt? Ablehnung schlug auch Alfred Wegener entgegen, da dieser erklärte, dass die Kontinente sich bewegen und dadurch das Bild der Erde sich im Laufe von Jahrmillionen ständig ändert. Selbst Albert Einstein war zunächst alleine, als er verkündete, dass die Energie des Lichts in sogenannten Photonen gebündelt ist.

Wenn es darum geht, naturwissenschaftliche Fragen zu klären, schlagen den Entdeckern zahllose ablehnende Kommentare entgegen. Behauptet jedoch die Kirche, dass es eine jungfräuliche Geburt gibt oder dass gar 72 Jungfrauen auf einen Märtyrer warten, wird dies devot zur Kenntnis genommen. Eigentlich sollten die Verkünder solcher Nachrichten schallendes Gelächter ernten, was leider nicht der Fall ist.

Es zeigt sich, dass das Zeitalter der Aufklärung immer noch nicht vorbei ist. Aufklärung tut daher nach wie vor Not. Viel zu viele Menschen nehmen kritiklos auf, was ihnen vorgekaut serviert wird. Auch das Thema ›Energie‹ wird schon lange massiv von interessierter Seite bearbeitet. Der Lebenssaft für unsere Maschinen hat ausschließlich aus Öl, Kohle, Atom- oder Wasserkraft zu kommen. Jüngst sind Windkraft und Solartechnik hinzugestoßen. An allen diesen Dingen verdienen die üblichen Verdächtigen sich viele goldene Nasen. Allerdings auf Kosten der Umwelt und auf Kosten der einfachen Verbraucher, denn mittlerweile ist Autofahren und eine warme Stube zu einem echten Luxusgut geworden.

Dennoch ist es erstaunlich, dass Erfinder, die eine neue Energiequelle für die Menschheit nutzen wollen, als Scharlatane verlacht werden, obwohl diese, anders als Kirchen, den Beweis für ihre These antreten können. Die Zahl der Erfinder, die in Sachen ›neue Energie‹ wichtige Entdeckungen gemacht haben, ist nicht eben klein. Umso erstaunlicher, dass trotz echter Innovationen der Durchbruch bisher von interessierter Seite verhindert werden konnte.

Marcus Reid


Zu den Querdenkern, die Wichtiges für die Menschheit in Händen haben, gehören ohne Zweifel Marcus Reid sowie Prof. Claus Wilhelm Turtur, die beide voneinander unabhängig Lösungen ersonnen haben, wie sich Strom erzeugen lässt, ohne die Umwelt zu belasten.

Beide nutzen die sogenannte Raumenergie, die, anders als vermutet, bereits unter Astronomen anerkannt ist. In Fachbüchern kann man nachlesen, dass die sichtbare Materie etwa fünf Prozent und die unsichtbare Materie etwa 30 Prozent des Weltalls ausmacht. Der fehlende Rest von circa 65 Prozent wird als Raumenergie bezeichnet, die sich technisch nutzen lässt.

Dieses uns noch fremde Medium hat gewaltige Kräfte. So sorgt es beispielsweise dafür, dass sich das Weltall immer schneller ausdehnt, obwohl die Expansionsgeschwindigkeit eigentlich durch die Anziehungskräfte der Galaxien eher langsamer werden müsste. Das Weltall ist also voller unsichtbarer Energie, die in der Lage ist, ganze Galaxien anzutreiben. Raumenergie hat daher nichts mit Zauberei zu tun, sondern ist ein ganz gewöhnliches physikalisches Phänomen, das nur noch nicht von vielen Menschen verstanden wird.

Ein gewöhnlicher Magnet ist ein sicherer Nachweis für das Vorhandensein von Raumenergie, denn die Kräfte, die spürbar werden wenn zwei gleichnamige Magnetpole angenähert werden, resultieren aus dem Wirken von Raumenergie, denn sonst müsste man einen Magneten als Perpetuum Mobile bezeichnen, das Energie aus dem Nichts zaubert.

