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Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






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HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






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Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






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GF Machining Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Formen- und Werkzeugbau sowie für die Fertigung von Präzisionsteilen.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






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Evo Tech Laser konstruiert und produziert in Deutschland modernste Laserbeschriftungsanlagen und Gravursysteme für die Beschriftung von Metallen und vielen anderen Laser-geeigneten Werkstoffen. In diesem Bereich ist das Unternehmen einer der innovativ führenden Hersteller.






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






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Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






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Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Die Welt der Goodies


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Die Dr. Erich TRETTER GmbH + Co. mit Sitz in Rechberghausen liefert seit über 45 Jahren Maschinenelemente für alle Bereiche des Sondermaschinenbaus. Dazu gehören Linearsysteme, Kugelbuchsen, Wellen, Kugelgewindetriebe, Kugelrollen oder Toleranzhülsen.






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ESTA ist einer der führenden Hersteller von Absaugtechnik. Mit Sitz im bayerischen Senden bei Neu-Ulm vertreibt das Familienunternehmen sein umfangreiches Entstauber- und Anlagensortiment mit eigenen Niederlassungen und Vertriebspartnern weltweit.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



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Messe Koblenz



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Ölindustrie: Hinwendung zu den „Guten“
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Experten: Die globale Erwärmung keineswegs problematisch, sondern insgesamt vorteilhaft
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Hochrechnung: Jeder Haushalt in Deutschland wird in 15 Jahren 640 Euro pro Monat für Erneuerbare Energien bezahlen
Statistik: Frühere Warmzeiten zeigen, dass die Erde ihr Klima auch ohne den Menschen ändert
Öko-Neo-Feudalismus: Wie im Mittelalter herrscht wieder eine Art Adelsstand
Lebenserwartung: Es gibt keinerlei nachgewiesene Risiken für die Gesundheit der Öffentlichkeit, falls die Temperatur des Planeten um ein paar Grad steigen würde








Gemeinsam zu mehr Ressourceneffizienz

Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE), erläutert, wohin sich die ehemals klassische Wertschöpfungskette entwickelt.


Wertschöpfungsnetze, digitale Plattformen sowie intelligente Vernetzung – diese Strukturen stehen im Zeichen eines ungebrochenen Wandels. Angetrieben von Globalisierung und digitaler Transformation nimmt die ehemals klassische Wertschöpfungskette an Komplexität zu und verlagert ihren Schauplatz allmählich in die cyber-physische Welt.

Der Sinn dahinter? Wirtschaftliches Wachstum. Doch wieviel wirtschaftliches Wachstum verträgt unser Planet noch? Wie halten sich Ressourcennutzung und -schonung die Waage?

Zunehmend haben Unternehmen in der Produktion erkannt, dass ein effizienter Umgang mit Materialien nicht nur natürliche Ressourcen schont, sondern mit teils unerwartetem Erfolg die Bilanz belebt: Mit rund 40 Prozent machen Materialkosten den größten Kostenblock im Unternehmen aus. Können Einsparpotenziale durch Ressourceneffizienzmaßnahmen erzielt werden, sinken die Herstellkosten – und die Wettbewerbsvorteile steigen. Gerade überbetriebliche Maßnahmen erzielen einen vielfach höheren Wirkungsgrad.

Wenn Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten aufeinander abstimmen und miteinander kooperieren, strafft dies die Organisation, fördert die Produkt- und Prozessqualität und führt zu einer effizienteren Zusammenarbeit. Ein Beispiel hierfür ist die Lieferantenintegration, die die Kompetenz externer Partner im eigenen Unternehmen nutzt sowie Prozesse und Systeme aller Akteure synchronisiert: Bewährt hat sich dies bei einem Hersteller von Holzsprossenstehleitern.

Infolge der Kooperation mit dem Lieferanten hat sich die Verhandlungsposition zum vorgelagerten Rohholzproduzenten verbessert, wodurch Qualitätsansprüche entlang der gesamten Lieferkette kommuniziert und kontrolliert werden konnten. So verringerte sich der Materialausschuss des Herstellers um 32 bis 35 Tonnen pro Jahr, was einem Warenwert von knapp 50 000 Euro entsprach. Auch die kundenwunschgenaue Produktherstellung, die sogenannte Produktion hin zur Losgröße 1, rückt immer weiter in den Fokus von Unternehmen.

