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Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






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HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






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Die Welt der Fertigung wird seit Ende 2016 nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






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An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Interessante Links aus aller Welt

Verbrennungsmotor: Bundestag lässt Einspruchsfrist gegen EU verstreichen
Windenergie: Es gibt keine Belege für eine konsequente CO2-Einsparung
Ungeheuerlich: NOAA-Datenmanipulation um 1,4 Grad Celsius
Desertec: Ein totes Pferd wird immer noch geritten
Weltall: Im Zentrum der Milchstraße könnten sich tausende Schwarzer Löcher befinden
Ganztagsbetreuung: Städte und Gemeinden beklagen fehlendes Personal und zu geringe finanzielle Mittel
Akkutechnik: Deutsche Autobauer derzeit komplett von Asien abhängig
Venus: Gibt es Leben in der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten?
3D-Technik: Forscher haben aus dem Grabtuch von Turin ein 3D-Körpermodell rekonstruiert, das Jesus zeigen soll
Schifffahrt: Computersimulation bestätigt, dass Wikinger tatsächlich mit „Sonnensteinen“ navigierten
Gutachten: Roboter sorgen nicht für weniger Arbeitsplätze
Abmahn-Irrsinn: Deutsche Umwelthilfe verklagt viele Städte
Experte: Es gibt keine statistische Erwärmung oder Abkühlung
Ertragssteigerung: Solarindustrie will Strom auf beiden Seiten von Solarmodulen gewinnen
Appell: Erdogan fordert europäische Landsleute auf, im Sinne der Türkei politisch aktiv zu werden
Grundsteuer: Der Wahnsinn wird eine neue Blüte erleben
Inklusion: Schulleiterin verklagt den Bremer Senat
Entdeckung: Forscher stoßen in Peru per Zufall auf Scharrbilder
Sensation: Topmodernes deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg vor Dänemark gefunden
Abbau: Geldautomaten werden immer weniger
Klimadebatte: Fragwürdiges beim ADAC
Unrentabel: Eigenerzeugter Solarstrom kostet doppelt so viel, wie vom Versorger bezogener Strom
Solarcloud: Fragwürdiges Geschäftsmodell auf Kosten der regulären Kunden
Expertenstreit: Harald Leschs Klimavideos restlos widerlegt
Kohlekraftwerke: Boom in Asien
Energierealität: Kohle und Öl retten USA vor Stromausfällen
Osterinseln: Warum die Insulaner wirklich ausstarben
Sicherheitslücke: Computer können über das Stromnetz ausspioniert werden
EU-Kommission: Fingerabdrücke in Personalausweisen sollen Pflicht werden
Microsoft: Bundesbehörden zahlen 250 Millionen Euro für Lizenzen
Energiewende: Die Opportunitätskosten werden außer Acht gelassen
Gesetzesaushebelung: Bald entscheiden nicht mehr deutsche Angeordnete, wie in Deutschland Energie klimagerecht erzeugt wird
Studie: Batteriespeicher für Solarzellen sind unwirtschaftlich
Geometrieproblem: Biologe gelingt wichtiger Meilenstein
Diesel: Bosch will dem Selbstzünder bessere Abgaswerte anerziehen
Bodensee: Uralte, von Menschen aufgeschüttete Steinhügel im Wasser entdeckt
Mutation: Südasiatisches Volk wurde zu Extremtauchern
Energiewende: Die dazu nötigen Rohstoffe stammen oft aus ökologisch und menschenrechtlich fragwürdigen Quellen
Diesotto: Mazda bringt neuen Motor auf den Markt
Quantenverschränkung: Wissenschaftler feiern besonderes Experiment
Seefahrt: Fuhren schon Neandertaler über das Meer?






Der fatale Weg zur Finanzdiktatur

Nicht zuletzt die Geschehnisse im 3. Reich geben den Mahnern Recht, dass gerade demokratisch gewählte Regierungen sich bezüglich eines automatischen, staatsübergreifenden Datenabgleichs zwecks Steuergerechtigkeit zurückzuhalten haben. Andreas Lusser mahnt in seinem Buch ›Einspruch‹ zu Datensparsamkeit und drängt auf die Wahrung des Bankgeheimnisses, da für keinen Staat auf Dauer eine rechtsstaatlich bedenkliche Entwicklung ausgeschlossen werden kann.


Vielen Bürgern ist unwohl bei dem Gedanken, dass langfristig das Bargeld abgeschafft werden soll und Einkäufe nur mehr elektronisch ausführbar sind. Sie haben auch ein unbehagliches Gefühl bezüglich der Auflösung des Bankgeheimnisses, damit länderübergreifend Daten zwischen den Behörden ausgetauscht werden können, was vordergründig mit dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen begründet wird.

In seinem Buch ›Einspruch‹ zeigt Andreas Lusser auf, dass das Bauchgefühl nicht täuscht und mit dieser Entwicklung massive Nachteile für jeden Bürger verbunden sind. Der durch finanzielle Aktivitäten erzeugte elektronische Fingerabdruck lässt beispielsweise problemlos die politische Gesinnung erkennen, legt den wirtschaftlichen Erfolg der Person offen und entlarvt deren sexuelle Neigungen.

Angesichts dieser Möglichkeiten gehört schon eine gehörige Portion Naivität dazu zu glauben, dass der massive Datenaustausch ausschließlich dem Zweck diene, hinterzogene Steuereinnahmen aufzuspüren. Vielmehr geht es beim Zusammenführen von Daten darum, Tendenzen zu entdecken, die Regierungen gefährlich werden könnten. Dazu führt Andreas Lusser die russische Revolution als Beispiel an, die wohl kaum stattgefunden hätte, wenn der Zar damals uneingeschränkt über die Finanzen Lenins informiert gewesen wäre und dessen Gelder wegen des Verdachts auf Steuerunehrlichkeit hätte sperren lassen können.