Bekannt ist, dass bereits früher batteriegroße Konverter entwickelt wurden, die in der Lage waren, die Raumenergie zur Stromgewinnung zu nutzen. Das Wissen um deren Herstellung ist in der heutigen Zeit mittlerweile wieder bekannt, wenn auch noch nicht in der Perfektion, wie damals. Marcus Reid beispielsweise hat die Technik so weit entwickelt, dass der von ihm gebaute Konverter in der Lage ist, seit 13 Jahren eine LED-Leuchte ohne Unterbrechung zu betreiben. Jede andere Batterie wäre in diesem Zeitraum schon längst den Selbstentladungstod gestorben.

Die Fähigkeiten gehen weit über eine Batterie hinaus. So sind diese Kristallzellen in der Lage, selbst einen langandauernden Kurzschluss ohne Schaden zu überstehen. Dieses Phänomen kann anhand eines Messgerätes nachvollzogen werden: Nach Wegnahme des Kurzschlusses kann beobachtet werden, wie sich die Kristallzelle wieder regeneriert und nach einiger Zeit wieder eine Dauerspannung von 1,1 Volt zur Verfügung steht.

Kristallzellen überleben selbst einen Kurzschluss


Der Grundgedanke, was man sich unter Raumenergie vorzustellen hat, die in solchen batterieähnlichen Gebilden Strom erzeugt, lässt sich nicht einfach beantworten, da die Teilchen und Kräfte die dies bewirken unsichtbar und mit herkömmlichen Messgeräten nicht nachweisbar sind. Man kann sich gedanklich helfen, wenn man sich Wasser, Luft und Licht vorstellt, die ja auch in der Lage sind, große Energiemengen abzugeben.

Mit Wasser und Laserlicht kann mit entsprechenden Maschinen sogar Stahl geschnitten werden. Auch das Weltall ist mit einem Stoff ausgefüllt, der früher als Äther bezeichnet wurde, heute jedoch als „unsichtbare Energie“ bezeichnet wird. Es kann vermutet werden, dass diese noch nicht entdeckten Teilchen für den Energietransport verantwortlich sind. Beispielsweise sind in der Quantenelektrodynamik (QED) die Vermittlerteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung die sogenannten virtuellen Photonen. Und da diese virtuellen Photonen einfach so aus der Raum-Zeit heraus entstehen, ist es naheliegend die Raum-Zeit an sich, als Energietragendes Medium zu betrachten. Diese Sichtweise ist seit längerem auch experimentell bewiesen.

Natürlich wird Unbekanntes immer zunächst angezweifelt. Früher wurde gezweifelt, ob es überhaupt möglich ist, die Energie des Lichts technisch zu nutzen. Heute sind Solarzellen ein alltäglicher Anblick. Selbst eine Lichtmühle würden skeptische Zeitgenossen in das Reich der Fabel verweisen, wenn sie diese nicht käuflich erwerben könnten. Auch ein Nachbau würde scheitern, wenn man nicht weiß, dass eine Lichtmühle nur funktioniert, wenn weder ein Hochvakuum noch Normaldruck im Glaskolben vorhanden sind. Genauso ist es heute bei der Raumenergie. Bereits der Casimir-Effekt zeigt, dass Raumenergie kein Hirngespinst ist. Moderne Computerchips könnten nicht hergestellt werden, wenn dieser Effekt nicht berücksichtig würde.

Konverter für die Nutzung der Raumenergie lassen sich mit einfach zu bekommenden Materialien herstellen. So ist beispielsweise die Kristallzelle bereits mit Zucker in der Lage, zu arbeiten. Natürlich ist die Ausbeute an Strom nicht besonders groß, doch das Prinzip zeigt, dass es funktioniert, Energie aus der Umgebung zu gewinnen. Die weiteren Zutaten, um eine Kristallzelle zu bauen, sind ein Aluminiumrohr und Kupferscheiben. Auch das Argument, dass hier eine Elektrolyse im Spiel ist, konnte bereits wiederlegt werden. Die höchsten Spannungen mit 1.24 Volt wurden bisher mit einer Mischung aus Kalziumcarbonat, 985iger Essigsäure und Graphitpulver erreicht.

