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Dr. Udo Ulfkotte spricht Klartext

Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Tüftler. Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. Die 68-er haben das alles inzwischen zerstört. Heute freuen wir uns, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. Denn der Neid auf Leistungsträger hat in Deutschland kaum vorstellbare Dimensionen erlangt.

Dr. Udo Ulfkotte

Buchautor und Publizist




Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges. Wer Geld verdient, der stößt rundum auf Missgunst. Als Vorbilder werden heute in den staatlichen Medien nicht Leistungsträger, sondern Menschen wie der Hartz-IV-Empfänger Johannes Ponnader bejubelt. Der nennt sich »Gesellschaftskünstler«, schlurft in Jesuslatschen durch die Gegend und wäre für unsere Vorfahren wohl der nicht mehr zu toppende Inbegriff eines Versagers gewesen.

Heute aber kommt er im neidischen und leistungsverachtenden Deutschland der Gegenwart als Politiker der »Piraten« gut an. Beliebt in der Bevölkerung sind nicht länger Tüftler, Erfinder und Leistungsträger, sondern Menschen vom Schlage einer Cindy aus Marzahn, die tiefste Abgründe der Unterschicht präsentiert. Unsere Jugend hat heute Menschen mit krimineller Vergangenheit vom Schlage eines Bushido zum Vorbild, der Polizisten als „Affen“ beleidigt und Frauen „Fotzen“ nennt. Menschen wie Bushido werden im deutschen Fernsehen bejubelt und beklatscht.

Ganz anders ergeht es echten Leistungsträgern: Wer Werte produziert, Waren herstellt und damit auch noch Geld verdient, der wird behandelt, als ob er etwas gestohlen hätte. Schließlich gilt es als unsozial, mehr Geld als der Durchschnitt zu verdienen. Der 68-er Gedanke, wonach Eigentum Diebstahl sei, ist in der Mitte der deutschen Neid-Gesellschaft angekommen. Die „Verteilungsgerechtigkeit“ ist oberste Leitlinie der Politik. Doch „Verteilungsgerechtigkeit“ ist nichts anderes als Kollektivneid. Jeder, der vor dem Hintergrund seiner Leistung erfolgreich ist, muss im Deutschland der Gegenwart alle anderen ständig dafür um Verzeihung bitten.

Das Wort „Besserverdiener“ ist ein Schimpfwort für verachtete Leistungsträger. Menschen wie Neckermann oder Grundig, die in der Nachkriegszeit mit ihrer großen Leistung Arbeitsplätze geschaffen und den Aufbau vorangetrieben haben, hätten heute keine Chance mehr. In den Ballungsgebieten ist es heute vielmehr selbstverständlich, dass „fortschrittliche Jugendliche“ Leistungsträgern die Fahrzeuge anzünden. Die Polizei ist wegen der großen Zahl dieser sozialneidischen Brandteufel machtlos, die Politik schaut politisch korrekt weg. Eigentum von „Besserverdienenden“ kann man heute beliebig angreifen, auch das gehört in unserer Neidgesellschaft längst zum akzeptierten guten Ton.

Zu den Grundfesten der Demokratie gehört die Garantie des Eigentums. Wer Eigentum erworben oder rechtmäßig geerbt hat, der muss in einer Demokratie nicht fürchten, je nach Kassenlage einer Regierung wieder enteignet zu werden. Diese Rechtssicherheit war früher in Deutschland selbstverständlich. Inzwischen aber überbieten sich alle Parteien mit Vorschlägen, wie man Leistungsträgern und Besserverdienern immer mehr ihres legal erworbenen Eigentums mit Hilfe beispielsweise einer Vermögenssteuer wieder abnehmen könnte. Das Bundesverfassungsgericht hatte diese vor Jahren zwar für verfassungswidrig erklärt.

Aber man glaubt in den Reihen des Bundestages ein neues Argument für die geplanten Teilenteignungen gefunden zu haben: die soziale Gerechtigkeit. Zwar geben wir in der Bundesrepublik inzwischen fast jeden zweiten Euro für soziale Zwecke aus, aber dennoch wird unser schlechtes soziales Gewissen von Jahr zu Jahr immer schlechter. Schließlich hat uns eine 68-er Generation eingeimpft, wir seien eine Art Weltsozialamt. Und so retten wir die südlichen Pleite-Staaten in der Europäischen Union ebenso bereitwillig wie jene Menschen aus aller Welt, die in ihren Herkunftsländern schlechtere Perspektiven haben. Wir haben inzwischen für jeden einen finanziellen Rettungsschirm – nur uns selbst haben wir vergessen.


