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Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






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HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






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Die Welt der Fertigung wird seit Ende 2016 nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






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Boschert ist ein konzernunabhängiger, mittelständischer Maschinenbauer mit Sitz in Deutschland. Ziel des Unternehmens ist es, die technische Kompetenz und Verantwortung in der eigenen Hand und auf höchstem Niveau zu halten. Die Maschinen werden im eigenen Hause geplant, projektiert und zusammengebaut.






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Die 3D-Welt von Blender






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Die VÖLKEL GmbH ist ein global agierender Hersteller von Gewindeschneidwerkzeugen und Gewindereparatur-Systemen. Produkte werden unter den Marken VÖLKEL und V-COIL vertrieben.






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Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






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An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


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Interessante Links aus aller Welt

Verbrennungsmotor: Bundestag lässt Einspruchsfrist gegen EU verstreichen
Windenergie: Es gibt keine Belege für eine konsequente CO2-Einsparung
Ungeheuerlich: NOAA-Datenmanipulation um 1,4 Grad Celsius
Desertec: Ein totes Pferd wird immer noch geritten
Weltall: Im Zentrum der Milchstraße könnten sich tausende Schwarzer Löcher befinden
Ganztagsbetreuung: Städte und Gemeinden beklagen fehlendes Personal und zu geringe finanzielle Mittel
Akkutechnik: Deutsche Autobauer derzeit komplett von Asien abhängig
Venus: Gibt es Leben in der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten?
3D-Technik: Forscher haben aus dem Grabtuch von Turin ein 3D-Körpermodell rekonstruiert, das Jesus zeigen soll
Schifffahrt: Computersimulation bestätigt, dass Wikinger tatsächlich mit „Sonnensteinen“ navigierten
Gutachten: Roboter sorgen nicht für weniger Arbeitsplätze
Abmahn-Irrsinn: Deutsche Umwelthilfe verklagt viele Städte
Experte: Es gibt keine statistische Erwärmung oder Abkühlung
Ertragssteigerung: Solarindustrie will Strom auf beiden Seiten von Solarmodulen gewinnen
Appell: Erdogan fordert europäische Landsleute auf, im Sinne der Türkei politisch aktiv zu werden
Grundsteuer: Der Wahnsinn wird eine neue Blüte erleben
Inklusion: Schulleiterin verklagt den Bremer Senat
Entdeckung: Forscher stoßen in Peru per Zufall auf Scharrbilder
Sensation: Topmodernes deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg vor Dänemark gefunden
Abbau: Geldautomaten werden immer weniger
Klimadebatte: Fragwürdiges beim ADAC
Unrentabel: Eigenerzeugter Solarstrom kostet doppelt so viel, wie vom Versorger bezogener Strom
Solarcloud: Fragwürdiges Geschäftsmodell auf Kosten der regulären Kunden
Expertenstreit: Harald Leschs Klimavideos restlos widerlegt
Kohlekraftwerke: Boom in Asien
Energierealität: Kohle und Öl retten USA vor Stromausfällen
Osterinseln: Warum die Insulaner wirklich ausstarben
Sicherheitslücke: Computer können über das Stromnetz ausspioniert werden
EU-Kommission: Fingerabdrücke in Personalausweisen sollen Pflicht werden
Microsoft: Bundesbehörden zahlen 250 Millionen Euro für Lizenzen
Energiewende: Die Opportunitätskosten werden außer Acht gelassen
Gesetzesaushebelung: Bald entscheiden nicht mehr deutsche Angeordnete, wie in Deutschland Energie klimagerecht erzeugt wird
Studie: Batteriespeicher für Solarzellen sind unwirtschaftlich
Geometrieproblem: Biologe gelingt wichtiger Meilenstein
Diesel: Bosch will dem Selbstzünder bessere Abgaswerte anerziehen
Bodensee: Uralte, von Menschen aufgeschüttete Steinhügel im Wasser entdeckt
Mutation: Südasiatisches Volk wurde zu Extremtauchern
Energiewende: Die dazu nötigen Rohstoffe stammen oft aus ökologisch und menschenrechtlich fragwürdigen Quellen
Diesotto: Mazda bringt neuen Motor auf den Markt
Quantenverschränkung: Wissenschaftler feiern besonderes Experiment
Seefahrt: Fuhren schon Neandertaler über das Meer?






