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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






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Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






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Die ›Welt der Fertigung‹ gehört mittlerweile zu den Top-Anlaufstellen, wenn Informationen rund um die Metallbearbeitung gefragt sind. Ob CNC-Spezialist, Abteilungsleiter oder Einkäufer – hier finden Fachleute Produkte, um die eigene Fertigung noch effizienter zu gestalten.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







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Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






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Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


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Die Welt der Events






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EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






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Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Voyager-Sonden: Seit 40 Jahren im Weltraum unterwegs
Sonnenforschung: Wissenschaftler lüften Geheimnis um das Innere der Sonne
Saurier-Forschung: Panzerechse tarnte sich mit rot-brauner Farbe
Lufttaxi: Deutsches Unternehmen Volocopter wird in Dubai einen fünfjährigen Testbetrieb aufnehmen
Magnonen: Aus Abwärme ökonomisch Strom erzeugen
Schwingquarzproduktion: Hochwertige Uhren werden ultragenau
Supercomputer: Kristalle und Laser machen künftige Rechner wesentlich schneller
Vorsorge: Sollten Bienen aussterben, werden diese durch Drohnen ersetzt
Fake News I: „Energieexperte“ in Sachen Autoabgase auf Abwegen
Fake News II: Die jüngsten Starkniederschläge im Juli stehen im Widerspruch zur gängigen CO2-Erwärmungstheorie
CO2: Es gibt keinen einzigen Beleg für einen maßgebenden Einfluss von CO2 auf die Erdtemperatur
Unnötige Opfer: Viele Afrikaner sterben an Lungen- und Herzkrankheiten, weil wir keinen Strom, Erdgas, sauberes Wasser oder moderne Wohnungen und Krankenhäuser haben
Dekarbonisierung: Der Weg zurück in das Mittelalter
Rückzieher: Merkels Energiewendepolitik wird nach dem Rückzug der USA aus dem Paris-Abkommen stillschweigend aufgeweicht
Krypto-Krimi: Versteckte Hintertür des Netzwerkausrüsters Juniper wurde später von einem externen Angreifer umfunktioniert
Innovation: Mazda baut ab dem Jahr 2019 einen Benziner mit Selbstzündung
Entwicklungssprung: Flexibler Akku auf Kochsalz-Basis entwickelt
Dieseltechnik: Überhitzte Stimmung macht sinnvolle Diskussion unmöglich
Gefahr: Weltweit schwächen Staaten die Cyber-Sicherheit
Farbenfroh: Neues Display setzt auf die Quantum-Dot-Technik
Kinderarbeit: Schreckliche Entwicklung in Afrika infolge der E-Auto-Förderung
Arte: Unglaubwürdige Sendung zum Klimawandel
CO2: 25 bis 50 Prozent der Gebiete unserer Erde mit Pflanzenbewuchs sind während der letzten 33 Jahre grüner geworden
Biotreibstoff: Für die Maisfelder werden gewaltige Mengen Dünger, Pestizide und fossile Treibstoffe benötigt
Öko-Aktivismus: Das grandiose Scheitern einer Politik der vermeintlich nachhaltigen Entwicklung
Klimawandel: Fakten an Stelle von Spekulation und Angstmache
Sensation: Erstmals wurde eine Stratosphäre um einen Exoplaneten entdeckt
DNA-Analyse: Minoer und Mykener waren schon immer mit der Ägäis-Region verwurzelt
Tau Ceti: Lebensfreundliche Planeten um sonnennahen Stern entdeckt
Klarer Kopf: Schon 2007 erkannte Altkanzler Helmut Schmidt, dass der Mensch nicht hinter dem Klimawandel steckt
Nutzlos: Die Energiewende-Kosten sind sinnlos rausgeschmissenes Geld
Autoindustrie: Die Planwirtschaft lässt grüßen
Nachgerechnet: Wer mit Strom fährt, benötigt mehr als doppelt so viel Energie, als wenn er mit Benzin unterwegs wäre
Reichweitenproblem: Umweltministerin legt Dienst-Tesla still
Trend: In den letzten 20 Jahren nahm die Windstärke an den meisten Orten Norddeutschlands leicht ab; der Ausbau der Windenergie kann dafür durchaus mit verantwortlich sein
Energiewendeproblem: Maisanbau für Biogasanlagen lässt Nitratbelastung im Grundwasser steigen
Gefährlich: KI-Experten warnen vor autonomem Kriegsgerät
Stromspeicher: Forscher entwickeln Superkondensator auf Graphenbasis
3D-Druck: Deutschlands Firmen gehören zur Weltspitze
Kaufkraftverlust: Viele Menschen können sich von ihrem Lohn heute weniger als vor 20 Jahren kaufen
Neptun: Ein Planet, auf dem es Diamanten regnet
Sensation: Bisher genaueste Abbildung des 600 Lichtjahre entfernten Überriesens ›Antares‹ gelungen
Ernüchterung: Gibt es auf dem Mond doch kein Wasser?
Umweltbundesamt: Die Werte für Luftschadstoffe sind in den vergangenen knapp 30 Jahren in den Städten stark gesunken
Klimaabkommen-Ausstieg: Mächtige Interessengruppen fürchten bereits um Geld und Einfluss
Tatsache: Die deutsche Bevölkerung atmet heute die beste Luft seit mindestens 100 Jahren
Sensation: Forscher haben auf Planeten des nur 40 Lichtjahren entfernten Sterns ›Trappist-1‹ Hinweise auf Wasser gefunden
Bestattung: Verstorbene könnten künftig auch aufgelöst statt verbrannt werden
Erkenntnis: Tropfstein belegt, dass Amerika schon viel früher besiedelt wurde
Radioblitze: Handelt es sich um Signale einer außerirdischen Zivilisation?
Robust: Rein mechanisch arbeitende Sonde soll auf der Venus landen
Antarktis: Vor 18.000 Jahren hat ein Vulkan ein Ozonloch verursacht
Neudatierung: Neandertaler doch schon früher ausgestorben?
Florence: Der an der Erde vorbeigeraste, 4.4 Kilometer messende Asteroid wird von zwei Monden begleitet
Elektro-Lufttaxi: Lilium sammelt frisches Kapital in Millionenhöhe ein
Fußspurenfund: Theorie der menschlichen Evolution wird infrage gestellt
Tunnelwunder: Die Römer bauten in Jordanien einen 106 Kilometer langen Stollen zur Wasserversorgung
Untergang: Die EZB schlachtet gerade die goldene Gans Deutschland






