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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






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Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






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Die 3D-Welt von Blender






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






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Die Welt der Events






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An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






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Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



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Interessante Links aus aller Welt

Voyager-Sonden: Seit 40 Jahren im Weltraum unterwegs
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Lufttaxi: Deutsches Unternehmen Volocopter wird in Dubai einen fünfjährigen Testbetrieb aufnehmen
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Fake News I: „Energieexperte“ in Sachen Autoabgase auf Abwegen
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CO2: Es gibt keinen einzigen Beleg für einen maßgebenden Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur
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Dekarbonisierung: Der Weg zurück in das Mittelalter
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Krypto-Krimi: Versteckte Hintertür des Netzwerkausrüsters Juniper wurde später von einem externen Angreifer umfunktioniert
Innovation: Mazda baut ab dem Jahr 2019 einen Benziner mit Selbstzündung
Entwicklungssprung: Flexibler Akku auf Kochsalz-Basis entwickelt
Dieseltechnik: Überhitzte Stimmung macht sinnvolle Diskussion unmöglich
Gefahr: Weltweit schwächen Staaten die Cyber-Sicherheit
Farbenfroh: Neues Display setzt auf die Quantum-Dot-Technik
Kinderarbeit: Schreckliche Entwicklung in Afrika infolge der E-Auto-Förderung
Arte: Unglaubwürdige Sendung zum Klimawandel
CO2: 25 bis 50 Prozent der Gebiete unserer Erde mit Pflanzenbewuchs sind während der letzten 33 Jahre grüner geworden
Biotreibstoff: Für die Maisfelder werden gewaltige Mengen Dünger, Pestizide und fossile Treibstoffe benötigt
Öko-Aktivismus: Das grandiose Scheitern einer Politik der vermeintlich nachhaltigen Entwicklung
Klimawandel: Fakten an Stelle von Spekulation und Angstmache
Sensation: Erstmals wurde eine Stratosphäre um einen Exoplaneten entdeckt
DNA-Analyse: Minoer und Mykener waren schon immer mit der Ägäis-Region verwurzelt
Tau Ceti: Lebensfreundliche Planeten um sonnennahen Stern entdeckt
Klarer Kopf: Schon 2007 erkannte Altkanzler Helmut Schmidt, dass der Mensch nicht hinter dem Klimawandel steckt
Nutzlos: Die Energiewende-Kosten sind sinnlos rausgeschmissenes Geld
Autoindustrie: Die Planwirtschaft lässt grüßen
Nachgerechnet: Wer mit Strom fährt, benötigt mehr als doppelt so viel Energie, als wenn er mit Benzin unterwegs wäre
Reichweitenproblem: Umweltministerin legt Dienst-Tesla still
Trend: In den letzten 20 Jahren nahm die Windstärke an den meisten Orten Norddeutschlands leicht ab; der Ausbau der Windenergie kann dafür durchaus mit verantwortlich sein
Energiewendeproblem: Maisanbau für Biogasanlagen lässt Nitratbelastung im Grundwasser steigen
Gefährlich: KI-Experten warnen vor autonomem Kriegsgerät
Stromspeicher: Forscher entwickeln Superkondensator auf Graphenbasis
3D-Druck: Deutschlands Firmen gehören zur Weltspitze
Kaufkraftverlust: Viele Menschen können sich von ihrem Lohn heute weniger als vor 20 Jahren kaufen
Neptun: Ein Planet, auf dem es Diamanten regnet
Sensation: Bisher genaueste Abbildung des 600 Lichtjahre entfernten Überriesens ›Antares‹ gelungen
Ernüchterung: Gibt es auf dem Mond doch kein Wasser?
Umweltbundesamt: Die Werte für Luftschadstoffe sind in den vergangenen knapp 30 Jahren in den Städten stark gesunken
Klimaabkommen-Ausstieg: Mächtige Interessengruppen fürchten bereits um Geld und Einfluss
Tatsache: Die deutsche Bevölkerung atmet heute die beste Luft seit mindestens 100 Jahren
Sensation: Forscher haben auf Planeten des nur 40 Lichtjahren entfernten Sterns ›Trappist-1‹ Hinweise auf Wasser gefunden
Bestattung: Verstorbene könnten künftig auch aufgelöst statt verbrannt werden
Erkenntnis: Tropfstein belegt, dass Amerika schon viel früher besiedelt wurde
Radioblitze: Handelt es sich um Signale einer außerirdischen Zivilisation?
Robust: Rein mechanisch arbeitende Sonde soll auf der Venus landen
Antarktis: Vor 18.000 Jahren hat ein Vulkan ein Ozonloch verursacht
Neudatierung: Neandertaler doch schon früher ausgestorben?
Florence: Der an der Erde vorbeigeraste, 4.4 Kilometer messende Asteroid wird von zwei Monden begleitet
Elektro-Lufttaxi: Lilium sammelt frisches Kapital in Millionenhöhe ein
Fußspurenfund: Theorie der menschlichen Evolution wird infrage gestellt
Tunnelwunder: Die Römer bauten in Jordanien einen 106 Kilometer langen Stollen zur Wasserversorgung
Untergang: Die EZB schlachtet gerade die goldene Gans Deutschland