Die Mehrheit der Deutschen ist heute aus Gründen der „sozialen Gerechtigkeit“ dafür, höhere Einkommen noch höher zu besteuern. Im Klartext: Leistung mit einem Neidzuschlag zu bestrafen. Und angeblichen „Besserverdienern“ wird ständig mit einem neuen Lastenausgleich gedroht. Wen wundert es dass, dass jährlich 165.000 bis 175.000 gute ausgebildete Deutsche – also potentielle Leistungsträger – dem Land den Rücken kehren, mit dem Möbelwagen abstimmen und auswandern? Im Gegenzug erleben wir einen politisch korrekten Zustrom von Menschengruppen, die in immer größerer Zahl weder kulturell in unserer Weltgegend verwurzelt sind noch den geringsten Bildungshintergrund aufweisen.

Die meisten afghanischen, irakischen und ägyptischen Asylbewerber sind ebenso Analphabeten wie die meisten aus Osteuropa zu uns strömenden Roma. Wo früher in deutschen Schulen ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten. Wir schenken diesen Analphabeten aus Gründen der „sozialen Gleichheit“ sogar Haupt- und Realschulabschlüsse. Nein, Sie haben sich nicht verlesen: 48 Prozent der Analphabeten in Deutschland haben inzwischen einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die Mittlere Reife.

Viele unserer Analphabeten – 3,1 Millionen (!) - sind Migranten. So viel zum Bildungsstandort Deutschland. Man spricht besser nicht offen darüber. Man verdrängt es. Von den türkischen Jugendlichen schaffen mehr als ein Drittel nicht einmal die Sonderschule und ihre Importbräute, die sie zu achtzig Prozent aus ländlichen Regionen in der Türkei holen, haben zu mehr als achtzig Prozent allenfalls eine türkische Grundschule von innen gesehen. Auch darüber zu sprechen, ist politisch nicht korrekt. Während Leistungsträger in Massen abwandern, strömen Menschen in Massen zu, die ihr ganzes Leben lang Leistungsempfänger sein werden. Das Ergebnis ist in Deutschland für jeden absehbar. Es heißt politisch korrekt: Armut ist für alle da.

Junge minderbegabte Hilfsarbeiter mit einem Intelligenzquotienten von weniger als 85 findet man jetzt (nicht nur im Ruhrgebiet) in immer größeren Massen. Sie bringen nach Umfragen unter Ausbildungsbetrieben auch nicht mehr jene Werte mit, die früher als selbstverständlich galten: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Höflichkeit, Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung. Kurzum: Statt aufstrebenden Menschen haben wir da draußen ein Heer von Jugendlichen, die wir nirgendwo brauchen können. Jahr für Jahr senken deutsche Betriebe das Ausbildungsniveau.

Siebzig Prozent der Ausbildungsbetriebe gaben 2011 an, einen Teil ihrer Ausbildungsplätze mit lernschwachen Jugendlichen besetzen zu müssen. Das Land der Dichter und Denker stellt sich wie selbstverständlich komplett auf ein Heer von zugewanderten Minderbegabten ein. Sie kommen aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Somalia, Tunesien und Ägypten, dem Irak oder Syrien, aus dem Jemen und dem Kongo, aus Marokko und Mali, aus Ghana und dem Tschad – nur nicht aus Staaten mit einem hohen Bildungsstand.

Wir haben jetzt in Massen Menschen wie die 29 Jahre alte Sema Gürbay. Vor zwölf Jahren hat sie die Sonderschule ohne Abschluss beendet. Die Migrantin ist „lernbehindert“. Sie machte ein Praktikum in einer Drogerie, ein weiteres in einer Apotheke und noch ein weiteres in einem Supermarkt. In einem Altersheim sortierte sie Essen. Und dann kamen zehn Jahre Hartz-IV. Im August 2011 berichtete eine Zeitschrift über Sema Gürbay, da hieß es dann: „Welche Chancen haben Menschen wie Sema? Sie können zu viel für eine Behindertenwerkstatt, aber zu wenig für den echten Arbeitsmarkt, sagt Johannes Mand, Professor für Heilpädagogik an der evangelischen Fachhochschule Rheinland.