Hingucker als echte Umsatzbringer

Egal ob Auto, Computer oder Werkzeugmaschine, wer seinen Produkten nur ein rein zweckmäßiges Design mitgibt, verschenkt Umsatz. Immer öfters erwarten Käufer, dass Technik in einem ergonomisch und optisch vorteilhaften Design verpackt ist. Diesbezüglich eine erste Adresse ist das schwäbische Unternehmen Design Tech, das aus grauen Technikmäusen echte Hingucker macht.


Emotionen sind ein wichtiger Faktor, der auch und gerade in der Werkzeugmaschinenbranche kaufentscheidend ist. Vonseiten der eher konservativ geprägten Maschinenbauer setzt sich diese Erkenntnis nur zögerlich durch, dass Interessenten durch ein ansprechendes Maschinendesign eher in Kauflaune versetzt werden, als beim Blick auf nackte Technik, die womöglich noch ergonomisch unvorteilhaft konstruiert ist. Selbst wenn die technischen Daten überzeugen: Kommen Auge und Bauch zum Urteil ›Nein‹, wird das Geschäft wohl nicht zustandekommen. Oft wird dann die Rabattkarte gezogen, um einen zögerlichen Kunden doch noch zum Kauf zu bewegen. Kurz gesagt: Schlechtes Design ist sehr teures Design!

Der Schlüssel zur Attraktion

Wer seinen Umsatz in neue Sphären heben möchte, tut gut daran, mit Spitzendesignern Kontakt aufzunehmen. Zu dieser Gilde gehört beispielsweise Jürgen R. Schmid, der 1983 das Unternehmen ›Design Tech‹ gründete. Aus seiner Ideenschmiede kam das Design für zahlreiche Produktionsmaschinen, die damit viel Aufsehen erregten. In Ammerbuch wurde unter anderem das ansprechende Blechkleid des Fräszentrums ›PS65/95‹ von Makino ebenso entworfen, wie die aufregende Form der Schleifmaschinen von Supfina.

Seit 28 Jahren hat sich das Unternehmen dem perfekten Industriedesign verschrieben und Produkte erschaffen, die reihenweise Design-Preise abräumen. Design Tech ist das nach eigener Aussage von Jürgen R. Schmid weltweit einzige Unternehmen, das sich ausschließlich mit Maschinendesign beschäftigt. Kein Wunder, dass sich fortschrittliche Unternehmen in Ammerbuch die Klinke in die Hand geben, um ihr Produktportfolio in die Erfolgsspur zu bringen.

Auch das Design des 3D-Druckers ›Freeformer‹ von Aarburg stammt aus der Feder von Jürgen R. Schmid. Er hat es verstanden, die technischen Attribute dieser Hightech-­Maschine in eine attraktive Form zu packen, die vom Markt extrem positiv aufgenommen wurde. Das Freeformer-Design unterstreicht die hochwertige Technik, drückt Sympathie aus und passt sowohl in eine Industrieumgebung, als auch in ein Konstruktionsbüro.

