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Ein Schwindel fürs große Geschäft

Eine angebliche Klimaerwärmung soll schon bald alles Eis der Pole und Gletscher schmelzen lassen, sodass Staaten, wie etwa Holland und Dänemark oder Teile von Schleswig-Holstein aufhören würden zu existieren. Dieses Szenario wird niemals eintreffen. Den Beweis tritt Hartmut Bachmann an, der in seinem Buch ›Die Lüge der Klimakatastrophe‹ nachweist, dass das Wort ›Klimakatastrophe‹ lediglich von mafiösen Kreisen in Geiselhaft genommen wurde, um ein langandauerndes, großes Geschäft anzustoßen.


Palm Islands und Palm Jumeirah sind die zwei gigantischsten Bauprojekte der Erde - in O-Meter Meereshöhe - die sich reiche Ölscheichs haben einfallen lassen, um weiterhin eine Einnahmequelle zu haben, wenn ihre Ölquellen alle sind. Die Söhne Dubais setzen auf Fremdenverkehr. Man kann davon ausgehen, dass die Auftraggeber dieser Projekte bezüglich der langfristigen Sicherheit ihrer teuren Investitionen bestens im Bild sind. Niemals würden sie künstliche Inseln aufschütten lassen, wenn diese bereits in naher Zukunft einem steigenden Meeresspiegel zum Opfer fallen würden.

Raffinierte Netzwerke haben sich aufgemacht, immer neue Geldquellen zu erschließen, um leistungslos zu gigantischen Einnahmen zu kommen. Eine dieser Geldquellen sprudelt mittlerweile unter dem Namen ›Klimakatastrophe‹, an der sich auch 188 total verschuldete Staaten laben. Diese Staaten hatten im Dezember 1997 das sogenannte Kyoto-Protokoll unterzeichnet, um unter dem Deckmantel der Klimakatastrophe neue Steuern und Abgaben zu begründen. Mittlerweile wurde in Deutschland die Energiewende ausgerufen und in Europa der CO2-Handel eingeführt.

Während dadurch die Energieversorgung unsicher wurde, können sich viele Bürger mittlerweile wegen der planwirtschaftlichen EEG-Abgabe die stark gestiegenen Strompreise nur mehr unter Opfern leisten. Und der Aderlass wird noch weitergehen, schließlich lassen sich mit Umweltargumenten risikolos unverschämteste Steuern und Abgaben begründen. Alleine durch den CO2-Handel werden kräftige Steuereinnahmen über die Mehrwertsteuer verbucht. Kosten, die im Endeffekt auf den Produktpreis umgelegt werden und vom Verbraucher zu tragen sind.

Wie Hartmut Bachmann in seinem Buch aufdeckt, wurde Al Gore, der 45. Vizepräsident der USA und Friedensnobelpreisträger von 2007 durch diesen Ablasshandel reich, denn von jeder Bewegung der frei handelbaren CO2-Zertifikate bekommt er eine Provision! Und das ist nur ein kleiner Teil des Sumpfes, in dem sich kriminelle Elemente zum Schaden der Bürger zahlreicher Nationen wohlfühlen.

Das Schöne an dem Buch von Hartmut Bachmann ist, dass er sein Wissen nicht von Dritten erhalten hat, um dieses zu Papier zu bringen. Er war selbst über viele Jahrzehnte als CEO eines US-Unternehmens in den Kreisen unterwegs, die ab den frühen 1980er Jahren in den USA sich den Plan ausdachten, im Fahrwasser der Umweltbewegung ein „ long lasting, gigantic, world wide busines“ zu starten. Das Produkt dazu war: Die Angst vor dem Menschen-gemachten CO2.