Um aus dem Kreislauf von Ein-Euro-Jobs, Praktika und Arbeitslosigkeit auszubrechen, gebe es zwei Möglichkeiten: Entweder sie bekommen einen Arbeitsassistenten, der sie betreut, oder sie finden eine Stelle in einem Integrationsbetrieb.“ Wir haben jetzt Massen von Migranten, die entweder einen „Arbeitsassistenten“ benötigen oder sich nur über eine Stelle in einem „Integrationsbetrieb“ ernähren könnten. Im Klartext: Massen von lernbehinderten Migranten sind eine Behinderung für unsere Zukunft. Sie fallen dem Sozialstaat nur zur Last. Die uns von der Politik versprochene Bereicherung sind sie nicht.

Das Fähigkeitsniveau der etwa fünf Prozent kognitiv Leistungsfähigsten unserer Gesellschaft ist für unser aller Zukunft besonders relevant, weil diese Menschen für technische Innovationen und deren Adaptation, für die Steuerung in Betrieben und Verwaltungen und für die Funktionalität komplexer Systeme die größte Verantwortung tragen. Und genau sie fehlen uns jetzt.

Im einstigen Land der Ingenieure und Forscher wird gehobene Intelligenz zur Mangelware. Immer mehr Migranten beherrschen nicht einmal die einfachsten Kulturregeln, eine Zeitung berichtet 2011 über einen Lehrer, der über die Besten der Besten einer ganz normalen Schule spricht: „Letzte Woche hatte er seine besten drei Schüler als Belohnung zum Pizza-Essen eingeladen. Zwei von ihnen konnten nicht mit Messer und Gabel umgehen. `Meine Mutter gibt mir das immer schon fertig geschnitten`, sagte Ali. In seiner Familie sei er der `Prinz`, sagt Ali und werde natürlich von der häuslichen Arbeit freigestellt."

So ist das eben, wenn der anatolische Döner-Fachmann zum kulturellen Vorbild wird. Würdelos werfen wir unsere Werte einfach über Bord. In Frankreich gibt es seit 2011 ein neues Immigrationsgesetz. Danach kann Ausländern die Einbürgerung verweigert werden, wenn sie der französischen Staatsbürgerschaft nicht "würdig" sind. Im Land von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gewinnt die Würde der Franzosen also wieder an Bedeutung. Die Deutschen aber nehmen mit ihrer Willkommenskultur weiterhin jeden auf.


Der IQ der türkischen Jugendlichen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind (also der 2. Generation) liegt statistisch bei maximal 86. Das entspricht in etwa dem Länder-IQ von Eritrea (Länder-IQ 85). Selbst der dümmste deutsche Gutmensch kann sich wohl kaum vorstellen, dass eine Industrienation wie Deutschland seine Zukunft auf dem Länder-IQ-Niveau von Eritrea aufbauen kann. Genau das machen wir jedoch. Wir haben die zugewanderte minderbegabte Unterschichtenbevölkerung mit einem völlig anderen Wertesystem, für die es in einem Industrieland immer weniger Arbeit gibt, schon um viele Millionen Personen angereichert.

Die Politik förderte und fördert die Eltern solcher Bevölkerungsgruppen, um deren Wählerstimmen zu bekommen. Es ist der sicherste Weg, um die Dummheit weiter zu züchten. Wer Bildungspotential durch einen hohen IQ hat, der kann mehr daraus machen. Wer weniger davon hat, der kann das auf Dauer nicht verstecken. Der Anteil unter den einreisenden Türken auf Sozialhilfe lag zu Beginn der Einwanderung bei weniger als einem Prozent. Etwas mehr als eine Generation später lag in Berlin der Anteil an Sozialgeldempfängern unter Türkischstämmigen nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung bei rund fünfzig Prozent. Das ist eine Verfünfzigfachung dieser Bevölkerungsgruppe. Die Politik verkauft uns das - wie so vieles - ungeniert als "Bereicherung". Und in der Neidrepublik Deutschland wird es akzeptiert –Hauptsache, den Leistungsträgern wird das Leben schwer gemacht.

Die Folgen dieses Wahnsinns werden immer absurder: Erstaunlicherweise fühlen wir Europäer uns heute schuldig, wenn Migranten in unserer Gesellschaft nicht mithalten können. Wir haben jeglichen Egoismus verloren. Wir fühlen uns wie Diebe, wenn es bestimmten Migrantengruppen heute schlechter geht als deren Eltern. Wir haben Mitleid mit jenen, die inmitten unserer Gesellschaft Ausbildung und Leistung verweigern. Wenn jemand besser dasteht, mehr kann und mehr weiß als ein anderer, dann angeblich nur, weil er dem anderen etwas vorenthalten oder weggenommen hat, ihn etwa um sein Bildungsrecht betrogen hat.

