Sie sind hier:

Jahrgang 2017

Ausgabe Januar 2017

Ausgabe Februar 2017

Ausgabe März 2017

Ausgabe April 2017

Ausgabe Mai 2017

Ausgabe Juni 2017

Ausgabe Juli 2017

Ausgabe August 2017

Ausgabe September 2017

Ausgabe Oktober 2017

Ausgabe November 2017

Ausgabe Dezember 2017

Jahrgang 2016

Jahrgang 2015

Jahrgang 2014

Jahrgang 2013

Jahrgang 2012

Jahrgang 2011

Jahrgang 2010

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Impressum

Kontakt

Anzeige


Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






Anzeige


Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






Anzeige


Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Anzeige


Boschert ist ein konzernunabhängiger, mittelständischer Maschinenbauer mit Sitz in Deutschland. Ziel des Unternehmens ist es, die technische Kompetenz und Verantwortung in der eigenen Hand und auf höchstem Niveau zu halten. Die Maschinen werden im eigenen Hause geplant, projektiert und zusammengebaut.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






Anzeige







Anzeige


Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






Anzeige


Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






Anzeige


Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Blechbearbeitung


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


Tribologie


Wasserstrahltechnik


Zahnradfertigung


Sonstiges






Die Welt der Events






Anzeige


EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






Anzeige


Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Anzeige


Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Innovation: Materialforscher bringen organische Substanz zum Leuchten
Kapazitätssprung: HGST stellt Festplatte mit 14 TByte vor
Bestätigt: Mars hatte vor vier Milliarden Jahren eine dichte Atmosphäre
Laderekord: Toshibas Akku wird in sechs Minuten geladen. Damit kommt ein E-Auto 320 km weit
Knebelung: Warum die Wissenschaft nicht frei ist
Zivilisationswiege: Im Sudan schlug einst das Herz des Fortschritts
Siedlungsfund: Archäologen graben versunkene Siedlung an der Elbmündung aus
Nachgerechnet: Mit Fahrradstrom in die Nahrungskrise
Zurückgerudert: Klimaforscher geben zu, dass ihre Wettercomputer falsche Daten lieferten
Meinungserstickung: Kanada ermittelt gegen Klima-Skeptiker
CO2: Höhere CO2-Werte haben die Erde ergrünen lassen
Fakten: Über Stickoxide und den Dieselmotor
Klima: Die Wahrheit und die Politik
Arbeitszeit: Runden an der Stempeluhr ist nicht zulässig
Streetscooter: Die Post will autonom fahrende Fahrzeuge auf die Straße schicken
Sensation: Der Mond hatte einst eine dichte Atmosphäre
Lebensraum: Auf dem Mars gab es Meeresboden mit hydrothermalen Quellen
Ernüchterung: „Starchild-Schädel“ doch kein Alien-Hybrid
Ratgeber: Die SIM-Karte auf die richtige Größe bringen
Entgiftung: Kleines Unternehmen hat die Lösung für Dieselmotoren
Skandal: Japanischer Konzern fälschte die Daten einige seiner Aluminium- und Kupferprodukte
Entleitung: Wie die Commerzbank versucht, ihre Führungskräfte loszuwerden
Studie: Viele Grundschüler haben im Vergleich zu früheren Schülern ein weit geringeres Bildungsniveau
Lebensversicherungen: Sparer müssen Abzüge hinnehmen
Richtigstellung: Die globale Maximaltemperatur ist gesunken und nicht gestiegen
Unbezahlbar: Strom wird zu einem Luxusgut
Eisbohrkernbeweis: Aus der Wostok-Perspektive ist unser Klima derzeit etwa zwei Grad Celsius kälter als das wärmste der letzten 420.000 Jahre
Quantensprung: Via Gravitationswellen können Astronomen die Kollision von Neutronensternen messen
Archäologie: Überreste eines Gebäudes aus der Römerzeit in Jerusalem gefunden
Fund: Die Große Sphinx hat in Blickweite möglicherweise eine Schwester
Marsforschung: Wissenschaftler halten flüssiges Wasser mit darin existierendem Leben für möglich
Protest: Forschungseinrichtungen laufen gegen Urheberrechts-Pläne der EU-Kommission Sturm
Treibstoffe: Wasserstoff als Benzin-Alternative
Streichung: Australien will Förderung für erneuerbar Energien beenden
Teuerung: Wird der Klimawandel Frankenwein teurer machen?
Ceres: Gibt es Leben auf dem Zwergplaneten?
Dramatisch: In Deutschland gibt es immer weniger Insekten
Mini-Satelliten: Das Raumfahrtgeschäft wird sich dramatisch wandeln
Korrektur: Landgericht Hamburg hält nicht länger am strengen Haftungsmaßstab für Verlinkungen fest
Straßenkampf: US-Armee will künftig große Drohnenschwärme einsetzen
Unangreifbar: Russland arbeitet an einer atomwaffenfähigen Rakete, die alle Abwehrsysteme überwinden kann
Tracking: EU-Parlament will User besser schützen
Klimanormalität: Schwere Hurrikane hat es schon immer gegeben
Erneuerbare-Energien-Gesetz: Eine unsoziale Umverteilung von unten nach oben
BBC: Es fehlt an einer genauen und objektiven Berichterstattung zum Thema ›Klimawandel‹
Feuer: Teile des Archivs von Hewlett Packard vernichtet
Unsicher: Smarte Haushaltsgeräte können zu fiesen Spionen werden
Wachstum: Kuka will in China die Roboterproduktion verdoppeln
SSD: Im Fall eines Ausfalls sind Daten unwiederbringlich verloren
Genverändert: In den USA kommen Äpfel auf den Markt, die nicht mehr braun werden






