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Menschen, die mit Bienen arbeiten

Imker sind die wahren Helden unserer Tage. Sie sorgen dafür, dass Bienen Jahr für Jahr große Mengen Honig produzieren, sich Pflanzen fortpflanzen und Tier sowie Mensch sich an vielerlei Früchten sattessen können. Es ist an der Zeit, dieser Berufsgruppe Dank zu sagen für eine Arbeit, deren Werthaltigkeit nicht ansatzweise in Zahlen zu fassen ist.

Imker beim Einfangen eines Bienenschwarms


Seit rund 40 Millionen Jahren sind Bienen auf der Erde zuhause und haben seither eine wichtige Funktion im Haushalt der Natur übernommen: Ohne ihre Bestäubungsarbeit wäre Obst in der gewohnten Fülle wohl nicht vorhanden und daher wesentlich teurer. Ohne Bienen könnten sich viele Pflanzen nicht fortpflanzen und gäbe es für Tiere weit weniger Früchte, von denen sie sich ernähren könnten. Das vielfach unterschätzte Insekt ist demnach die Basis für einen gewichtigen Teil gesunder Ernährung sowie die Artenvielfalt auf der Erde.

Unter der Obhut des Menschen wurden Bienen, ähnlich wie Kühe, Gänse oder Schweine, immer ertragsstärker, zudem wurde ihnen ihre ursprünglich stark ausgeprägte Aggressivität weggezüchtet. Bienen können heute daher auch in der Nähe menschlicher Behausung gehalten werden. Natürlich ist es nicht klug, sich einem Bienstock ohne Schutzkleidung zu nähern, doch greifen Bienen in der Regel keine Menschen an, die in gebührendem Abstand am Bienenstock vorbeigehen.

Durch die Domestizierung mit dem einhergehenden Verlust ihrer Aggressivität hat die Biene in gewisser Weise zum Teil leider auch ihren Selbstschutz verloren. Während Wildbienen beispielsweise problemlos mit der Varroamilbe fertig werden, ist die moderne Biene dem eingeschleppten Schädling schutzlos ausgeliefert. Dieser Mangel kann jedoch durch die richtige Anwendung organischer Säuren abgestellt werden. Leider wenden ­einige Imker aus unterschiedlichsten Gründen diese Methode nicht an, weshalb sie Jahr für Jahr große Verluste bei ihren Bienenvölkern hinnehmen müssen.

Insbesondere junge Imker haben jedoch erkannt, wie sie ihre Bienen vor der Varroamilbe schützen können. Für sie ist klar, dass der Einsatz von Präparaten der Pharmaindustrie überflüssig und gefährlich ist. Weiterbildung ist daher eine wichtige Grundlage für jeden Imker, seine Bienenvölker zu erhalten. Doch gibt es noch weitere Bedrohungen, die Bienen das Leben schwer machen. Dazu gehören die Wachsmotte, aber auch die moderne Landwirtschaft.

Mühsam: Zucht von Bienenköniginnen

Gefahr durch Gift

Im Zuge der Energiewende werden leider immer mehr Pflanzen angebaut, die zu Kraftstoffen verarbeitet werden oder Biogas liefern. Es besteht der Verdacht, dass die auf diese Pflanzen aufgebrachten Schädlingsbekämpfungsstoffe das Nervensystem der Bienen schädigen, diese dadurch die Orientierung verlieren, deshalb nicht mehr nach Hause finden und dadurch verenden.

Die weit überwiegende Zahl der Imker stellt sich diesen großen Herausforderungen. Mit viel Herzblut züchten sie Bienenköniginen, füttern Völker im Bedarfsfall mit Zuckerwasser und vernichten Waben, wenn sich dort Wachsmotten eingenistet haben. Ohne den Fleiß und das Können der Imker wäre es um die Biene ausgesprochen schlecht bestellt. Zur Belohnung können fleißige Imker das flüssige Gold der Bienen ernten, den Honig.

Doch das ist noch nicht alles, was die Biene liefert. Ob Propolis, Blütenpollen, Gelée Royale oder Bienenwachs – die Biene produziert zahlreiche Raritäten, die Krankheiten lindern, das Wohlbefinden steigern oder als Grundlage für heimeliges Licht in der guten Stube sorgen.