Wir sprechen nicht etwa über die Bildungsresistenz vieler Zuwanderer, sondern wir reden uns ein, wir enthielten ihnen Bildung vor. Die Bildungsbeflissenen, die Erfolg in unserer Gesellschaft haben und besser dastehen, sind aus unserer Perspektive Diebe, die anderen etwas weggenommen oder vorenthalten haben. Sie müssen (durch immer höhere Steuern) bestraft und die zugewanderten Bildungsopfer (durch immer neue Felder der sozialen Unterstützung) entschädigt werden. Mit dieser Sichtweise, die Politik und Medien über alle Parteigrenzen hinweg eint, haben wir eines erreicht: den Marsch in eine nicht mehr aufzuhaltende Katastrophe.

Wo andere Länder danach streben, sich weiter zu entwickeln und Fortschritte zu machen, da senken wir seit Jahren schon überall unser Niveau. Wir solidarisieren uns mit Menschen aus Weltregionen mit niedrigen Bildungsniveau und befördern sie per Quote zu Führungskräften. Wir nennen das jetzt "Integration".

Das Absenken des Niveaus praktizieren wir jetzt auch im öffentlichen Dienst - es gibt Migrantenquoten. Zwanzig Prozent der Beamten, Lehrer und Erzieher sollen künftig in Deutschland mit Migranten besetzt werden. Und zwar unabhängig von der Qualifikation. Schließlich sind wir ja alle gleich. Im Bundesland Berlin müssen Migranten seit Dezember 2010 per Gesetz im öffentlichen Dienst vorrangig eingestellt und auch bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugt werden. So hat der Berliner Senat 2010 mit einer entsprechenden Verordnung vorsätzlich das Grundgesetz gebrochen.

Nochmals: Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst werden in Berlin jetzt vorrangig an Migranten vergeben. Die von SPD und der Partei Die Linke geführte Regierung betrachtet die Verwaltung nun offenkundig nicht mehr als Rückgrat dieses Staates, sondern als Beschäftigungseinrichtung für Zuwanderer, die nach Quoten aufgefüllt wird. In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Obwohl nach dem Grundgesetz somit die Benachteiligung oder Bevorzugung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verboten ist, hat man 2010 im Berliner Senat ein Gesetz auf den Weg gebracht, nach dem Einwanderer künftig bei der Vergabe von Arbeitsplätzen gegenüber ethnischen Deutschen eindeutig bevorzugt werden sollen. Das neue Berliner Gesetz firmiert unter dem Namen „Integrationsgesetz“.


Und bei der Polizei wurden die Einstellungsvoraussetzungen für Bewerber abgesenkt. Das hat schon jetzt ungeahnte Folgen. Polizisten fallen immer öfter dadurch auf, dass sie Verkehrsschilder nicht kennen, ein Beispiel: In Wernigerode/Harz hat die Polizei im Juli 2011 ein Verkehrsschild beschlagnahmt, weil die Polizisten dessen Bedeutung nicht kannten. Die Polizisten hielten die Hinweistafel mit der offiziellen Kennnummer 357-50 (sie symbolisiert eine für Fußgänger und Radfahrer durchlässige Sackgasse) für erfunden und professionell gefälscht, schraubten es ab und ermittelten unter Hochdruck gegen Unbekannt. Das kommt davon, wenn Qualifikation in Deutschland bei Behörden Dank Quoten jetzt nur noch auf dem Papier gefordert wird.

In Baden-Württemberg müssen Polizeibewerber seit August 2011 nicht einmal mehr die deutsche Sprache beherrschen. Die perfekte Beherrschung der türkischen Sprache ist für Türkischstämmige aus Sicht der Polizei jetzt wichtiger als die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache. Wenn Sie also in Baden-Württemberg ein Polizist mit den Worten anspricht "Çabuk bir ambulans çağirin!", dann sollten Sie ganz schnell einen Krankenwagen rufen. Und antworten Sie dann auf türkisch "Anladim" (Ich habe verstanden), damit der türkischstämmige Polizist auch weiß, dass Sie ihn verstanden haben.

Im nächsten Schritt ergeht es unseren Kindern, die zur Polizei wollen, dann wie in Großbritannien: Seit 2011 dürfen die Kinder von weißen ethnischen Briten weder bei der Metropolitan Police noch bei der britischen Regierung ein bezahltes Praktikum machen. Die Praktikantenstellen sind ausdrücklich nicht mehr für weiße Jugendliche vorgesehen. Damit soll die angebliche "Diskriminierung" von Migranten abgebaut werden. Was ethnische britische Jugendliche darüber denken, das interessiert niemanden.