Vom Pulver zum Edel-Finishprodukt

Immer strengere Auflagen in Sachen Energieverbrauch machen es nötig, bewegte Maschinenteile in immer höherer Oberflächenqualität anzufertigen, um die Reibung zu minimieren. Daher sind nicht zuletzt Schleifmittelhersteller gefordert, noch bessere Produkte auf den Markt zu bringen, um dieses Ziel zu erreichen. Ganz vorne mit dabei ist das 1949 gegründete Unternehmen Sebald aus Marktredwitz.


Schleifscheiben sehen auf dem ersten Blick wenig spektakulär aus. Wer sich diese Produkte jedoch näher ansieht, wird feststellen, dass eine ganze Menge Wissen nötig ist, passende Schleifscheiben für unterschiedlichste Verwendungszwecke zu produzieren. Bereits die Art des zu schleifenden Materials erfordert Überlegungen bezüglich des optimalen Schleifmittels und dessen Körnung. Mindestens ebenso entscheidend ist die Art der Bindung.

Beispielsweise verleiht eine Gummibindung der Schleifscheibe eine gewisse Elastizität, was etwa beim handgeführten Schärfen von Messern von Vorteil ist. Eine keramische Bindung hingegen ist die richtige Wahl, wenn es um hochpräzise Schleifarbeiten geht, da die Scheibe durch diese Bindungsart formstabil wird. Das zum Binden der Schleifkörner verwendete Material muss zudem so gewählt werden, dass abgestumpfte Schleifkörner herausbrechen können, um neuen, scharfen Schleifkörnern Platz zu machen.

Schleifscheiben für jeden Bedarf

Die Größe der Schleifkörner entscheidet zudem über das Tempo, mit dem pro Zeiteinheit Späne aus dem zu schleifenden Material abgenommen werden können. Schleifscheiben mit großen Körnern sind zum Schruppen geeignet, während Scheiben mit feinen Körnern sich für das Schlichten empfehlen. Es liegt auf der Hand, dass feine Körner eine feine Oberfläche am zu schleifenden Werkstück erzeugen, daher erste Wahl sind, wenn höchste Präzision und kleinste Rautiefen gefordert sind.