Imker sind wahre Alleskönner. Sie erkennen am Erscheinungsbild der Bienen, ob es einem Volk gut geht, lokalisieren in Bienenwaben winzigste Puppen, aus denen sie Bienenköniginnen züchten, gewinnen Blütenpollen sowie Propolis und sammeln mühelos ausgeschwärmte Bienen wieder ein.

Schadbild von Wachsmottenbefall im Bienenstock

Große Kunst

Um einen an einem Baum oder Busch hängenden Bienenschwarm wieder einzufangen, bedienen sich Imker eines Tricks: Sie lokalisieren den Aufenthaltsort der Bienenkönigin in der Bienentraube und stecken diesen Teil der Bienentraube möglichst komplett in einen Sack, der anschließend in eine Bienenkiste entleert wird. Wenn alles klappt, ist die Bienenkönigin nun in der Kiste und die noch im Freien befindlichen Bienen machen sich auf – angelockt von einem Duftstoff – ihrer Königin zu folgen.

Auf diese Weise gelingt es Imkern, bis auf ganz wenige Bienen ein ausgeschwärmtes Volk komplett einzufangen. Bienen haben in ihrem Körper keine ­eigenen Abwehrkräfte, weshalb sie dafür Sorgen müssen, dass sich keine Pilze und Bakterien in ihrem Stock ansiedeln. Daher produzieren Bienen sogenanntes Propolis, mit dem der Bienenstock ausgekleidet wird. Propolis enthält rund 50 Prozent Harz und Balsam, 30 Prozent Wachs, zehn Prozent ätherische Öle, fünf Prozent Pollen sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.

Dieser Stoff ist dank seiner Zusammensetzung praktisch ein natürliches Antibiotikum. Daher ist Propolis, wie übrigens auch Blütenpollen, eine wahre Kraftquelle für Sieche und Kranke. Während Blütenpollen mit am Ein- und Ausflugloch des Bienenstocks angebrachten Abstreifgittern gewonnen werden, fällt Propolis durch Abschaben von den Bienenwabenrahmen an. Insbesondere beim Anflug einer Erkältung sollte Propolis getestet werden. In vielen Fällen wird durch dessen Wirkstoffe ein Ausbruch der Erkältung verhindert.

Auch echter Bienenhonig ist eine echte Kraftquelle. Er sollte allerdings nicht in heißen Tee oder Kaffee gegeben werden, da die Hitze alle Wirkstoffe zerstört. Wer täglich seinen Kindern und sich selbst zum Frühstück ein gutes Honigbrot zubereitet, legt die Basis für einen perfekten Start in den Schul- beziehungsweise Arbeitstag. Allerdings sollte in Sachen Honig auf Qualität geachtet werden, will man sich und seinen Liebsten Gutes tun. Honig vom Imker ist daher ins Auge zu fassen, um diesbezüglich auf der sicheren Seite zu stehen.

Beim Einkauf von Honig sollte man sich Zeit nehmen, um dem Imker bei passender Gelegenheit ein wenig über die Schulter zu schauen. Es ist faszinierend, aus nächster Nähe das emsige Treiben eines Bienenvolks zu beobachten, eine Bienenwabe selbst in Augenschein zu nehmen und zu beobachten, wie mittels einer Art Wäscheschleuder der Honig aus den Bienenwaben gewonnen wird. Auf diese Weise wird gleich vermittelt, dass alle vom Imker gewonnen Produkte qualitativ zur absoluten Spitzenklasse zählen, die es nicht zum Schnäppchenpreis geben kann.

Auch wenn aktuell vielfach von einem dramatischen Bienensterben berichtet wird, besteht Hoffnung. Jeder Einzelne kann beispielsweise durch den direkten Honigkauf beim Imker dazu beitragen, dass diese die notwendigen Mittel erwirtschaften, um ihre Bienen gesund zu erhalten. Doch womöglich gibt es bei den Parteien ein Umdenken angesichts der Fehlentwicklungen durch die Energiewende. Nicht nur die Biene würde für diese Erkenntnis herzlich danken.

Bienenhonige vom Imker sind Qualitätserzeugnisse

 

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