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Gefährliche Gemische brauchen neue Etiketten

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Stärker serviceorientiert und responsive

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Adidas und Siemens kooperieren

Wettbewerbsvorteile mit Digitalisierung

Künstliche Intelligenz als Chance

Aleris: Alu-Legierungen mit Top-Eigenschaften

Wasseraufbereitung ohne Chemie

Automatisierte Bestandsführung von Werkzeugen

Vernetzbare Hydraulik von Rexroth

Hygienic Design für Normelemente

Haimer-Gruppe übernimmt Microset GmbH

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Firmengruppe Liebherr mit gutem Ergebnis

Mader: Druckluft-Leckagen auf der Spur

Zusammenarbeit in Sachen IoT-Dienste

System-Handbuch für Industrie und IT

Kompakter Mobilfunkrouter mit MindConnect

Ultrafeinkörniger Stahl von Steeltec

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Trelleborg erweitert sein Dienstleistungsprogramm

XL-Leistung für beste Performance

Benchmark in Sachen Flexibilität und Effizienz

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Präzisions-Hochspannungsmeter

Concept Laser baut Führungsposition aus

Neuer Geschäftsführer Vertrieb bei Hedelius

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Mehr Manpower für Remmert

Heinrich Peter Röhm feiert 80. Geburtstag

"Girls' Day" bei Yaskawa

Großversuch mit Deutschland

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Wirbel um das gekündigte Klimaabkommen

Die Wärmeausdehnung im Fokus

Die energiesparende Schneide

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Geboren aus sehr feinem Staub

Spezialitäten aus dem Bayerwald

Eintauchen in die Welt der Musik

Ein Handschuh, der mitdenkt

Mikrostrukturen mit dem Laser ätzen

Gasturbinenschaufeln aus dem 3D-Drucker

Geringerer Strömungswiderstand dank Luftkissen

Hochproduktives Aluminium-Zerspanen

Ideal für vielfältige Materialien

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Für die Zukunft gerüstet

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Komplexe Teile in 50 Minuten

Ideal für die CFK-Bearbeitung

Iscar erweitert Programm

Gemeinsam an die harten Fälle

Effizientes Spannen von Werkstücken

Große Bedeutung für die Prozesssicherheit

25 Tonnen Spannkraft

Spannzangenrundlauf unter 2 µm

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Datakit unterstützen jetzt Creo Parametric 4.0

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Esab verbessert Stabelektroden

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Passgenaue Dreh-Schleif-Lösung

Kombination aus zwei Baukästen

Optisches Messsystem für große Messprojekte

Einstieg in automatische CNC-Messung

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Sicherheit hat beim Fräsen höchste Priorität

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Siei-Areg ergänzt Sortiment an Servomo

Baggerschaufeln im Turbotempo schleifen

BDS: Ein vielseitiger Spezialist

Hellwig macht alte Drehmaschinen sicherer

Rolltorsystem für eine Schleifmaschine

Die Welt der Sensoren im Griff

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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






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Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






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Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






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Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


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Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


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Lasertechnik


Logistik


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Die Welt der Events






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EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






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Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



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Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Energiepolitik: Billige Energie entscheidet über Hunger oder Wohlstand
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Indoktrination: Grundschulkinder werden manipuliert
Solarenergie: Viele Arbeitsplätze für eine magere Energieerzeugung
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ZDF: Unkorrekte Berichterstattung in Sachen Klimawandel
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Cookies: EU-Kommission will Zustimmungsverfahren einführen
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Faszinierend: Tolle Bilder von Astronaut Thomas Pesquet aus der ISS
Marsforschung: Es gab über Millionen Jahre lebensfreundliche Bedingungen auf dem Roten Planeten
Weg zur Bargeldabschaffung: Gebühren bei Kartenzahlung werden abgeschafft
Autonom: Forscher entwickeln Drohne für den Dauerbetrieb
Bürgerentmachtung: SPD-Bundespolitiker Marco Bülow mahnt an, dass die geplante Infrastrukturgesellschaft die Privatisierung der Autobahn ermöglicht
Stabiler: Bauverfahren aus alter Zeit sorgen für ultraleichte Betondecken
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Klimapolitik: Warum der US-Präsident eine richtige Entscheidung getroffen hat
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Fake News: Eine Sammlung von Fakten zeigt, dass die Wahrheit derzeit unerwünscht ist
Kohlenstoff-Steuer: Bürger werden massiv zur Kasse gebeten
Geklärt: Wow-Signal stammt nicht von einer fremden Zivilisation
Überwachungsskandal: Dokumente lassen sich eindeutig zu einem bestimmten Drucker und einer bestimmten Druckzeit zurückverfolgen
Preiskracher: Lasersintermaschine für unter 10.000 US-Dollar






Von der Pflanze zum Gourmettrank

Kaffee ist mit 162 Litern pro Kopf das beliebteste Getränk der Deutschen. Die Nachfrage nach diesem angesagten Wohlfühlgetränk steigt von Jahr zu Jahr. Doch längst nicht jede Bohne hält, was ihr Name verspricht. Wer Wert auf Spitzenqualität legt, tut daher gut daran, seinen Kaffee von einer Manufaktur zu beziehen. Wie die Martermühle zeigt, werden dort ausgesuchte Qualitätsbohnen besonders schonend verarbeitet, um die in der Bohne steckenden Geschmacks- und Aromastoffe optimal zur Geltung zu bringen.