Die Grünen als Helfershelfer

Zur Umsetzung dieses Plans wurde, Bachmann zufolge, sogar die Partei ›Die Grünen‹ von der CIA unterstützt. Man erhoffte sich dadurch, dass der Umbau Deutschlands gemäß des Morgenthau-Plans in eine bedeutungslose Agrarnation gelingen wird, um so einen starken Wettbewerber unter den Industrienationen loszuwerden. Wie die aktuelle Entwicklung in Deutschland zeigt, ist dieser Plan bereits weit fortgeschritten. Dazu gehört auch, ein leistungsstarkes Schulwesen niederzubrennen. Während die asiatischen „Tiger-Staaten“ das ehemalige deutsche Schulsystem übernommen haben, um ihren Nachwuchs Ordnung, Fleiß und Disziplin beizubringen und so die Märkte mit hochwertigen Produkten zu erobern, wird hierzulande durch den Einfluss der (US-)Partei „Die Grünen“ das Schulwesen an die Wand gefahren. Jüngstes Opfer dieser Wahninnigen ist Baden Württemberg, nachdem dort grüne Ideen in den Landtag einziehen konnten.

Aus den USA ist auch der Anstoß gekommen, Deutschland in Sachen Atomkraft auszuhungern, indem die diesbezügliche Forschung behindert oder eingestellt wurde. Ein fataler Fehler, wie sich in Japan herausstellte. Wäre in Fukushima kein US-Reaktor in Betrieb gegangen, sondern der in Deutschland entwickelte Kugelhaufenreaktor, wäre es nach Ausfall der Kühlung niemals zu einem Supergau gekommen, da dieser Reaktortyp bauartbedingt gar nicht zu einer Kernschmelze in der Lage ist. Darüber hinaus liefert dieser Reaktortyp Prozesswärme, was es sogar ermöglichen würde, auf preiswerte Art Kohle nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren zu verflüssigen und so weniger abhängig von importiertem Öl zu werden.

Das Atom im Visier

Kein Wunder, dass Nelson Rockefeller sein Ölgeschäft bedroht sah und in einer Zusammenkunft wichtiger US-Entscheider wütend brüllte »kill them, kill them both«. Kugelhaufenreaktor und Schneller Brüter sind seither Geschichte. Dass dies keine Verschwörungstheorie ist, kann Hartmut Bachmann bestätigen, schließlich war er 1976 bei dieser Zusammenkunft in Boston zugegen und hat alles mit eigenen Ohren gehört.

Er war auch eingebunden, als es darum ging, das IPCC, das diesen Namen Anfangs noch nicht führte, zu gründen. Eine unter alleiniger US-Kontrolle stehende Einrichtung, die keiner externen Kontrolle unterliegt und nur installiert wurde, um die Klimalüge nicht als solche erscheinen zu lassen. Vielmehr soll das IPCC den Aussagen zur Notwendigkeit von Klimaschutzgesetzen einen wissenschaftlichen Anstrich verleihen. Das „ long lasting, gigantic, world wide busines“ konnte nun offiziell unter der Führung einer Nation beginnen, die das Kyoto-Protokoll nie unterzeichnet hat, jedoch alles tut, sich im Namen des Umweltschutzes zu bereichern.

Jedem Bewohner der 188 Staaten, die das Kyoto-Protokoll unterzeichnet haben, sei das Buch ›Die Lüge der Klimakatastrophe‹ von Hartmut Bachmann wärmstens ans Herz gelegt, um zu erkennen, dass kriminelle Netzwerke bereits bis in Regierungskreise reichen und mit raffinierten Ideen ihr Kapital leistungslos mehren. Immerhin haben diese Kreise auch eine gewissen Hochachtung verdient. Wer es aus ökonomischen Gründen schafft, den Menschen zu erklären, dass CO2, ein für Pflanzen lebenswichtiges Gas, ab sofort schädlich ist, darf sich zu Recht als Geldgenie bezeichnen. Auf derlei Zeitgenossen fallen aber nur Uninformierte herein. Zeit für aufklärungsstarke Bücher, wie das von Hartmut Bachmann!

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Mehr Informationen:

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Titel: Die Lüge der Klimakatastrophe
Autor: Hartmut Bachmann
Verlag: Frieling
ISBN: 978-3-8280-2908-8
Jahr: 2010
Preis: 19,90 Euro
www.frieling.de
 

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