Jede Menge Wissen ist daher nötig, um die richtige Schleifscheibe für die jeweilige Schleifaufgabe auszuwählen. Obwohl das Schleifen schon seit dem Altertum bekannt ist, ist diese Technik immer noch nicht an ihrem Endwicklungsende angekommen. Immer neue Ideen lassen sich die Schleifscheibenhersteller sowie die Produzenten der Schleifkörner und Bindungen einfallen, um immer noch mehr Leistung aus den daraus produzierten Scheiben herauszuholen.

Es gibt es sogar selbst bei den Schleifkörnern gewaltige Unterschiede. Moderne Verfahren erlauben die Produktion besonders schnittfreudiger Körner, was durch deren Struktur zustande kommt. Die Angaben auf dem Etikett der Schleifscheiben bezüglich Körnung sind daher nur bedingt aussagekräftig. Wer einen Schleifprozess optimal gestalten will, ist daher gut beraten, Expertenrat einzuholen und verschiedene Schleifscheiben durchzutesten.

Spitzenprodukte vom Experten

In sehr guten Händen sind Schleifspezialisten beim Unternehmen Sebald, das nicht nur hochleistungsfähige Schleifscheiben für die Metall- und die Steinbearbeitung im Portfolio hat, sondern auch mit einem umfassenden Dienstleistungsportfolio aufwartet. Mit circa 140 Mitarbeitern werden ab Losgröße 1 sogar Sonderanfertigungen und Versuchsscheiben produziert. Ob Schleifscheibe zum Bearbeiten von Granitführungen von hochwertigen Werkzeug- und Messmaschinen, Topfschleifscheibe zum Schärfen von Zerspanungswerkzeugen oder gerade Schleifscheibe zum Rundschleifen präziser Walzen – aus Marktredwitz kommen erstklassige Produkte, die keine Wünsche offenlassen.

Dazu ist jede Menge Know-how nötig. Es gilt, lose Schleifkörner homogen und rissfrei zu einem festen Körper zu verbinden. Dieser Prozess ähnelt in gewisser Weise zunächst der Produktion von Beton, der ja auch aus pulverartigem Material unter Zugabe von Steinen und Wasser zu einem extrem harten Werkstoff aushärtet, der nur mehr mit Hartmetall- oder Diamantwerkzeugen bearbeitet werden kann. Im Unterschied dazu werden zur Produktion von Schleifscheiben jedoch ausschließlich Körner von exakt definierter Größe und keine Steine von unterschiedlicher Größe verwendet.

Auch der Weg zum festen Körper ist völlig anders – zumindest bei Schleifscheiben, die eine Keramikbindung erhalten. Während Beton durch eine chemische Reaktion unter Wärmeabgabe im Verlauf von einigen Stunden aushärtet beziehungsweise fest wird, muss zur Produktion von Schleifscheiben die in einem Mischer aufbereitete lose Mischung aus Körnern und Bindermaterial zunächst unter Verwendung einer kräftigen Presse in eine Form gepresst werden, wodurch sie handfest werden. Die Form der späteren Schleifscheibe wird in diesem Prozess durch die Form des Preßwerkzeugs bereits festgelegt.

An die Schleifaufgabe angepasst

Ob kleine Topfschleifscheibe zum Schleifen von Zerspanungswerkzeugen oder große Schleifscheibe für das Zuschleifen von Federenden, hier entscheidet sich, in welchem Umfeld die einzelnen Schleifkörner, die übrigens je nach Verwendungszweck aus Siliziumkarbid oder Edelkorund bestehen, ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen dürfen.In diesem Zustand sind die Schleifscheibenrohlinge jedoch äußerst zerbrechlich.

Ihre Gebrauchsfähigkeit beziehungsweise Festigkeit erhalten Schleifscheiben erst durch das Brennen in einem Ofen bei bis zu 1250 Grad Celsius. Bei dieser hohen Temperatur schmilzt das keramische Bindemittel – das einen hohen Anteil an Glas enthält – und legt sich um die einzelnen Schleifkörner, die nun in einem festen Verbund eingebettet sind. Der Schmelzprozess ist alles andere als trivial. Hier wird die Temperatur von der Ofensteuerung in einem ganz bestimmten Zyklus rauf- und runtergeregelt, damit eine sichere Durchschmelzung des Bindemittels gegeben ist.