Der Trend in der Wirtschaft geht weg von klassischen Standard- hin zu modularisierten und kundenspezifisch konfigurierten Produkten. Der Kunde sollte daher in Entwicklungs- und Produktionsprozesse integriert werden und als aktiver Wertschöpfungspartner fungieren. Das bedeutet aber auch, dass die Produktion flexibel an den Kundenwunsch angepasst werden muss.

Ein Unternehmen, das individuelle Schaumstoffeinlagen für Kunden verschiedener Branchen entwirft, entwickelte hierzu eine App, um auch kleinste Losgrößen möglichst material- und kosteneffizient zu produzieren. Der Kunde selbst steuert über die App den Entwicklungsprozess der Schaumstoffeinlagen und kann ihn an seine Bedürfnisse anpassen. Der Vorteil der Kundenintegration über die App? Die Konstruktionsdaten liegen online sofort vor und können ohne größeren Aufwand in mehreren kleinen Aufträgen zu einem Produktionsprozess gebündelt werden.

Darüber entfällt beispielsweise der Versand von Mustern zur Voransicht an den Kunden.
Auch über Baukastensysteme lassen sich Produktentwicklung und Produktion näher am Kundenwunsch auslegen. So können verschiedene Produktvarianten aus einer möglichst geringen Bausteinanzahl produziert werden. Ein Unternehmen, das diese Baukastenstrategien einführte, berichtete über Kosteneinsparungen in den Bereichen Entwicklung, Beschaffung und Produktion von rund 20 Prozent.

Die wachsende Vernetzung von Produktionsprozessen und der anhaltende Trend zur Produktindividualisierung müssen ein unternehmerisches Denken weg von isolierten Gate-to-Gate-Ansätzen hin zu flexiblen Wertschöpfungsstrukturen forcieren. Verschiebungen entlang der Wertschöpfungsketten und eine steigende Komplexität konnten in den vergangenen Jahren in vielen Branchen beobachtet werden.

Die Kernkompetenzen von Unternehmen gestalten sich immer spezifischer, sodass die kleinteiligen Wertschöpfungsstrukturen genutzt und ein intensiver Austausch zwischen einzelnen Wertschöpfungsstufen begünstigt werden muss. Unternehmen mit unbeweglichen Produktionsbedingungen werden sich in absehbarer Zeit an die flexiblen Wertschöpfungsstrukturen anpassen müssen, denn vor dem Hintergrund der digitalen Transformation wird sich dieser Wandel noch verstetigen: Der Einzug von Instrumenten der Digitalisierung in die Produktion ist ungebrochen.

Hierzu zählen die Lieferanten- und Kundenintegration, das Condition Monitoring, das Predictive Maintenance oder das Lean Management – um nur einige zu nennen. Sie fördern typische Charakteristika von innovativen Wertschöpfungsstrukturen wie Flexibilität, Beschleunigung, Transparenz, einen dezentralen Aufbau von Lieferketten oder eine Kreislaufführung von Materialien. Und gerade hier finden sich wesentliche Ansatzpunkte, um noch ungenutzte Ressourceneffizienzpotenziale zu erschließen.

Der Unternehmer muss sich bewusst machen, dass die Grenzen des gezielten Umgangs mit Materialien nicht mehr nur innerhalb der eigenen Werkstore liegen. Werden übergreifende Ressourceneffizienzmaßnahmen zwischen Wertschöpfungsstufen erschlossen, können immense Einsparpotenziale und zudem neue Geschäftsideen, Kooperationen und Wettbewerbsvorteile generiert werden.

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Diesen Gastkommentar finden Sie auch in Heft 4/2019 auf Seite 93. Zum besagten Heft führt ein Klick auf den nachfolgenden Button!

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VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Bertolt-Brecht-Platz 3
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