Natürlich steckt die Technik der Kristallzellen noch in den Kinderschuhen, weshalb diese Zellen nur 14 Milliampére Strom liefern. Aber immerhin, dieser Strom kommt aus einer Energiequelle, die selbst von etablierten Physikern, wie weiland die Solartechnik, in das Reich der Fabel verwiesen wird und die seit 13 Jahren eine LED-Lampe an der Kristallzelle von Marcus Reid leuchten lässt. Solche Zellen, ausreichende Leistungsstärke vorausgesetzt, wären das ideale Medium, um Handys, Laptops oder Uhren zu betreiben.

Labormuster eines lauffähigen Elektrostatik-Motors


Das Wissen um den elektrischen Strom ist weit älter, als uns Schulbücher lehren. Schon im heutigen Irak war Strom bekannt, wie die Batterie von Bagdad zeigt. Auch die alten Ägypter kannten mit hoher Wahrscheinlichkeit den Strom, wie interessante Wandmalereien zeigen. Darüber hinaus sind in den Pyramiden keine Rußspuren zu finden, die eigentlich vorhanden sein müssten, wenn offenes Feuer zum Bemalen der Wände nötig gewesen sein sollte.

Wissen, das wohl im Laufe der Jahrtausende wieder verlorenging. Dies ist nicht ungewöhnlich, schließlich wäre es heute auch nicht mehr aus dem Stand heraus möglich, Menschen zum Mond zu bringen, da die nötigen Pläne zum Bau der damals verwendeten Rakete nicht mehr existieren.

Auch der Elektrostatik-Motor von Professor Claus Turtur ist kein theoretisch abstraktes Gebilde, sondern hat tatsächlich im Labor rotiert. Natürlich werden schnell kritische Kommentare laut, die davon erzählen, dass Luftmoleküle durch Abstoßreaktionen im elektrostatischen Feld an der Drehbewegung des Rotors beteiligt sind. Professor Turtur hat die Kritik aufgenommen und den Versuch in einer Vakuumkammer wiederholt. Wie nicht anders zu erwarten, hat auch hier der Rotor langsame Drehbewegungen ausgeführt. Ein klarer Hinweis auf die Umwandlung von Raumenergie in mechanische Energie.

Natürlich sind die so gewonnen Energiemengen extrem klein. Doch geht es hier primär nur darum, das Phänomen der Raumenergie nachzuweisen. Mit der von Professor Turtur entdeckten Methode ist es möglich, aus etwa 3 Nanowatt eingebrachter Leistung sagenhafte 150 Nanowatt abgegebener Leistung zu gewinnen. Alleine diese Zahlen sollten eigentlich helle Freude im Forschungsministerium auslösen. Stattdessen werden Projekte gefördert, deren Machbarkeit, wie der Fusionsreaktor, in den Sternen steht. Mit viel weniger Aufwand wäre es möglich, basierend auf der Idee des Elektrostatik-Motors einen leistungsfähigen Antrieb zu entwickeln, der sich zumindest für den Betrieb kleiner Verbraucher eignen würde.

Für stärkere Anlagen schlägt Professor Turtur vor, auf Magnete zurückzugreifen, mit denen nach seinen Berechnungen Anlagen im Kilowattbereich möglich sind. Die von Professor Turtur getätigten umfangreichen Forschungsarbeiten untermauern die Möglichkeit, einen auf Magnetkraft basierenden Raumkonverter zu bauen. Unverständlich, dass dieses Genie keine Möglichkeit erhält, sein theoretisches Wissen in einen lauffähigen Raumenergiekonverter einzubringen. Auch Marcus Reid hat in Deutschland keine Möglichkeit bekommen, seine Kristallzelle in ein gewerbliches Produkt umzusetzen. Investoren sollten Kontakt zu ihnen aufnehmen, um Chancen für neue Produkte abzuwägen, die helfen, den Energiehunger der Welt zu lindern.

Prof. Claus Wilhelm Turtur

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Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format [237 KB] herunterladen. Der Artikel wurde auch in Heft 4/2013 veröffentlicht, das Sie hier [7.333 KB] finden.

Video

Einen Film des funktionierenden Elektrostatik-Motors finden Sie hier.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 

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Marcus Reid
Ligsalzstr. 11
80339 München
E-Mail: info@vakuumenergie.de
www.vakuumenergie.de

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Prof. Dr. Claus W. Turtur
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Salzdahlumer Straße 46/48
38302 Wolfenbüttel
E-Mail: c-w.turtur@ostfalia.de
www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
 

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