Gastkommentar von Dr. Carl Otto Weiss

Die interessierte Öffentlichkeit fragt sich verwundert, wie es sein kann, dass wissenschaftlicher Nonsens, wie etwa die nicht vorhandene Klimaerwärmung oder eine höchst unseriöse „Energiewende“ Eingang in politische Handlungsmuster gefunden haben. Dr. Carl Otto Weiss beleuchtet die Mechanismen, die dies bewirken und in deren Räderwerk sich zunehmend auch seriöse Wissenschaftler verfangen.


Forschen bedarf genauer Abwägung, wofür man die zur Verfügung stehenden, stets begrenzten Mittel ausgibt. Da man nie genau voraussagen kann, ob Forschung zu verwertbaren Ergebnissen führt, muss der Forscher/Forschungsmanager agieren wie ein Unternehmer. Er muss mit ›kalkulierten Risiken‹ arbeiten, seine Strategie so gestalten, dass die raren Forschungsmittel mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit zu interessanten/verwertbaren Ergebnissen führen.

Derjenige Projektverantwortliche, der sich vor dem Projektbeginn möglichst viele Informationen zum Forschungsprojekt verschafft, ist im Vorteil gegenüber dem, der dies nachlässiger angeht. In diesem Sinne eher Nachlässige findet man auf allen Ebenen der Forschungshierarchie, die unter Ignorierung des Wissensstandes Forschungsprojekte starten, die voraussehbar scheitern. Kritik an solcher Planung wird üblicherweise damit beantwortet, dass ja die Forschung zeigen müsse, ob das Projekt wirklich sinnlos war.

Vielfach werden einfache Grundsätze nicht beachtet. Zum Beispiel das Unternehmern bestens bekannte Prinzip, Extreme zu meiden: Man geht entweder ein großes Risiko ein, hofft dann auf ein großes Ergebnis, oder geht auf Nummer Sicher und macht fast gar nichts Neues. In diesem Fall ist das Risiko klein, kann jedoch auch einen nur kleinen Erfolg bringen. Erfolgreiche Unternehmer bewegen sich im Bereich des mittleren Risikos.

Vieles wird unter großem Mitteleinsatz gemacht, weil es sich interessant anhört oder Begeisterung hervorruft, obwohl die Risiken unüberschaubar sind. (Solches darf aber nur als "Grundlagenforschung" mit begrenztem Mitteleinsatz und Gewicht auf kreativen Ideen betrieben werden.) Es gibt viele Beispiele für solche sinnlos angefangenen Projekte. Im Laufe meiner 40 jährigen Tätigkeit habe ich Geburt und stillschweigendes Begräbnis solcher mehrfach miterlebt. Optische Computer, Laser-Isotopentrennung, Hochtemperatursupraleitung, Quanteninformation oder die Nanotechnologie sind Beispiele.

Diese Ideen tauchen in der Forschung als "Mode" auf und verschlingen dann sinnlos Geld. Wer sich beispielsweise mit Quantenmechanik beschäftigt, weiß, dass die Quantentheorie nichts als eine Sammlung von teils widersprüchlichen “Kochrezepten“ ist. Man weiß noch nicht einmal wie man nichtlineare Systeme, die nun einmal der Normalfall in unserer Welt sind, quantenmechanisch beschreiben soll. Diese Unkenntnis wurde zu „Wundern der Quantenphysik“ erklärt, und dann zur „Grundlage völlig neuer Technologien“. Und Nanotechnologie ist nichts als eine Leerformel.

