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HPC-Fräsen in Stahl und VA

Längere Standzeiten durch zielgerichtete Kühlung

Eck-, Nut- sowie Fasfräsen in einem Aufwasch

Ausgleichsfutter mit Anspruch

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DWG- und DXF-Datei-Viewer für Glovius-Anwender

Hydraulikzylinder rasch konstruiert

Janus macht die CAM-Programmierung schneller

Simulationssoftware ›Simit 9‹ minimiert Risiken

Automatisierte Texterstellung für CAD-Systeme

Tebis präsentiert neues Release 4

Optimiert für den Werkzeug- und Formenbau

Die perfekte Sägelösung

Schlanke, kostengünstige Biegewerkzeuge

Präzision und Flexibilität ist Serie

Blechwechsel im Eiltempo

Hochflexible Schnittlinien von Schuler

Flexibel und präzise

Werkzeugschleifen der neuen Generation

3D-Messen in hoher Präzision

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Premiere für die P 16 G von Klingelnberg

Sandwichplatten für Messaufgaben

Umweltverträglicher Hochleistungsschmierstoff

Langlebig und kostensparend

Ideal für die Oberflächen- und Galvanotechnik

Für die wässrige Reinigung im Härterei-Prozess

Continental setzt auf Concept Laser

Kraniomaxillofazial-Chirurgie verbessert

Einzigartige Prothese für Kinder

Wasserschneidtechnologie von MicroStep

Qualität und Effizienz für jede Anforderung

Einlegen, drehen, fertig

Handling Guide für mehr Engineering-Effizienz

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Bartsch: Flexibel durch sieben Drehpunkte

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Assistenzsystem mit Bewegungserkennung

Profinet-Switches für die Prozessautomatisierung

Drei Funktionen, eine Maschine

Für gewölbte Oberflächen

Muting-Controller für mehr Sicherheit

Bewährter Schutztürantrieb von Siei-Areg

Der Weg zum besseren Meeting

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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






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Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






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Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






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Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.

Vom 20. bis 22. Juni führt das Unternehmen eine Hausaustellung durch.
Informationen und Anmeldungen unter www.behringer.net






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Biegen


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


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Wasserstrahltechnik


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Sonstiges






Die Welt der Events






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EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