Wichtiges Know-how

Für jede Schleifscheibengröße beziehungsweise Bindemittelart werden andere Temperaturverläufe benötigt, um ein sicheres „verbacken“ des Bindemittels mit den einzelnen Schleifkörnern zu gewährleisten. In diesem Prozess schrumpft die Schleifscheibe, weshalb der Schleifscheibenrohling stets entsprechend größer ausfällt, damit jede Schleifscheibe problemlos auf Normgröße endbearbeitet werden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt ähnelt die Produktion von Schleifscheiben der Produktion von Hartmetall-Wendeschneidplatten, deren Rohlinge ebenfalls aus Hartmetallen und Bindemittel in Pulverform bestehen, die nach dem Pressen in einem Ofen verbacken werden.

Nach der Verfestigung im Ofen ist die Schleifscheibenoberfläche von einer harten Schicht umgeben, die vom Bindemittel herrührt und der korrekten Funktion einer Schleifscheibe entgegenwirkt. Diese Schicht muss daher entfernt werden, um die Schleifkörner freizulegen, damit diese in die Lage kommen, ihre Aufgabe – die Werkstückoberfläche mittels Spanabtrag zu bearbeiten – erfüllen können. Dies geschieht mit einfachen, robusten Drehmaschinen, in die Drehmeißel mit CBN-oder Diamantschneidplatte eingespannt sind. Die Drehmeißel werden in Dreibackenfutter gespannt und auf die gleiche Weise bearbeitet, wie Werkstücke aus Metall, die in eine bestimmte Form gebracht werden müssen.

Auf diese Weise entstehen Topfschleifscheiben ebenso, wie Tellerschleifscheiben oder gerade Schleifscheiben, die maßgenau nach Norm gearbeitet sind. Da Schleifscheiben natürlich empfindlich gegen zu hohen Spanndruck sind, werden zum Spannen passend zugearbeitete Kunststoffringe genutzt, die den eigentlich segmentweise wirkenden Spanndruck auf eine größere Fläche verteilen. Gerade Schleifscheiben müssen in der Dicke teilweise auf wenige Hundertstelmillimeter genau gearbeitet sein, weshalb dieser Schleifscheibentyp zusätzlich noch in eine Tellerschleifmaschine eingelegt wird, wo sie zwischen zwei rotierenden Diamantscheiben auf Dicke geschliffen werden.

Sicherheit an erster Stelle

Fehlt nur noch die Sicherheitsprüfung. Diese ist zwingend nötig, da Schleifscheiben durch ihre Porosität eher zum Zerspringen neigen als Körper aus Vollmaterial. Es muss sichergestellt sein, dass das Bindemittel an jeder Stelle der Schleifscheibe die Schleifscheibenkörner sicher umschließt. Bereits feine Risse verhindern eine gefahrfreie Funktion der Schleifscheiben, weshalb das Unternehmen Sebald eine ganze Reihe von Prüfmaschinen einsetzt, um fehlerhaft produzierte Exemplare auszusondern.

Nutzer können daher auf Schleifscheiben von Sebald vertrauen, diese mit den jeweils erlaubten Parameterwerten sicher einsetzen zu können. Kein Wunder, dass sich das Unternehmen dank der Qualität und der technischen Eigenschaften seiner Schleifscheiben bestens gefüllter Auftragsbücher erfreut.

Download:

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format herunterladen [330 KB] .

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Sebald & Co. GmbH
Jean-Paul-Str. 5
95615 Marktredwitz
Tel.: +49 9231 / 9988-0
Fax: +49 9231 / 9988-99
E-Mail: info@sebald-schleifscheiben.de
www.sebald-schleifscheiben.de
 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 2 - gesamt: 1286.