Gastkommentar von Dr. Trutz Graf Kerssenbrock

Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert und in Deutschland daher keine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung eintreten kann.

Dr. Trutz Graf Kerssenbrock

Rechtsanwalt und Notar



Im Jahr 2014 belastete die EEG-Umlage Verbraucher und Unternehmen mit 24,6 Milliarden Euro. Etwa 15 Milliarden Euro flossen unter anderem an die Erzeuger erneuerbarer Energien zurück, circa fünf Milliarden Euro wurde für die Befreiung stromintensiver Industrien von der EEG-Umlage aufgebracht. Der verbleibende Überschuß im EEG-Konto von circa drei Milliarden Euro glich die Defizite aus dem Vorjahr in Höhe von 225 Millionen Euro über Gebühr aus und die EEG-Umlage für das Jahr 2015 wurde öffentlichkeitswirksam für den nicht privilegierten Letztverbraucher von 6,24 ct/kWh auf 6,17 ct/kWh gesenkt.

Nach der aktuellen Liste des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die von Mitte März stammt, sind in diesem Jahr 2154 Unternehmen oder Unternehmensteile mit insgesamt 2854 Abnahmestellen bei der Zahlung der EEG-Umlage privilegiert. Gleichzeitig kämpft das EU-Parlament um die Reform des Emissionshandels. Dieses marktwirtschaftliche Instrument zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes ist mittlerweile völlig stumpf geworden. Ein Überangebot an CO2-Zertifikaten hat den Preis völlig verfallen lassen. Eine wesentliche Ursache dieses Überangebots liegt in der Privilegierung der Erneuerbaren Energien, die Emissionsrechte bei konventionellen Stromerzeugern zunehmend überflüssig machen.

Gleichzeitig kommen konventionelle Kraftwerksbetreiber in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Ihr Stromangebot hat immer nur eine „Auffüllfunktion“, wenn alle verfügbaren Stromangebote aus erneuerbaren Energien bereits ausgeschöpft sind. Konventionelle Stromerzeuger kommen dann preisorientiert an der Strombörse zum Zuge, bis eine Markträumung stattgefunden hat. Mit anderen Worten, je günstiger der Strom angeboten werden kann, um so eher hat ein Kraftwerksbetreiber die Chance, sein Stromangebot verkaufen zu können. Naturgemäß ist Strom aus Braunkohlekraftwerken günstiger als Strom sogar aus einem der modernsten Gaskraftwerke Europas. »…Gaskraftwerke stehen wegen der Energiewende und des Absturzes der Börsenstrompreise derzeit massiv unter Druck. Die zunehmenden Mengen subventionierten Stroms aus erneuerbaren Energien und die niedrigen Großhandelspreise für Strom lassen mittlerweile keinen Einsatz am Markt mehr zu«, erklärten die vier Betreiber.

