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Die Sünden der Mainstream-Presse

Aktuell werden zahlreiche Zeitungen, Zeitschriften und der öffentliche Rundfunk von vielen Bürgern unter dem Sammelbegriff ›Lügenpresse‹ eingeordnet. Peter Denk hat sich in seinem gleichnamigen Buch aufgemacht zu ergründen, ob diese Vorwürfe zutreffen und wurde in zahlreichen Fällen fündig.


Seit ein paar Jahren gehen die Verkaufszahlen beziehungsweise Einschaltquoten vieler Printmedien und Fernsehsender zurück, da diese von immer mehr Bürgern nicht mehr konsumiert werden. Sie fühlen sich von diesen Medien schlecht informiert oder gar für dumm verkauft. Wegbereiter dieser Entwicklung ist hauptsächlich das Internet, wo sich vielfach oft weit besser recherchierte Artikel zu brisanten Themen abrufen lassen.

In seinem Buch ›Lügenpresse‹ stellt Peter Denk zahlreiche Fälle vor, die zeigen, dass die Vorwürfe an die Mainstreampresse völlig zutreffend sind. Er arbeitet zudem heraus, warum sich so viele Pressemeldungen anscheinend völlig verschiedener Medien frappierend ähneln: Sie gehören ein und denselben Besitzern, die mit ihren Gazetten und Fernsehsendern daran interessiert sind, gezielt eine ganz bestimmte Stimmung beziehungsweise Meinung im Volk zu verankern.

Dazu gehört beispielsweise die Partei SPD, die über ein mächtiges Medien-Imperium verfügt, das problemlos in der Lage ist, zielgerichtete Spins zu erzeugen, um die Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken. Von einer freien Presse kann also keine Rede sein, wenn man einmal von kleinen, wirklich unabhängigen Verlagen absieht, die aufrichtige Pressearbeit machen. Diese dienen als Feigenblatt, um weiterhin behaupten zu können, dass es in Deutschland eine Pressefreiheit gibt. In Wahrheit ist jedoch eine Gleichschaltung der Massenmedien beobachtbar, was unter anderem dazu dient, keine kritischen Stimmen gegenüber den Machthabern hörbar zu machen.

Im Buch werden die Berichterstattungen zum Ukraine-Konflikt, zum Absturz von German Wings 4U9525 sowie zum Abschuss von MH 17, zur Diskreditierung der Bewegung ›Pegida‹ und zu den Ereignissen rund um ›9/11‹ näher unter die Lupe genommen. Zudem wird aufgezeigt, dass in deutschen Nachrichtensendungen manipulierte Filme zu sehen sind. Im Buch sind Bilder zu sehen die zeigen, dass ein und dieselbe Person einmal als Katie Foley und ein andermal als Alex Israel ausgegeben wird. Sie ist wahlweise die Schwester des angeblich geköpften Journalisten James Foley, ein andermal die ehemalige Klassenkameradin des Amokläufers in der Sandy-Hook-Grundschule. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die jeweiligen „Schreckenstaten“.

Auch die aktuell beobachtbare Einwanderungswelle wird im Buch thematisiert. Hier zeigen die Medien hauptsächlich Bilder und Filme von Familien mit Kindern, obwohl 70 Prozent der Migranten junge, gut genährte Männer sind, die keineswegs den Eindruck erwecken, dass diese Traumatisches erlebt haben. In diesem Kontext wird die Rolle der USA beleuchtet. Dort wurde bereits vor Jahren relativ offen darüber gesprochen, mit einer Flüchtlingswaffe Europa klein zu halten und mit Problemen zu beschäftigen. Auch zum IS gibt es laut Peter Denk Hinweise in Form von Pentagon-Papieren, dass diese Gruppierung eine Schöpfung der USA ist. Tatsachen, die wohlweislich von den „etablierten“ Medien nicht thematisiert und angeprangert werden und sich daher immer mehr Bürger von diesen abwenden.

Im Buch gibt es viele Fälle zu lesen, von denen man so in den Massenmedien nur wenig hören oder lesen konnte. Beispielsweise wird dargelegt, dass die berüchtigten Hartz IV-Gesetze zum großen Teil aus der Feder der Bertelsmann-Stiftung stammen. Peter Hartz hat dazu nur seinen Namen zur Verfügung gestellt. Ganz besonders interessant auch der Abschnitt bezüglich der Morde an Alfred Herrhausen, dem ehemaligen Chef der Deutschen Bank, sowie Detlev Rohwedder, dem ehemaligen Treuhand-Vorsitzenden. Beide hatten neue Ideen für den Osten Europas, was besonders den US-Banken nicht gerade gefiel.

Interessant auch die erhellenden Hinweise zu den Verflechtungen der US-Präsidentenfamilie Bush. Diese war in engster Weise mit der Familie Bin Laden befreundet. Es lohnt, diesen Abschnitt aufmerksam zu lesen, um die Geschehnisse nicht nur rund um 9/11 besser einordnen zu können. Ein besonderer Fokus richtet sich auf den Tod von Osama Bin Laden, der angeblich im Mai 2011 bei einem Zugriff von US-Spezialeinheiten erfolgte, laut ernst zu nehmenden Hinweisen dieser „9/11-Planer“ jedoch bereits 2001 einem schweren Nierenleiden erlag.

Der Bürger wird in vielen Fällen schlicht um die Wahrheit betrogen. So wurde nach dem MH 17-Abschuss im NDR ein prorussischer Separatist gezeigt, der einen kleinen Spielzeugaffen scheinbar als Trophäe in die Luft hält. In Wahrheit legt dieser dann den Schimpansen vorsichtig zu Boden und bekreuzigt sich. Er hatte dieses Stofftier als Anklage für die Verursacher dieser Katastrophe hochgehalten.

Die gelenkten Medien tun alles, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen, damit der manipulierte Bürger seine Zustimmung zu Dingen gibt, die bestimmte Kreise anstreben: Mit dem Klimaschwindel sollen neue Steuern möglich werden, die Gender-Bewegung die Familien zerstören und eine irre Finanzpolitik die Menschen in Armut treiben, damit sie komplett vom Staat abhängig werden. Selbst der Anbau eigener Lebensmittel im kleinen Garten soll unterbunden werden, wenn es nach der EU geht. Zu allen diesen Ungeheuerlichkeiten wird in den Massenmedien nur wenig bis nichts berichtet. Zeit für ein gutes Buch, wie eben ›Lügenpresse‹ von Peter Denk, um Wissenslücken zu füllen und neue Wahrheiten zu erfahren.

 

Video

Nachfolgend die sehenswerte NDR-Dokumentation von Gerhard Wisnewski zum Thema 9/11. Hier werden die Ereignisse von damals gründlich hinterfragt.

 

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Mehr Informationen:

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Titel: Lügenpresse
Autor: Peter Denk
Verlag: J. K. Fischer Verlag
ISBN: 978-3-941956-29-2
Jahr: 2015
Preis: 18,90 Euro
www.j-k-fischer-verlag.de
 

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