Vielleicht bekommen wir bei der deutschen Polizei ja bald schon amerikanische Verhältnisse: Bei der amerikanischen Polizei können seit der Obama-Regierung Bewerbungen wegen zu hoher Intelligenz abgelehnt werden. Ein Distriktgericht in New Haven bestätigte diesen Grundsatz und hob 2011 gegenüber dem unterlegenen Kläger Robert Jordan hervor, dass es sich nicht um eine Form der Diskriminierung handele, wenn Bewerber mit hohem IQ abgelehnt würden. Die Richter bestätigten nach Angaben der New York Times, dass jeder überdurchschnittlich intelligente Bewerber im Polizeiberuf abgelehnt werden könne. Vor diesem Hintergrund werden vor allem weiße Amerikaner in den Vereinigten Staaten nun systematisch bei der Polizei diskriminiert. Diese Diskriminierung soll die "ethnische Vielfalt" fördern.

Mit anderer Begründung findet man das auch immer häufiger im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Wie selbstverständlich hat auch die Berliner Polizei erst unlängst wieder hundert Stellen ausgeschrieben, bei denen ethnische Deutsche keine Chancen haben. Und in Berlin müssen Migranten, die zur Polizei wollen, im Gegensatz zu ethnischen Deutschen keine Diktate mehr schreiben. Weil Migranten in Berlin bei der Polizei oftmals an den hohen Hürden bei den Einstellungstests scheiterten, wurden die Hürden für sie halt gesenkt. Das hat Folgen auf allen Ebenen. Und es befördert die Ungleichheit.

Ein Beispiel: Weil viele Türken unseren Leistungsanforderungen selbst in den einfachsten Berufen nicht genügen, verfügen wir Sonderregeln, damit sie diese bei uns ausüben dürfen. Ein Beispiel: Deutsche, die sich als Friseure selbstständig machen wollen, müssen vor der Handwerkskammer eine Meisterprüfung ablegen oder aber einen Meister einstellen. Was viele nicht wissen: Das gilt nicht für Türken in Deutschland. Ihnen kann man die hohen Hürden für die deutsche Meisterprüfung offenkundig nicht zumuten. Die Handwerkskammern anerkennen jetzt still und leise auch Prüfungen, die in der Türkei abgelegt wurden.

Und so haben wir türkische Friseurmeister, die in Deutschland nie eine ordentliche Meisterprüfung abgelegt haben. Umgekehrt anerkennt die Türkei aber nicht einmal deutsche Ärzte als Ärzte in der Türkei an. Es gibt eine lange Liste von Berufen, die Deutsche in der Türkei nicht ausüben dürfen.

Wer in Deutschland von den Bahnen der politischen Korrektheit abweicht und das alles kritisiert, der wird sofort in die rechte Ecke gestellt. Der geistige und wirtschaftliche Niedergang Deutschlands schreitet derweilen immer schneller voran.

Wir finden es heute erstaunlicherweise völlig selbstverständlich, dass wir heute dreimal soviel Menschen in der Sozial- und Integrationsindustrie beschäftigen wie in der Automobilindustrie. Immer mehr Jugendliche wollen nicht im produzierenden Gewerbe arbeiten, sondern Sozialarbeiter werden. Im Land der Autobauer arbeiten jetzt nur noch 738.000 Menschen im Autobau. Aber schon rund 2,3 Millionen Menschen arbeiten in sozialen Projekten – vor allem in der Integrations- und Migrationsindustrie. Sie sind dort Betreuer für Migranten, sie sind Integrationslotsen, Übersetzer, Konfliktmanager in sozialen Brennpunkten oder andere Sozialarbeiter.

In der Realität produzieren sie nichts. Sie schaffen keine Werte, sie verwalten nur das Elend. Wir haben noch 5,2 Millionen Menschen im produzierenden Gewerbe – Menschen, die industrienah arbeiten und reale Werte produzieren. Aber wir haben schon 2,3 Millionen Menschen, die sich nur noch mit importierten sozialen Problemen beschäftigen. Jeder halbwegs normale Mensch muss den Irrsinn erkennen. Doch wir freuen uns in der Neidgesellschaft, wenn die Leistungsträger in großer Zahl unser Land verlassen und die Zahl der sozial Schwachen vor allem durch Zuwanderung Jahr für Jahr wächst.