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Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Elektroflugzeug: Senkrechtstartender Prototyp hat Jungfernflug bestanden
Frühmenschen: Noch vor rund 50.000 Jahren lebte auf Flores der Mini-Frühmensch Homo floresiensis und war somit ein Zeitgenosse von Neandertaler sowie des modernen Menschen
Ernteerträge: Ein negativer Klimawandel-Einfluss ist weltweit nicht feststellbar
China: Windkraftprojekte werden in sechs Regionen gestoppt
Islam und Gleichstellungsgesetz: Die Freiheit stirbt in Raten
Teilchenphysik: CERN-Wissenschaftler haben möglicherweise ein bislang unbekanntes Teilchen gefunden
Mars: Interessantes Objekt fotografiert, das Rätsel aufgibt
Theorie: Dokumentiert eine Reliefdarstellung in Göbekli Tepe einen Kometeneinschlag vor 13.000 Jahren, in dessen Folge eine damalige Hochzivilisation zerstört wurde?
Voynich-Manuskript: Die Vorlage für einen unknackbaren Code?
Hintergrundstrahlung: Dokumentiert ein „kalter Fleck“ die Kollision mit einem Paralleluniversum?
Kasachstan: NASA fotografiert uralte, rätselhafte Mega-Geoglyphen
Sonnensystem: Gab es früher bereits technologisch weit entwickelte Zivilisationen?
Geisterhaft: WLAN-Signale können genutzt werden, um Objekte sichtbar zu machen
Skandal: Via Facebook und gefälschter Profile werden von Regierungen Falschinformationen verbreitet
Innovation: Festo stellt Pneumatik-Schaltelement für druckluftbetriebene Roboter vor
Raumfahrt: NASA arbeitet an flexiblen Metallgeweben aus dem 3D-Drucker für eine direkte Produktion im Weltraum
Zukunftsforscher: Roboter dringen weiter in den Arbeitsmarkt vor
Energiewende: Wegen Stromausfällen mussten in Australien bereits 50 Kleinkinder sterben
Teuerung: Für CO2-frei transportierten Kaffee müssten pro Kilogramm über 20 Euro nur für Transportkosten berechnet werden
Klimawandel: Ein Video klärt über den wahren Sachverhalt auf
Energiewende: Steht die Entwaldung der USA durch England bevor?
Atommüllstrahlung: Veröffentlichte Zeitdauer über die Gefährlichkeit von Atommüll ist falsch
Energiewende: Würden die notwendigen Speicher alleine in Deutschland mit Lithium-basierten Speichertechnologien umgesetzt, benötigte man mehr an Lithium als in allen Lagerstätten der Welt bekannt ist
EZB: Die unverantwortliche Währungspolitik wird die Zahlungsbilanz Deutschlands und anderer Überschussländer massiv verschlechtern
USB-Stick: Speicherlösung von IBM mit Malware infiziert
Kernspaltung: In Haigerloch stand ein deutscher Versuchsreaktor
Erkenntnis: Bereits vor 130.000 Jahren wurde Amerika von einer Menschenart entdeckt
Sonnensystem: Saturnmond Titan strahlt auf seiner Nachtseite heller als auf seiner Tagseite
Internetkriminalität: Hacker konnten wegen eines Fehlers im mTAN-Verfahren Konten leerräumen
Bienen: Ein wichtiges Insekt und sein gefährliches Leben
IT-Monopole: Open-Source-Software verhindert die Übermacht großer IT-Konzerne
Abwehr: Staaten müssen die Möglichkeit haben, die Server von Hackern lahmzulegen
Monopolgefahr: Allianz übernimmt britischen Wasserversorger
Computertechnik: Kristalle sollen Silizium ersetzen und Computer so weit schneller machen
Weltraumforschung: Kleiner Galaxiehaufen erzeugte beim Vorbeiflug am Perseus-Haufen eine gigantische Plasmawelle
Terraforming: Ein gekaperter Asteroid soll auf den Mars gelenkt werden und dort einen großen See aus geschmolzenem Eis entstehen lassen
Bevormundung: Microsoft verhindert mit der Version ›10 S‹ die Installation bestimmter Software
Wertminderung: Apple-Store fügt Software-Entwicklern massiven Schaden zu
Gesetzentwurf: Hochwertige Radios dürfen nur noch verkauft werden, wenn auch digitale Angebote empfangen werden können
Interpretationstrickserei: Ehemaliger Obama-Funktionär gibt zu, dass irreführende Pressemeldungen zu Klimadaten veröffentlicht wurden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen
Rententatsache: Schon jetzt bekommen Ost-Rentner im Durchschnitt wesentlich mehr Rente, als West-Rentner
Atommüll: Die Grünen haben durch erzwungenes Ende der Transmutationsforschung große Schuld in Sachen Lagerdauer für Atommüll auf sich gezogen
Bildungskatastrophe: Frankreich wird massiv an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und somit zu einem Pflegefall
ARD: Höhere Gehälter als bei den DAX-Unternehmen?
MP3: Patente sind abgelaufen
Internetgeschwindigkeit: Per Telefonkabel 1000 Gigabit pro Sekunde übertragen






3D-CAD mit speziellem Nutzen

Ob Automation, manueller Montagearbeitsplatz oder das Transportieren von Werkstücken an verschiedene Fertigungsbereiche – das wohlüberlegte Modulsystem von Minitec meistert viele Aufgaben. Damit die Konstruktion umfangreicher Anlagen einfach zu bewerkstelligen ist, hat Minitec das leistungsstarke 3D-CAD-System ›iCAD Assembler‹ im Portfolio, das kostenlos abgegeben wird.


Modulsysteme sind die ultimative ­Lösung, um auf preiswerte Art Kraftfahrzeuge, Küchenmöbel, Werkzeugmaschinen oder Automationssysteme zu bauen. Standardisierte, ausgereifte Bauteile werden in großen Stückzahlen produziert und zu zuverlässigen sowie bezahlbaren Produkten veredelt, die selbst ausgefallene Wünsche befriedigen. Auch das Unternehmen Minitec hat sich diesem Weg verschrieben und preist ein höchst vielseitiges System an, das es erlaubt, manuelle Montagearbeitsplätze, raffinierte Zuführsysteme und autonome Mess- und Montageanlagen zu bauen.

Die Grundlage dafür bildet ein höchst durchdachtes Profilschienensystem, das mit nur wenigen Elementen auskommt, dennoch auch für umfangreiche Anlagen und höchst unterschiedliche Anforderungen geeignet ist. Die Form der von Minitec erhältlichen Profile kann je nach Anwendungsfall beispielsweise hinsichtlich Belastungsfall, Gewicht oder Schwingungsverhalten ausgewählt werden. Die Hohlräume sparen Gewicht, tragen zur Stabilität des Profils bei, lassen sich als Kabelkanal nutzen und sind sogar bei Wahl einer runden Profilinnenkontur als „Rohrleitung“ für Pressluft nutzbar.

