Sie sind hier:

Anbieter

Besondere Welt

Bunte Welt

Events

Fachbücher

Firmenadressen

Gastkommentare

Gedanken zur Zeit

Goodies

Interviews

Kaufmannswissen

Messeunterkünfte

Stellenbörse

Technische Museen

Baden Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein Westfalen

Rheinland Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen Anhalt

Schleswig Holstein

Thüringen

Lernen

VIP

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Datenschutz

Impressum

Kontakt

Anzeige


Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






Anzeige


HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






Nähere Infos zu...

Archi Crypt Behringer Blum Boschert Diebold Emuge Euroimmun Evotech Halder Hedelius Horn Hurco Hydropneu Identsmart Index Klingelnberg Liebherr Mazak Mechoniks Raziol Rollon Supfina SW Tox Vogt Ultrasonics Völkel Weiss Rundschleiftechnik






Anzeige


Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Anzeige


Boschert ist ein konzernunabhängiger, mittelständischer Maschinenbauer mit Sitz in Deutschland. Ziel des Unternehmens ist es, die technische Kompetenz und Verantwortung in der eigenen Hand und auf höchstem Niveau zu halten. Die Maschinen werden im eigenen Hause geplant, projektiert und zusammengebaut.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






Anzeige


Die VÖLKEL GmbH ist ein global agierender Hersteller von Gewindeschneidwerkzeugen und Gewindereparatur-Systemen. Produkte werden unter den Marken VÖLKEL und V-COIL vertrieben.






Anzeige


Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






Anzeige


Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






Anzeige


Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Blechbearbeitung


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


Tribologie


Wasserstrahltechnik


Zahnradfertigung


Sonstiges






Die Welt der Events






Anzeige


Die Erwin Halder KG ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Normalien, Modularen Vorrichtungssystemen und Spannmitteln, Handwerkzeugen und Luftfahrtprodukten spezialisiert hat. Gefertigt werden nicht nur Katalogartikel, sondern auch kundenspezifische Produkte.






Anzeige


Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Anzeige


Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Politikversagen: Bundesweites Dieselfahrverbot für Pendler eine Katastrophe
EU-Copyright-Reform: Verbraucherschützer enttäuscht
Innovation: Winzige Roboter sollen Motoren warten
Terrorbekämpfung: Richtlinien für Upload-Filter werden verschärft
DSGVO: Brave reicht Beschwerde gegen Google ein
Warnung: Ewige Sommerzeit führt zu massiven Problemen
Raumfahrt: Radioquellen als Positions-Referenz festgelegt
Sensation: Jupiter verfügt offenbar über flüssiges Wasser
Rüge: Bundesrechnungshof fordert ein Umdenken in Sachen EU-Subventionspolitik
Stickstoffoxid: Keine gesundheitlichen Gefahren bei Werten unter 900 Mikrogramm nachweisbar
Zensur: Klimaskeptiker werden nicht mehr ins Fernsehen eingeladen
Energiewende: Bundesrechnungshof stellt vernichtendes Urteil aus
Klartext: Offener Brief an die SPD
Sonne: Unser Gestirn war auch im August unternormal aktiv
Experte: Klimazyklen sind auf die Sonne zurückzuführen
Energiewende: 45 Prozent des Stromes müssen stets aus großen Kraftwerken kommen
Internet: WWW-Schöpfer will den Nutzern die Macht über Ihre Daten zurückgeben
Innovation: Software macht individuelle Strickwaren möglich
DSGVO: Facebook droht Milliardenstrafe
Betriebssystem: Microsoft stellt DOS-Quellcode zum Download bereit
Clever: Ein Zauberwürfel, der sich selbst in die korrekte Lage dreht






5000 Jahre Informationstechnik

Computertechnik ist bei Jugendlichen schwer angesagt. Wohl jeder besitzt ein Smartphone und holt sich damit Informationen aus dem Internet. Diesbezüglich ist das Heinz Nixdorf Museumsforum eine Top-Anlaufstelle, wenn es darum geht, die Funktionsweise dieser Technik verstehen zu lernen.


Computer sind unglaublich vielseitig einsetzbare Gesellen. Ihr Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Mittlerweile ist es sogar möglich, diese so zu programmieren, dass sie aus gemachten Fehlern lernen und diese künftig mit einer selbst gefundenen Strategie vermeiden können. Einen kleinen Einblick, was uns da in Zukunft erwartet, bekommt man im Paderborner Heinz Nixdorf Museumsforum (HNF), wo die Roboterdame ›Petra‹ sowie ihr elektronischer Bruder ›Peter‹ auf verschiedenen Stockwerken interessierte Besucher zu ausgewählten Objekten führen und vor Ort mit ihren gut verständlichen elektronischen Stimmen über alles Wissenswerte informieren.