Kaffee hat sich zu einem Massen-Konsumgut entwickelt. Um die zehn Millionen Tonnen Rohkaffee werden jedes Jahr von den Kaffeebauern geerntet, um die extrem hohe Nachfrage nach den edlen Bohnen zu befriedigen. Dabei werden teilweise Maschinen eingesetzt, um diese enorme Menge von den Pflanzen abzuernten. Da an einem Kaffeestrauch stets unreife und reife Früchte hängen, werden bei diesem Prozess nicht nur reife Früchte geerntet, da Maschinen natürlich nicht in der Lage sind, eine Unterscheidung zwischen ›reif‹ und ›unreif‹ zu treffen. Die Folge ist, dass unreife Früchte im Weiterverarbeitungsprozess landen, worunter die Qualität des Kaffees leidet.

Handarbeit ist daher angesagt, will man Kaffee ernten, der höchsten Ansprüchen genügt. Hier unterscheidet sich der Prozess nicht von der Ernte hochwertiger Obst- und Gemüseprodukte. Nur der Mensch ist in der Lage, Faules, Unreifes oder Überreifes zu erkennen und auszusortieren. Diese Selektion erfolgt bei Spitzenkaffees, wie sie von den Experten der Martermühle weltweit eingekauft werden, nicht nur während der Ernte der Kaffeebeeren, sondern zusätzlich noch im Lager, damit ausgeschlossen wird, dass sich der Qualität abträgliche Beeren in den Weiterverarbeitungsprozess mogeln.

Namen sind Schall und Rauch


Es zeigt sich also, dass es noch lange kein Qualitätsurteil ist, wenn auf einer Kaffeeverpackung vermerkt ist, dass der Inhalt zu 100 Prozent aus Arabica-Bohnen besteht. Damit ist noch lange nicht geklärt, ob diese Bohnen 2. oder gar 3. Wahl sind, mithin der Packungsinhalt also aus Bohnen besteht, die im Erzeugerland beim Ausleseprozess in eine schlechtere Güteklasse aussortiert wurden. Ebenso wenig ist damit eine Aussage getroffen, ob die Kaffeebohne maschinell oder von Hand geerntet wurde. Diese Garantie bekommt man hingegen von Rösterei-Manufakturen, wie eben der schon erwähnten Martermühle.

Diese Unternehmen haben sich auf die Erzeugung von echtem Spitzenkaffee spezialisiert und kaufen hochwertige Ware ausschließlich bei Kaffeebauern ein, die ihre strengen Vorgaben erfüllen. Dazu zählt das Pflücken von Hand sowie das nochmalige, manuelle Aussortieren der Bohnen. Dies garantiert, dass in den Manufakturen beim späteren Röstprozess keine qualitativ minderwertigen Bohnen verarbeitet werden. Guter Kaffee hat seine Wurzeln daher bereits beim Erzeuger.

Doch das ist noch lange nicht alles, was Kaffee von kleinen Manufakturen von großen Kaffeeproduzenten unterscheidet. Um den riesigen Markt zu bedienen, können große Unternehmen nicht auf die gleiche Weise die Kaffeebohnen rösten, wie Manufakturen, deren Ausstoßmengen eher überschaubar sind. Um riesige Bohnenmengen zu verarbeiten, werden diese bei 400 Grad Celsius geröstet. Dadurch dauert der Röstprozess nur knapp drei Minuten. Damit die in der Bohne steckende Restwärme die Bohne nach dem eigentlichen Röstvorgang nicht doch noch verbrennt, werden die fertig gerösteten Bohnen mit Wasser bespritzt, wodurch sie schlagartig abkühlen.

Dieses Verfahren hat zwei Nachteile: Zum einen werden durch die kurze Röstzeit die Bohnen nicht sicher bis zum innersten Bereich durchgeröstet, zum anderen nehmen die zuvor gut entwässerten Bohnen wieder circa fünf Prozent Wasser auf. Verbraucher bezahlen dieses Wasser mit, was durchaus 30 Cent und mehr pro 500 Gramm-Packung ausmachen kann.