Minitecs Profile bestehen aus stranggepresstem, eloxiertem Aluminium und erfüllen im Lieferzustand enge Maßtoleranzen. Sie sind rasch auf das gewünschte Maß zugeschnitten und lassen sich sogar problemlos unter Einhaltung eines minimal notwendigen Radiuses biegen. Diese Profile werden durch ein wohlüberlegt konstruiertes Verbindungssystem nicht nur verschraubt, sondern auch gleich elektrisch leitend untereinander verbunden, da das spezielle Befestigungselement die isolierende Eloxalschicht durchdringt und so eine leitende Verbindung zwischen den Trägern hergestellt wird.

Minitec hat es geschafft, ein Profilsystem zu entwickeln, bei dem alle Teile untereinander passen und bei dem für die Montage nur eine einzige Profilverbinderform nötig ist. Dieser Profilverbinder besteht aus einem Stahldruckstück, einer selbstformenden Schraube und einem in einem bestimmten Winkel eingeschraubten Gewindestift. Das Stahldruckstück ist übrigens ein sogenanntes MIM-Teil, wird also nicht aus Vollmaterial hergestellt, sondern aus Metallpulver gepresst und gesintert. Diese Herstellungsart ist für Massenteile optimal, eignet sich jedoch nur für relativ kleine Teile.

Sollen nun zwei Profile miteinander verbunden werden, so wird der Profilverbinder auf einem Profil mithilfe der selbstformenden Schraube verschraubt, die Nut des zweiten Profils in den Profilverbinder geschoben und das Ganze mit dem Gewindestift durch das dadurch erfolgte Kippen des Profilverbinders fest verklemmt. Durch diese Lösung gibt es an keiner Stelle irgendwelche überstehenden Teile, die optisch stören oder eine Unfallquelle darstellen könnten.Die so hergestellte Verbindung ist sehr robust. Je nach verwendetem Profil sind maximale Belastungen von 4 000 bis 6 000 Newton problemlos möglich. Außer einem Sechskantschlüssel sind keinerlei weiteren Werkzeuge und auch keine Bearbeitungsvorgänge nötig, um die Profile von Minitec untereinander zu verbinden.

Vielseitig und durchdacht

Natürlich sind auch Winkel- und Gehrungsverbindungen mit dem System problemlos umzusetzen. Dies kann entweder über Winkelgelenke, Knoten oder schlicht durch Gehrungsschnitte erreicht werden. Auf diese Weise sind freitragende Konstruktionen rasch verstärkt. Auch in diesem Fall sind zur Befestigung keine Klimmzüge nötig, da der eben geschilderte Profilverbinder hier ebenfalls für eine zuverlässige Verbindung sorgt.

Auf die so verbundenen Profilschienen lassen sich nun alle zur Ausführung ­einer bestimmten Aufgabe nötigen Greifer, Spannsysteme, Linearzylinder und Transportbänder befestigen. Uneingeschränkt kann auf Minitec-Produkte oder auf Fremdhersteller zurückgegriffen werden. Spätestens an diesem Punkt wird klar, dass solche Systeme sich nur mehr sinnvoll via CAD konstruieren und verwirklichen lassen. Aus diesem Grund gibt es von Minitec das Produkt ›iCAD Assembler‹. Mithilfe dieses extrem leistungsfähigen 3D-CAD-Systems, das sogar kostenlos abgegeben wird, können auf sehr komfortable Art und Weise selbst umfangreiche Anlagen geplant und zu Papier gebracht werden.

Besonders erfreulich ist, dass dieses CAD-System nicht unbedingt in­stalliert werden muss, sondern auch von einem USB-Stick gestartet werden kann.In diesem System sind alle Teile des Minitec-Baukastens enthalten, die in Bibliotheken gegliedert sind und per einfachem Drag- und Drop-Verfahren spielerisch zu ganzen Anlagen zusammengebaut werden können. Die Länge der Profile ist ebenso einfach zu verändern, wie deren Winkellage im Raum. Das System ist sogar so perfekt programmiert, dass stabilisierende Gehrungselemente gleich mit den passenden Gehrungswinkeln eingefügt werden.

