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Der 2. Weltkrieg im Licht der Wahrheit

Viktor Suworow, ein ehemaliger Offizier des sowjetischen Geheimdienstes GRU, hat in seinem Buch ›Der Eisbrecher‹ klar dargelegt, dass das Deutsche Reich im Jahre 1941 nicht die Sowjetunion heimtückisch überfallen hat, sondern dieser Angriff lediglich dazu diente, einem groß angelegten Eroberungsfeldzug Stalins gegen Europa zuvorzukommen. Im Buch ›Überfall auf Europa‹ bestätigen russische Historiker diese Aussage, weshalb das herrschende Geschichtsbild zu Deutschlands Schuld an diesem Gemetzel nicht länger aufrechterhalten werden kann.


Wie klein manchmal Zeitfenster sein können, historische Wahrheiten ans Tageslicht zu bringen, zeigte sich in den 1990er Jahren, als russische Historiker begannen, die Rolle Stalins im 2. Weltkrieg anhand russischer Archivquellen zu ergründen. Es zeigte sich, dass das bis zum heutigen Tag aufrechterhaltene Geschichtsbild zu den Ereignissen des 2. Weltkriegs in vielen Teilen falsch ist und einer Revision bedarf. Viktor Suworow legte in seinem Werk ›Der Eisbrecher‹ klar dar, dass Stalin Europa bei passender Gelegenheit überfallen wollte, wenn sich das Deutsche Reich und deren Kriegsgegner soweit abgenutzt hatten, dass das Vorhaben gelingen könne.

Wäre Hitler-Deutschland dem Angriff nicht zwei Wochen zuvorgekommen, hätte sich eine ungeheuere Militärmaschine in Bewegung gesetzt, die wohl das Bild Europas grundlegend verändert hätte. Sogar Frankreich und England wären wohl überrannt und mit höchster Wahrscheinlichkeit als Satelliten in eine größer gewordene UDSSR eingegliedert worden, da das Ziel Stalins stets der Sieg über die kapitalistische Welt war. Um diesbezügliche Revisionen der Geschichtsschreibung zu unterbinden, schlossen die russischen Politik- und Militärarchive ihre Pforten schnell wieder.

Doch hatten bereits zahlreiche Historiker dort geforscht und konnten bestätigen, was Viktor Suworow zuvor niederschrieb. Der Geschichtswissenschaftler Dr. Michail Meltjuchow beispielsweise spricht klar aus, dass das Material eindeutig beweist, dass an Plänen für offensive Operationen der sowjetischen Streitkrädte gearbeitet wurde. Er verwarf die These, wonach hier eine defensive Strategie verfolgt wurde, da es in einem Schriftstück schwarz auf weiß heißt: ›Am 12. Juni mit der Offensive beginnen‹. Das genaue Datum einer Offensive bestimmt bekanntlich jene Seite, die bei der Eröffnung der Feindseligkeiten über die Initiative verfügen will.

Dr. Meltjuchow stellt fest, dass die Weisungen und Dokumente des ZK der KPdSU sowie die Unterlagen über die direkten militärischen Vorbereitungen der Roten Armee eindeutig beweisen, dass die sowjetische Führung im Sommer 1941 gegen das Deutsche Reich loszuschlagen gedachte. Dies wird auch von der Aussage des Armeegenerals Georgi Schukow untermauert, der wenige Tage vor dem geplanten Angriffstermin in einem Gespräch mit dem jugoslawischen Militärattaché äußerte, dass die Sowjetunion bald gegen Deutschland kämpfen werde und er einen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten erwarte.

Da der ehemaligen sowjetischen Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, sich 40 Jahre später erinnerte, dass 1941 überhaupt nicht klar war, ob Deutschland anzugreifen gedachte, legt die Aussage von Schukow dar, dass Stalin damals eindeutig einen Angriffskrieg plante. Über sechs Millionen Soldaten, 62.000 Geschütze, 15.000 Panzer und bis zu 12.000 Flugzeuge standen zur Verfügung. Nach dem Krieg schlussfolgerte Molotow: »Man hatte den Zeitpunkt verpasst. Hitler kam uns zuvor!« Der gleiche Molotow erklärte zudem, dass er damals als Außenminister seine Rolle darin gesehen habe, die Grenzen des Vaterlandes UDSSR so weit wie möglich auszudehnen.

Der studierte Geschichtswissenschaftler Dr. Alexander Pronin weist im Buch darauf hin, dass die Initiative zum Nichtangriffspakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion von der UDSSR ausgegangen ist. Eine mehr als bemerkenswerte Feststellung, da in der herkömmlichen Geschichtsschreibung stets Hitler-Deutschland als Initiator genannt wird. In Wahrheit hatte Deutschland damals lediglich ein Abkommen über Gewaltverzicht vorgeschlagen.

Die Richtigkeit dieser Tatsache bestätigte in den 1990er Jahren Waldimir Nikolajewitsch Pawlow, der bei sämtlichen Begegnungen zwischen Stalin, Molotow und dem deutschen Außenminister Ribbentrop als Dolmetscher fungierte. Laut seiner Aussage ging die Initiative zu diesem Vertrag, insbesondere zum geheimen Zusatzprotokoll, von der UDSSR und nicht von Deutschland aus. Ribbentrop habe lediglich den Text des allgemeinen Vertrags mitgebracht.

Die Geschichtswissenschaftlerin Dr. Irina Pawlowa weist darauf hin, dass die Lüge ein zentrales Instrument des Politikers Stalin war. Bereits am 1. Oktober 1938 hat er in einer Versammlung davon gesprochen, dass Bolschewisten angreifen, wenn die Lage günstig ist. Er sagte auch: ›Dass wir jetzt von Verteidigung reden, ist nichts weiter als Tarnung«. Sein Plan war, die Gegner anzuspornen, einander zu erschöpfen und wenn sie genügend geschwächt seien „im Interesse des Friedens“ mit frischen Kräften aufzutreten, um den geschwächten Kriegsteilnehmern die Bedingungen zu diktieren.

Im Buch sind jede Menge Fakten zu finden, die anderswo nur schwer oder überhaupt nicht zu finden sind. Beispielsweise ist hier zu lesen, dass die massive Aufrüstung der UDSSR nur deshalb möglich war, weil der US-Unternehmer Albert Kahn bereits Ende der 1920er Jahre im großen Stil moderne Fabriken in der UDSSR baute. Von 1929 bis 1932 wurden von Kahn 521 Fabriken gebaut. Darunter Schmiedehallen, Gießhütten, Walzwerke, Wärmekraftwerke, Asbestfabriken, Traktorenwerke sowie fast die ganze sowjetische Rüstungsindustrie.

Zur Finanzierung wurde der Getreideexport massiv ausgeweitet und ohne Skrupel Zwangsarbeiter eingesetzt.Sowohl unter der Bevölkerung, als auch unter den Zwangsarbeitern sind ungezählte Menschen dem Verhungern, der Entkräftung oder der Willkür zum Opfer gefallen. Nach der Lektüre des sehr lesenswerten Buches zeigt sich, dass nach dem Krieg durchaus auch Stalin auf die Kriegsverbrecher-Anklagebank in Nürnberg gehört hätte.

 

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Titel: Überfall auf Europa
Autoren: Neun russische Historiker
Verlag: Pour le Mérite
ISBN: 978-3-932381-53-9
Jahr: 2009
Preis: 25,95
www.lesenundschenken.de
 

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