Garantierte Qualität


Völlig anders gehen Manufakturen zu Werke. Diese haben nicht den Ehrgeiz, riesige Märkte zu versorgen und können sich daher mit Sorgfalt der edlen Kaffeebohne zuwenden. Das Röstverfahren erfolgt hier bei nur 200 Grad Celsius extrem schonend. Damit die Bohne bei dieser schonenden Temperatur sicher bis zum Kern durchröstet, wird der Röstvorgang auf circa 20 Minuten ausgedehnt.

Das Ende des Röstvorgangs wird jedoch keiner Zeitschaltuhr oder einer sonstigen Elektronik überlassen. Einzig das geschulte Auge des Röst-Experten entscheidet, wann die Bohnen optimal geröstet sind, ehe sie aus dem Ofen geholt werden. Auch in diesem Fall ist es nötig, die Restwärme aus den Bohnen zu entfernen, ­allerdings wird dafür kein Wasser, sondern Luft verwendet. Diese wird zwischen die Bohnen geblasen, während sie in einem großen Bottich von einer Rühreinrichtung durchmischt werden.
Die auf diese Weise behandelten Kaffeebohnen besitzen nur einen extrem geringen Wasseranteil von ein bis zwei Prozent, da nahezu alles Wasser durch die Hitze ausgetrieben wurde. Zudem konnte sich das in der Bohne befindliche Aroma optimal entfalten.Dazu kommt, dass sich bei der industriemäßigen Röstung sehr viel Säure bildet, die dem Geschmack des Kaffees abträglich ist.

Noch viel bedenklicher ist, dass das Rösten bei hoher Temperatur zur Bildung von krebserregendem Acrylamid führen kann. Je höher die Temperatur und je kürzer das Erhitzen beim Rösten sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dies der Fall ist. Dass in der EU ehemals strenge Grenzwert für Acrylamid im Kaffee in der Folge entsprechender Untersuchungen und Warnungen erhöht wurden, zeigt, dass der Verbraucher gut beraten ist, die Bezugsquelle für seinen Kaffee zu überdenken.

Unbestechlicher Indikator


Wie bei allen Produkten ist auch beim Kaffee der Preis in der Regel ein sehr guter Indikator für Qualität. Niemand soll ernsthaft annehmen, für wenig Geld beste Qualität zu erhalten. Wer beispielsweise weiß, dass es eine Röststeuer von 2,19 Euro pro Kilogramm geröstete Bohnen gibt, kann sich ausrechnen, was der Produzent für seine Kaffebohnen ausgeben darf, wenn das Endprodukt im Handel inklusive Mehrwertsteuer pro Kilogramm für 4,75 Euro angeboten wird. Hier will noch der Handel verdienen, die Werbung muss geschaltet und das Produkt in eine Verpackung gefüllt werden, nicht zu vergessen die Transportkosten, damit der Kaffee vom Lager zum beim Händler kommt. Von den Löhnen der Beschäftigten beim Kaffeeproduzenten gar nicht zu sprechen.

Auch bei Kaffeepads und -kapseln ist Vorsicht angebracht. Hier kostet der Kaffee zwar pro Kilogramm zwischen 30 und 80 Euro, doch bekommt der Kunde für sein Geld lediglich herkömmlichen Kaffee, der industriell geröstet wurde. Dieser Kaffee wird mit neuer Idee zum überteuerten Preis angeboten, ohne die Qualität zu steigern. Wer dieses Produkt mit kritischem Gaumen bewertet, stellt zudem fest, dass der Geschmack meilenweit von einem herkömmlich aufgebrühten Kaffee entfernt ist. Da sollte doch die Entscheidung zu handverlesenem Top-Kaffee aus der Manufaktur leicht fallen. Dieser ist weit günstiger als Pad-Kaffee, der zudem noch die Umwelt exorbitant belastet.

Manufakturen verstehen sich auf die Produktion von Spitzenkaffee, dem ausschließlich beste Bohnen zugrundeliegen. Hier kann man sich hier selbst ein Bild von der Qualität des Rohkaffees machen. Es können die Bohnen in die Hand genommen und deren schonende Röstung im Ofen beobachtet werden. Eine umfassende Beratung ist ebenso selbstverständlich, wie eine Verkostung der angebotenen Kaffeesorten, um den persönlichen Lieblingskaffee zu finden. Wer will, kann sogar Kurse rund um den Kaffee und dessen optimale Zubereitung buchen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass man danach Kaffee mit völlig anderen Augen sieht, nur mehr Kaffee von der Manufaktur besorgt und dieses Genussmittel wieder mit Sinnesfreude zu sich nimmt.

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Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Kaffeerösterei Martermühle GmbH
Martermühle 1
85617 Aßling
Tel.: 08092 / 24 70 868
Fax: 03222 / 3727143
E-Mail: info@martermuehle.de
www.martermuehle.de
 

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