Was soll man da als ethnischer Deutscher noch machen, wenn diese Entwicklung auch noch von der Politik gefördert wird? Man geht einfach. Deutschland verliert im Wettbewerb um die besten Köpfe. Das belegen alle Studien. Von Jahr zu Jahr wird es gravierender. 40.000 Führungskräfte (!) kehren Deutschland pro Jahr (!) den Rücken. In einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung heißt es dazu: „Die Bundesrepublik war in den vergangenen Jahren nicht in der Lage, die Auswanderung hochqualifizierter Erwerbstätiger durch die Einwanderung ähnlich qualifizierter Personen aus anderen EU-Staaten zu kompensieren." Immer mehr Deutsche aus oberen Schichten – echte „Leistungsträger“ - haben also die Nase voll.

Deutschland wird ausgerechnet in den Reihen jener, die den Großteil der Steuern erbringen müssen, zum Auswanderungsland. Zuwanderer kommen nur noch aus bildungsfernen Ländern, die kaum Steuern zahlen - wenn überhaupt. Die Intelligenten sagen „Goodbye Deutschland“. Die meisten von ihnen sind jung und haben eine akademische Ausbildung. Sie sehen keine Zukunft mehr in ihrer Heimat. Das vom deutschen Steuerzahler mit ihrer Ausbildung in die Zukunft investierte Geld verschwindet wie Schwarzgeld über die Landesgrenzen. Nach einer Studie des ifo Instituts zieht die Auswanderung hochqualifizierter deutscher Arbeiter und Angestellter eine erhebliche Belastung der öffentlichen Haushalte und der Sozialkassen nach sich.

In einem Bericht dazu heißt es: „Über die gesamte Lebenszeit betrachtet führe das zu einer negativen Bilanz für die öffentlichen Kassen in Deutschland , erklärten die Forscher. Da die Auswanderer in den betrachteten Beispielfällen vor dem Schritt ins Ausland nur wenig Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, aber besonders von einer kostenlosen Ausbildung profitieren konnten, belasten sie die Allgemeinheit bis zum Zeitpunkt der Auswanderung mit rund 160.000 Euro im Fall des Facharbeiters und 436.000 Euro im Fall der Ärztin. Blieben sie in Deutschland, würden sie hingegen über ihre gesamte Lebenszeit einen positiven Beitrag von 121.000 Euro (Facharbeiter) beziehungsweise 639.000 Euro (Ärztin) für die Allgemeinheit leisten.“ Zwischen 160.000 und 436.000 Euro kostet die Steuerzahler demnach auch nur die Abwanderung eines einzigen qualifizierten Deutschen ins Ausland! Jene, die neu zuwandern kommen aus Ländern wie: Rumänien (47.000), Türkei (26.200), Ungarn (25.100) und Bulgarien (23.600).

Jeden Tag verliert Deutschland ein Dorf an gut ausgebildeten Arbeitskräften, die integriert sind und unsere Sprache sprechen – Tag für Tag. Alle vier Minuten verlässt ein Deutscher sein Heimatland – das sind Zahlen, wie es sie zuletzt vor 120 Jahren gegeben hat! Während Wirtschaft und Politik den Fachkräftemangel beklagen, planen viele Hochqualifizierte den Wegzug oder sind schon gegangen.

Auch die zukünftigen Fachkräfte wollen vielfach Deutschland den Rücken kehren. Eine Studie des Reemtsma Begabtenförderungswerkes, die unter 2.968 Studenten durchgeführt wurde, zeigt auf, dass gerade die besten Studenten ihre Zukunft oft im Ausland sehen. 64 Prozent aller Studenten ziehen eine Tätigkeit im Ausland in Betracht. Immerhin 17.000 deutsche Ärzte arbeiten nach Auskunft des Kassenärztlichen Bundesverbandes und der Bundesärztekammer schon im Ausland. Und das zu einer Zeit, wo der ländliche Raum bereits erhebliche Lücken in der ärztlichen Versorgung beklagt.

Und was machen wir, um die verheerende Entwicklung aufzuhalten? Wir wollen Leistungsträger und „Besserverdienende“ mit Zwangsenteignungen, Vermögenssteuern und noch höheren Abgaben aus dem Land jagen. Die Neid-Republik Deutschland schafft sich so selbst ab. Wir brauchen keinen Krieg mehr, um unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. Wir schaffen das mit unserem Neid und dem ständigen Bestreben nach „sozialer Gerechtigkeit“ für alle auch so.

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