Schon diese Überraschung zeigt, dass das HNF ein ganz besonderes Museum ist, in dem Technik- und Computerfans auf höchst unterhaltsame Weise umfassend zu allen Aspekten rund um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der EDV-Technik informiert werden. Um alle Highlights des Museums kennenzulernen, ist ein Tag wohl zu kurz. Hier warten jahrtausendealte Tontafeln ebenso auf Besucher, wie die Rechenmaschine von Wilhelm Schickard, der „Schachtürke“ des Wolfgang von Kempelen, die Hollerith-Maschine, die Enigma-Chiffriermaschine, der erste Röhrenrechner von Heinz Nixdorf, die mechanische Taschenrechenmaschine ›Curta‹ oder der Bordcomputer der Gemini II-Mission. Es gibt nahezu nichts, was das Museum in Sachen Datenverarbeitung nicht präsentieren könnte.

Auch Fans von Taschenrechnern kommen in Paderborn auf ihre Kosten und werden sicher längere Zeit vor derjenigen Vitrine verbringen, wo auf mehreren Quadratmetern Wandfläche ein großer Teil aller in den 1970er und 1980er Jahren gebauten Taschenrechner versammelt ist. Und wer wissen will, wie Rechenmaschinen mithilfe von Zahnrädern funktionierten, wird wenige Schritte weiter fündig. Es ist ein wahres Mechanik-Dorado, das sich hier Jung und Alt präsentiert. Ganz besonders gelungen sind die zahlreichen Demomodelle, die zeigen, wie mit Zahnrädern gerechnet werden kann.

Wer diese Modelle einmal in Ruhe durchgearbeitet und verstanden hat, kann danach sehr gut nachvollziehen, wie heutige Taschenrechner funktionieren, in denen winzige Transistoren die Funktion der Zahnräder übernommen haben.Dass das duale Zahlensystem ebenfalls schon „steinalt“ ist, wird sicher den einen oder anderen Besucher überraschen, der vor dem Funktionsmodell einer dualen Rechenmaschine steht, die nach den 1679 erstellten Aufzeichnungen von Gottfried Wilhelm Leibniz nachgebaut wurde. Damit lassen sich alle Zahlen durch eine Abfolge von Nullen und Einsen –die von Kugel repräsentiert werden – darstellen. Clevere Unternehmer haben sich nur wenig später daran gemacht, aus den Erkenntnissen kluger Köpfe immer weiter verbesserte mechanische Rechenmaschinen zu bauen. Diese stehen in Paderborn Vitrine an Vitrine und können von allen Seiten bestaunt werden.

Mathe mit Turboantrieb


In wenigen Jahrhunderten wuchs ein Industriezweig heran, der den Kaufleuten und Wissenschaftlern das Leben sehr erleichterte. Ob Buchhaltung, Volkszählung oder Planetenbahnberechnung, viele rechenintensive Arbeitsgänge wurden einfacher und schneller. Die Entwicklung neuer Bauteile machte jedoch bald völlig neue Rechenmaschinen möglich. Rechenmaschinen auf der Basis von Zahnrädern bekamen Konkurrenz in Form von Rechnern, die mit Relaistechnik funktionierten. Diese wurden später wiederum von Rechnern mit Röhrentechnik abgelöst, die schon nach wenigen Jahren von Rechnern mit Transistoren verdrängt wurden.

Die Entwicklung in der EDV kann im HNF im Zeitraffer erlebt werden. Von der Zahnradrechenmaschine über Zuses Relais- und Transistorrechner bis zum Teilstück eines Eniac-Röhrenrechners ist alles da, was Computerliebhaber begeistert. Anhand der 1:1-Nachbildung des Stellplatzes des besagten Eniac-Rechners kann ermessen werden, dass heute jedes Smartphone weit mehr Rechenleistung bietet, als damals dieses technische Wunderwerk: Benötigte der Rechner noch 80 m2 Fläche, passen die für die Nachbildung nötigen 250 000 Transistoren in CMOS-Technik auf eine Größe von nur noch 6 qmm.

Interessant auch die ›Zuse Z11‹ von 1958. Dies war ein programmgesteuerter Relaisrechner, der nicht nur die vier Grundrechenarten beherrschte, sondern auch Quadratwurzeln zog, Matrizen- und Vektorrechnungen beherrschte sowie lineare Gleichungssysteme auflöste. Derartige Rechenmaschinen wurden wegen ihrer vergleichsweise hohen Preise lange Zeit nur in Unternehmen, Behörden oder Forschungseinrichtungen genutzt.
Mit dem Aufkommen von Rechenmaschinen, die mit preiswerteren Röhren oder Transistoren arbeiteten, änderte sich die Welt der EDV grundlegend. Nicht nur der Flächen- und Stromverbrauch sanken rapide, sondern durch die zunehmende Massenfertigung auch der Preis.

Richtig Fahrt nahm der Rechnermarkt auf, nachdem der integrierte Schaltkreis sich durchgesetzt hatte und auch die Festplattentechnik große Fortschritte erzielen konnte. In diesen Markt stieß Ende der 1960er Jahre Heinz Nixdorf mit seinem 820-System. Dies war ein Magnetkontencomputer, der Fakturierung und Buchen in ­einem Arbeitsgang ermöglichte. Die Speicherung der Daten erfolgte auf dem Buchungsblatt, auf dem ein Magnetstreifen angebracht war.