Der gläserne Mensch ist das ablehnenswerte Ziel einer Entwicklung, zu der das von den USA definierte ›Foreign Account Tax Compliance Act‹ (Fatca) einen massiven Beitrag leistet. Gemäß Facta erhalten die USA automatisch alle wesentlichen Finanzinformationen über ihre Bürger sowie deren Firmen und Stiftungen – weltweit. Eine gefährliche Tendenz, die Erfahrungen aus der Geschichte ausblendet: Fakt ist, dass das Bankgeheimnis vielen Juden im Dritten Reich half.

Es half auch deutschen Bürgern, die im Ausland Konten hatten und mit dem dort gelagerten Vermögen nach dem Krieg eine neue Existenz aufbauen konnten. Hier ist ein wesentlicher Grund für das rasche deutsche Wirtschaftswachstum nach 1945 zu sehen. Mit den Mitteln des Marshall-Plans alleine wäre dies nicht möglich gewesen. Am Maß der Kapitalabflüsse lässt sich die politische Situation eines Landes ablesen. Aus Nazi-Deutschland flossen damals beträchtliche Summen in das Ausland ab, die dank des Steuergeheimnisses von den Machthabern nicht aufgespürt werden konnten.

Jeder verantwortungsvoll handelnden Regierung sollte daher daran gelegen sein, dass sie nicht über alle Vermögenswerte der Einwohner informiert ist. Wer Menschen pauschal vorwirft, sie handelten mit dem Deponieren eines Teils ihres Vermögens im Ausland aus niederen Motiven, der argumentiert unfair. Ziel vieler nicht deklarierter Gelder ist schließlich nicht die Steuerersparnis, sondern die Sicherheit im Fall staatlicher Übergriffe und Tragödien.

Völlig unverständlich daher, dass demokratisch regierte Staaten unter dem Deckmantel, Steuersünder zu jagen, Gesetze erlassen oder ändern, um immer tiefer in die Privatsphäre aller Menschen einzudringen. Zu allem Überfluss sind sie, wie die USA, abseits jeder geschichtlichen Erfahrung bereit, ihre Ansicht als einzig Richtige allen anderen Ländern unter Missachtung deren Souveränität aufzuzwingen.

Es darf bezweifelt werden, dass der Zweck der Datensammlung alleine der Steuereintreibung dient. Vielmehr ist davon auszugehen, dass damit unter anderem der politische Gegner ins Visier genommen werden soll. Wird der automatische Informationsaustausch zum Standard, bekommen Oppositionelle und andere Nicht-Konformisten ein massives Problem. Unter anderem deshalb soll auch das Bargeld abgeschafft werden, um diese Gruppen durch die Sperrung ihrer Konten von ihrer finanziellen Basis abzuschneiden und somit in ihrer Existenz zu bedrohen.

Dieses Ansinnen ist wohl auch der wahre Grund für Fatca, dessen Kosten man praktischerweise größtenteils ausländischen Finanzdienstleistern aufbürden kann. Beobachter rechnen damit, dass Fatca dem Bankensektor global 100 Milliarden US-Dollar kostet. Als Einnahmen rechnen Experten mit einer bescheidenen Summe. Diese wird lediglich in der Lage sein, das Haushaltsdefizit der USA für acht Stunden zu finanzieren.

Bezeichnend auch die Tatsache, dass in den US-Bundesstaaten Nevada und Delaware selbst solche steuerfreundlichen Strukturen bestehen, die die USA nun in anderen Weltregionen ins Visier genommen haben. Wenn eine Regierung dafür sorgen möchte, dass die Bürger ihr Geld im Inland lassen, muss sie das Augenmerk auf Vertrauen und nicht auf schärfere Gesetze richten. Dies gilt nicht zuletzt für Europa, wo eine wenig verlässliche Finanzpolitik noch nicht einmal die mit der Einführung des Euros fixierten Spielregeln respektiert.

Hinzu kommt, dass ein Sparer nach begleichen der Steuerschuld über die vom Staat erzeugte Inflation kalt enteignet wird. Wenn es ihm gelingt, das Ersparte durch Zinsen zu erhalten, wird er dafür nochmals staatlich belastet. Vernünftig wäre es hingegen, den Werterhalt nicht zu besteuern, wodurch auch die Bereitschaft sinken würde, das Geld anonym im Ausland anzulegen.

Interessant auch der Vorschlag, den zu zahlenden Steuer-Maximalbetrag in jedem Bundesland auf das 100-fache des jeweiligen Steuerdurchschnitts zu fixieren. Auf diese Weise würden ärmere Bundesländer plötzlich attraktiv, was Gutverdiener anziehen und für Steuerehrlichkeit sorgen würde.

Anhand vieler Beispiele zeigt Andreas Lusser in seinem sehr lesenswerten Werk auf, dass sich der Staat keinesfalls vom Neid treiben lassen darf, sondern mit frischen Ideen seine ihm zu Recht zustehenden Steuern mühelos eintreiben kann. Was ohne EDV viele Jahrtausende funktionierte, sollte auch weiterhin kein Problem darstellen.

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Mehr Informationen:

Kontakt
Titel: Einspruch
Autor: Andreas Lusser
Verlag: FBV
ISBN: 978-3-89879-870-9
Jahr: 2014
Preis: 14,99 Euro
www.finanzbuchverlag.de
Herstellerinfo
 

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