Dies stellt einen sehr wichtigen Aspekt dar, da der 3D-Drucker nicht zuletzt für die Anfertigung von Mustern und Prototypen genutzt wird. Das bürotaugliche Design hat dem Freeformer ohne Zweifel zusätzliche Marktchancen erschlossen, was mit einem beliebigen Design überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Da stellt sich die Frage nach der Quelle der Inspiration. Schließlich müssen Maschinendesigns unter Zeitdruck entwickelt werden, was für schöpferisches Arbeiten nicht eben förderlich scheint.

Die Antwort ist ebenso überraschend, wie einleuchtend: Das optimale Design wird mit Unterstützung einer konsequent angewendeten Methodik gefunden. Dazu hat Jürgen R. Schmid einen Gestaltungsprozess entwickelt, in dem Wünsche aufgenommen, Ziele formuliert, Kostenrahmen abgesteckt und zielgenaue Varianten entwickelt werden.

Wird dieses System geradlinig verfolgt, führt der Weg automatisch zum optimalen Design. Eine Erkenntnis, die den großen Erfahrungsschatz von Design Tech unterstreicht. Es gilt, ein Design zu finden, das Aufmerksamkeit erregt und die innewohnende Technik unterstreicht. Qualität und Preis müssen zudem dem angestrebten Marktsegment entsprechen.

Dieses System geht sogar so weit, dass noch nicht einmal die Proportionen der späteren Maschine vorab festgelegt werden. Es gilt nicht der allgemeine einfache Grundsatz, dass die Funktion der Form zu folgen hat, sondern das Design bildet präzise die geforderte unternehmerische Zielstellung ab. Auf diese Weise wird ein Produktdesign möglich, das in Sachen Ergonomie sowie Optik und Technik das Optimum darstellt.

Selbstverständlich ist dazu ein enger Kontakt mit den Konstrukteuren des Produkts nötig, damit die Technik und das Design in Einklang gebracht werden können. Diese Vorgehensweise ist genau entgegengesetzt zum traditionellen Designverständnis, in dem die Form der Technik folgt, was oft eine wenig ansprechende Produktform zur Folge hat. Mit der von Jürgen R. Schmid ersonnenen Systematik lassen sich hingegen platzsparende Zapfsäulen für E-Autos ebenso entwickeln, wie funktionale Reinigungsmaschinen oder bedienoptimale Werkzeugmaschinen. Wobei das Design in jedem Fall ein Augenschmeichler wird. Darüber hinaus verliert der Zeitdruck durch dieses System seinen Schrecken. Viele Projekte werden sogar weit vor dem vereinbarten Termin fertig, was für den Auftraggeber zusätzlichen Umsatz durch den früheren Verkaufsstart bedeutet.

Es zeigt sich, dass professionelle Designer ihr Geld mehr als wert sind, wenn sie ähnlich arbeiten, wie Jürgen R. Schmid.Er erarbeitet sogar verschiedenen Designvarianten, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Der Auftraggeber kann sich dann entscheiden, ob er lieber ein Design für sein Produkt möchte, das einen höheren Verkaufspreis erzielt oder ein Design wählen, das bei geringerem Produktpreis höhere Stückzahlen verspricht. Um dies zu erreichen, sind umfangreiche Vorarbeiten nötig. Es muss recherchiert, analysiert und skizziert werden. Es sind Design-Profile zu finden, Varianten zu kreieren und Ziele auszuwählen.

Jürgen R. Schmid

Optimale Lösung

Am Ende des Prozesses stehen Produktvarianten, die sich bezüglich ihres Verkaufspreises unterscheiden, vom Wettbewerb abheben oder auf Auslandsmärkten platziert werden können, wenn dies ein Ziel des Designprozesses war.

Mit einem guten Design kommen Produkte in die Lage, ihre Vorteile nonverbal mitzuteilen. Verkäufer müssen daher Interessenten nicht mit vielen Worten von den Vorzügen des Produkts beziehungsweise der Maschine überzeugen. Dadurch, dass die emotionale Ebene angesprochen wird, bekommt der Verkaufsprozess eine neue Qualität. Werden im Produkt zudem noch die durch Kundenbefragungen wichtigsten, bis dato als Zubehör orderbaren Teile in der Basisausstattung angeboten, so steht dem Erfolg nichts mehr im Weg.

Kurz gesagt, entscheidet Design über den wirtschaftlichen Erfolg. Wer auf„billiges“ Design setzt, zahlt mit Sicherheit drauf. Die Türe zum Erfolg hingegen öffnet sich in Ammerbuch, wo ein fähiges Design-Team unter der Leitung von Jürgen R. Schmid die Basis für neue Umsatzerfolge legt. Eine unverbindliche Anfrage kann sich hier schnell als Glücksfall herausstellen, wie eindrucksvoll die vielen erfolgreich umgesetzten Projekte zeigen.

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Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Design Tech
Zeppelinstraße 53
72119 Ammerbuch
Tel.: +49 (0)7073 91 89 0
Fax: +49 (0)7073 91 89 17
E-Mail: info@designtech.eu
www.designtech.eu
 

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