Um diesen Effekt des EEG wieder auszugleichen, diskutiert Wirtschaftsminister Gabriel eine neue Abgabe für alte Braunkohlekraftwerke. Diese Abgabe soll den Strom aus Altanlagen verteuern und damit moderne Kraftwerke wieder konkurrenzfähig machen. Die gesamte Braunkohlebranche läuft gegen diese neue Klimaabgabe Sturm und schon sind zahllose Sonderregelungen und Freigrenzen in der Diskussion. Wer die grobe Bestandaufnahme der gegenwärtigen Energiepolitik in Relation zum Zweck des EEG setzt, kann selbst ermessen, wie weit das eigentliche Ziel entfernt ist. Im Klima- und Umweltschutz sind wir durch das EEG nicht wirklich vorangekommen, die Einsparung von circa 78 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020 ist mit dem gegenwärtigen Instrumentarium nicht erreichbar.

Von einer nachhaltigen Entwicklung der Energieversorgung sind wir so weit entfernt wie vor 20 Jahren. Alle gegenwärtigen erneuerbaren Energien müssen hoch subventioniert werden, der Strom kann nicht gespeichert werden, das Stromnetz unterliegt hohen Schwankungen mit einer ständigen Gefahr für die Versorgungssicherheit und kein erneuerbarer Energieträger ist grundlastfähig.

Die volkswirtschaftlichen Kosten wurden nicht verringert, im Gegenteil, wir haben durch das EEG eine Umverteilung von über 20 Milliarden Euro, getragen durch die nicht privilegierten Letztverbraucher auf der Basis einer verfassungswidrigen Sonderabgabe. Die Entlastung der stromintensiven Industrie ab einer bestimmten Verbrauchsmenge hat zu einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten von Klein- und Mittelständischen Unternehmen geführt. Die Subvention bestimmter erneuerbarer Energieträger verzerrt zusätzlich die Entwicklung und den Einsatz anderer Energieträger nach Effizienz- und Effektivitätsgesichtspunkten.

Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten und die ökologische Nachhaltigkeit haben bei der Regulierung des „Energiemarktes“ keine Rolle gespielt. Der politischen Energiewende wurde ohne Rücksicht auf die Folgekosten alles untergeordnet – auch die Verfassung. Fossile Energieträger werden nicht geschont, Braunkohleabbau ist durch die Vorgaben für die Stromvermarktung so attraktiv wie lange nicht. Ersetzt wird bestenfalls der Atomstrom.

Abgaben, die die Kostenbelastung der Wirtschaft erhöhen, führen nicht zu Ausgaben Privater in die Forschung und Entwicklung neuer Technologien zur Erzeugung und Speicherung von Strom. Im Gegenteil, sie sind ein Investitionshemmnis, wenn bestehende Technologien aus dieser Abgabe subventioniert sind und damit jeglichem Markteffekt entzogen werden. Wer vor 30 Jahren auf die Energiepolitik geschaut hat und mit heute vergleicht, muß feststellen, dass sich ­eigentlich nichts geändert hat. Technologisch sind wir stehen geblieben, ein echter Durchbruch zur Nachhaltigkeit, wie sie der Wasserstofftechnologie einmal zugeschrieben wurde, fehlt bis heute.

Fehlallokation von Ressourcen muss man das nennen und das EEG manifestiert diesen Weg für die Zukunft. Das EEG ist ein Beispiel für staatliche Überregulierung und Eingriff in die Rechte von Bürgern und Unternehmen zum Schaden der besten und effizientesten Lösungen für unsere Umwelt. Das EEG verstößt gegen die eigene Zielsetzung, in dem elementare Prinzipien der Umweltpolitik völlig außer Kraft gesetzt werden: Verursacherprinzip, Anreizfunktion, Technologieneutralität, Innovationsförderung.

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Graf Kerssenbrock & Kollegen
Rechtsanwälte - Fachanwälte - Notar
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24837 Schleswig
Tel.: 0431-8881120
Fax: 0431-888112-11
E-Mail:kanzlei@grafkerssenbrock.com
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