Unglücklicherweise werden seit einiger Zeit solche „Moden“ in der Finanzierung auch noch gefördert. So ist unter die Kriterien der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Förderung von Projekten die „timeliness“ aufgenommen worden. Bevorzugt gefördert werden also solche Projekte an denen viele andere auch arbeiten. Einerseits führt zwar die Arbeit vieler an einer Frage zu schnellerer Problemlösung, andererseits befördert es aber sinnlose „Moden“. Es brauchen sich ja nur einige abzusprechen (etwa auf Konferenzen), und schon werden viele auf diesen „fahrenden Zug“ aufzuspringen versuchen.

Nutzlos ausgegebene Forschungsgelder sind vermutlich unvermeidlich. Forscher sind auch nur Menschen, deren Geld oft daran hängt, sich der herrschenden Meinung anzuschließen. Das ging mir nicht anders. Ich hatte in meiner aktiven Forschungszeit zu meinen 30 Festangestellten noch 10 bis 15 Projektmitarbeiter. Damit diese alle einen Lebensunterhalt hatten, habe auch ich immer mal wieder Kompromisse gemacht und bin bei modischen Großprojekten eingestiegen, die ich nach Kenntnis des Wissensstandes eigentlich nicht vertreten konnte.

Nicht anders ergeht es weltweit den Kollegen aller Fachgebiete. Damit sie ihr Labor und ihre Mitarbeiter finanzieren können, müssen sie eben auch mal unsinnige Arbeit machen, wenn der Geldgeber „wissenschaftliche Belege“ für seine Intentionen braucht. Nur so kann man letzten Endes erklären, was gegenwärtig in Sachen Klima passiert: Eine finanzkräftige Interessengemeinschaft hat sich in Regierungen und über diese in Forschungslabors eingekauft, sichert deren Dasein und erwartet natürlich „Ergebnisse“, die zwar mit der Realität nicht zu tun haben, aber die Grundlage bilden, die Bevölkerung und Wirtschaft zur Kasse zu bitten..

Nichts anderes gilt für den Bereich „erneuerbare Energien“. Jeder kann sich leicht davon überzeugen, dass Elektrizitätserzeugung mittels Sonne oder Wind ein Vielfaches mehr an Einsatz von knappen Energierohstoffen erfordert als etwa ein Verbrennungskraftwerk. Mittels „Expertisen“ über die „Erntefaktoren“ , die zum Beispiel den Energieverbrauch für Rohstoffe und Vorprodukte, welcher im Ausland anfällt, unterschlagen, wird der Öffentlichkeit eingeredet, hier gebe es etwas umsonst, und „die größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“ wird betrieben. Der Exodus der deutschen Unternehmen als Reaktion ist bereits zu beobachten.

Früher wurden die Mittel zum Beispiel der Deutschen Forschungsgemeinschaft überwiegend für „ Einzelprojekte“ ausgegeben. Das stärkte die Unabhängigkeit des Denkens der Einzelforscher. Inzwischen fließt das Geld mehr und mehr in Großprojekte denen sich der Forscher anschließt, weil er in dieser Weise seine Mittelakquisition erleichtert sieht, nicht weil es ihn interessiert. Die gemeinsame Forderung vieler Wissenschaftler ist viel schwerer abzuschlagen, als ein Einzelprojekt. Und als Rechtfertigung für Mittelvergabe wird das „Mehrheitsargument“ seit Neuerem benutzt, obwohl Meinungen oder “Konsense“ von Wissenschaftlern nie ein Kriterium für „Wahr oder Falsch“ in der Wissenschaft sein können.

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Diesen Gastkommentar können Sie hier im PDF-Format [106 KB] herunterladen.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
Postfach 11 01 11
07722 Jena
Tel.: +49 (0)4745 -93 17 57
www.eike-klima-energie.eu
 

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