In den 1970er Jahren war die Zeit gekommen, in der Standards geformt und heutige Computergiganten geboren wurden. Diese Zeit ist im Museum mit Händen zu greifen. Hier gibt es den ›Altair 8800‹ ebenso zu bestaunen, wie den ›Apple I‹ und den ›Apple II‹, der den Grundstein für den heutigen Technologieführer Apple bildete. Nur wenige wissen jedoch, dass eigentlich das Unternehmen Xerox mit dem ›Alto‹ diese Entwicklung ganz wesentlich beeinflusste. Dieser hatte bereits eine grafische Oberfläche mit Mausbedienung und war voll netzwerkfähig. Die Oberfläche war das Vorbild für den Apple ›Macintosh‹ und später für Windows. Natürlich ist auch dieser Urahn aller PC-Technik in Paderborn zu sehen.

Andere Unternehmen waren nicht minder agil und präsentierten ihre Produkte nur wenige Jahre später. Kenner werden den ›Osborne 1‹, den ›Commodore C64‹ und den ersten IBM-PC sofort erkennen. So mancher hat das eine oder andere Modell wohl sogar selbst in Gebrauch gehabt.

El Dorado für Spielefans


Freuen werden sich auch alle Spielefans, gibt es im Museum doch für sie jede Menge Interessantes zu entdecken. Nicht nur Spieleklassiker werden hier präsentiert, sondern auch Schachcomputer und moderne Spielekonsolen, die zu ­einem Spielchen einladen.

Gerade bei den Spielekonsolen ist sehr schön zu sehen, welch unglaublicher Fortschritt sich in weniger als 20 Jahren getan hat. Im Museum sind ›Sega Mega Drive‹, ›Nintendo 64‹, ›PSone‹, ›Nintendo WII‹ und ›PlayStation 4‹ nebeneinander aufgereiht. Auf diese Weise lässt sich mitreißend nachvollziehen, wie ­rasant sich die Spieletechnik von 1988 bis 2014 entwickelte.

Nur wenige Schritte entfernt findet man die Ursache für diese Leistungsexplosion: immer stärkere Grafikkarten. Mit sieben Milliarden Transistoren auf der Fläche einer Briefmarke ist der Grafikchip vom Typ ›Nvidia Gk110‹ von AMD hier zu sehen. Die Rechenleistung der Grafikkarte beträgt 4,5 Teraflops, was 4,5 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde sind. Damit sind Animationen möglich, die kaum mehr von der Realität zu unterscheiden sind. Vor dieser Leistung verblassen sogar Großrechner, die ehemals zu den schnellsten Rechnern der Welt gehörten.

Dazu gehört beispielsweise der im HNF stehende ›Cray-2‹. Dieser 2,5 Tonnen schwere Superrechner gehörte im Jahr 1985 zu den schnellsten Computern der Welt und konnte für über 40 Millionen DM erworben werden. Er wurde mit vier Prozessoren bestückt, hatte einen Speicher von zwei Gigabyte und besaß eine Spitzenleistung von zwei Gigaflops, was damals extrem schnell war. Zum Vergleich: USB-Sticks mit zwei Gigabyte Speicherkapazität werden heute gar nicht mehr verkauft, weil zu klein für die Datenflut eines durchschnittlichen Users. Stand der Technik sind USB-Sticks mit 128 Gigabyte sowie Festplatten mit vier Terabyte. Beides für relativ wenig Geld zu kaufen. Alleine hier kann man den atemberaubenden Fortschritt der Informationstechnologie erahnen.

Das höchst besuchenswerte Heinz Nixdorf MuseumsForum ist damit aber noch lange nicht am Ende der Highlights angekommen: Ein höchst staunenswertes Nebenprodukt leistungsstarker Rechenkerne ist an einer Demo-Wand zu erleben. Hier kann man sich von einer Kamera fotografieren und „bewerten“ lassen. Nach der Analyse wird festgestellt, welches Geschlecht man hat und wie alt man ist. Eitle Personen sollten sich der Wand nicht nähern, da die Analyse gnadenlos ehrlich ist. Das Alter weicht nicht groß vom echten Alter ab.

Dass im Takt der Computertechnik auch die Mechanik sich weiterentwickelt, kann am Roboterhund ›Aibo‹ am Laufroboter ›Lauron‹ oder am humanoiden Roboter ›RoboThespian‹ festgestellt werden. Es ist sehr erstaunlich, was man hier zu sehen bekommt und kann nur den Hut vor den Entwicklern dieser Geschöpfe ziehen. Ebenso zieht man den Hut vor den Machern des Museums, aber auch vor Heinz Nixdorf selbst, der noch zu Lebzeiten dafür gesorgt hat, dass in Paderborn auch künftig die spannende Geschichte der Computertechnik umfassend erzählt wird.

Download:

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format herunterladen [725 KB] .

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
HNF Heinz Nixdorf MuseumsForum GmbH
Fürstenallee 7
33102 Paderborn
Tel.: +49-5251-306-600
E-Mail: service@hnf.de
www.hnf.de
 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 2 - gesamt: 3878.