Das Einsparen überflüssiger Arbeitsschritte bei der Konstruktion wird hier ganz groß geschrieben. Selbstverständlich braucht es eine solide Einarbeitung, um mit diesem leistungsstarken System produktiv arbeiten zu können. Alleine schon die große Zahl der enthaltenen Bauteile muss kennengelernt werden, da das System sonst nicht ausgeschöpft wird und so manches wertvolle Bauteil ein Schattendasein führt. Ohne Einweisung kommt man auch nicht dahinter, wie Teile aneinandergefügt oder an neue Dimensionen angepasst werden können. Hat man aber das System verstanden, so sind selbst umfangreiche Anlagen nur mehr eine Sache weniger Tage und nicht mehr zahlreicher Wochen.

Lösungsorientiertes CAD-Tool

Die Entwickler von iCAD Assembler haben sich sehr viele Gedanken gemacht, wie man rasch komplexe Anlagen konstruiert. Es werden zum Beispiel sehr viele Module angeboten, was jede Menge Zeit spart, da deren Konstruktion komplett entfällt. Ist die Anlage fertig, so kann drumherum ein kompletter Schutzzaun gezeichnet werden, was für automatische Anlagen zwingende Voraussetzung ist, um diese betreiben zu dürfen.

Je mehr man sich mit iCAD Assembler beschäftigt, desto mehr wird klar, wie mächtig diese 3D-Software ist. In iCAD Assembler ist sogar ein Rechentool enthalten, das für kritische Konstruktionen eine rechnerische Abklärung erlaubt, ob die geplante Auskragung den maximal auftretenden Kräften trotzt oder besser ein stabilisierendes Gehrungselement eingeplant werden sollte.

Mit den enthaltenen Bauteilen der Bib­liothek des CAD-Systems sind nicht nur umfangreiche Anlagen unterschiedlichster Art, sondern auch individuelle Werkbankarbeitsplätze konstruierbar. Dazu stehen bereits vorkonfigurierte Grundkonstruktionen zur Verfügung, die derartige Arbeiten ein ganzes Stück komfortabler und schneller machen, als dies mit nicht für diesen Zweck spezialisierten CAD-Konkurrenzsystemen möglich wäre. Sind einmal keine passenden Bausteine vorhanden, so importiert man einfach die von externen Herstellern angebotenen Module, die von iCAD Assembler wie von Minitec stammend behandelt werden.

Ist dann der konstruktive Teil beendet, so genügt ein Druck auf den Button ›PDF Export‹, um die eben erstellte Zeichnung nebst Stückliste als PDF zu exportieren. Diese PDF kann sowohl als Handreichung für die Fertigung, als auch als Grundlage für ein Angebot dienen und im Fall des Auftragseingangs gleich als Bestellliste für den Materialeinkauf bei Minitec genutzt werden.

Starke Export-Schnittstelle

Soll die mit iCAD Assembler erstellte Konstruktion noch in einem anderen CAD-System weiterverwendet werden, so können die Daten in zahlreiche CAD-Formate direkt exportiert werden. Dazu gehören Autocad, Inventor, Catia, Megacad, Solidworks, Solidedge, Nx oder Turbocad, um nur einige zu nennen. Natürlich sind auch allgemeine Formate, wie etwa DXF, Step oder IGES möglich.

Doch muss iCAD Assembler nicht unbedingt für eigene Konstruktionen verwendet werden. Oft möchte man für eine ­installierte Anlage einfach nur ein Ersatzteil bei Minitec bestellen. In diesem Fall kann das System auch als elektronischer Katalog genutzt werden. Für diesen Zweck gibt es einen eigenen Button, mit dem der Katalog-Modus aktiviert und deaktiviert werden kann. Wird diese Funktion aktiviert, so verschwindet die Zeichenfläche und die vorhandenen Teile werden in einer Liste übersichtlich präsentiert.

Zusätzlich werden die Maße dieser Teile eingeblendet. Dadurch wird der Katalog-Modus auch für den Konstrukteur inte­ressant, der auf diese Weise zu wichtigen Informationen kommt. Es lohnt sich also nicht zuletzt für Anlagenbauer, sich iCAD Assembler einmal näher anzusehen und die Chancen des Gesamtkonzepts von Minitec für eigene Zwecke zu ergründen.

Download:

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format herunterladen [397 KB] .

Link:

Einen weiterführenden Artikel zur Funktionsweise von ›iCAD Assembler‹ finden Sie hier.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
MiniTec GmbH & Co. KG
MiniTec Allee 1
66901 Schönenberg-Kübelberg
Tel.: +49 (0) 63 73 / 81 27-0
Fax: :+49 (0) 63 73 / 81 27-20
E-Mail: info@minitec.de
www.minitec.de
 

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