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Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






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HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






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Die Welt des Kaufmanns






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GF Machining Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Formen- und Werkzeugbau sowie für die Fertigung von Präzisionsteilen.






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Evo Tech Laser konstruiert und produziert in Deutschland modernste Laserbeschriftungsanlagen und Gravursysteme für die Beschriftung von Metallen und vielen anderen Laser-geeigneten Werkstoffen. In diesem Bereich ist das Unternehmen einer der innovativ führenden Hersteller.






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Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






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Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







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An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







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Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


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Die Wahrheit zum Gas CO2

Es ist staunenswert, mit welchem Eifer die These verbreitet wird, CO2 sei ein gefährliches Gas, das am besten komplett von der Erde getilgt werden soll. Sollte dies gelingen, was gottlob nur in der Phantasie fehlgeleiteter Wissenschaftler funktioniert, würde sich das Leben auf der Erde verabschieden. Wer bei klarem Verstand ist, kann hinter diesen Plänen entdecken, dass es mitnichten um die Rettung der Erde geht, sondern nur darum, ein neues Geschäftsmodell zu etablieren, das es erlaubt, neue Steuern und Abgaben zu erheben.


Der Handel mit Co2-Zertifikaten soll ­direkt zu sauberen Fertigungsstätten führen. Es überrascht, dass ein derartiges, planwirtschaftliches Instrument von der Wirtschaft ohne Gegenwehr hingenommen wurde.

CO2-Zertifikate sind nicht in der Lage, die Emissionen stetig zu senken, da es technisch in vielen Bereichen nicht möglich ist, immer noch weniger CO2 in die Umwelt abzugeben. Was bleibt, sind jedoch immerwährende Lasten, an denen Börsenhändler, Banken und Fiskus kräftig verdienen.

Während die Marktwirtschaft ausgehebelt wird und Unternehmen trotz modernster Produktionsmethoden schleichend ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren, suchen die CO2-Akteure nach neuen Opfern, diese monetär zu erleichtern. Ins Visier sind zuletzt die Autofahrer geraten, deren Kraftfahrzeuge angeblich zu viel CO2-Ausstoßen. Im Schubladen liegen schon Entwürfe, das Handeln jedes Bürgers in Sachen CO2-Verursachung zu erfassen und monetär zu sanktionieren.

Künftig wird jede Autofahrt, jeder Urlaubsflug und – über elektronisches Bezahlen – wohl auch der Lebensmittelkonsum erfasst, sodass niemand seinen Häschern entkommt, die geplante, persönliche CO2-Steuer zu entrichten.

Zeit, gegen das aufkeimende Unrecht vorzugehen. Richtschnur ist der CO2-Zertifikatehandel, mit denen sich „Umweltsünder“ nach der Art eines Ablasshandels von ihren „Umweltsünden“ freikaufen können. Der Blick muss sich auf unsere Wälder richten, da Pflanzen für Ihr Wachstum CO2 benötigen. Diese nehmen das Gas auf, bauen den Kohlenstoff in ihr Gewebe ein und geben Sauerstoff wieder ab, der von Menschen und Tieren benötigt wird.

Warum soll der Mensch für ein Gas eine Abgabe bezahlen, das für das Leben von Pflanzen existenziell ist?

Nebenbei sei bemerkt, dass eine politisch bereits geforderte Reduzierung der CO2-Emmissionen auf Null gottlob nie eintreten kann: Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie hat 2008 herausgefunden, dass der Mensch maximal zehn Prozent derjenigen CO2-Menge erzeugt, die aufgrund der Aktivitäten von Bodenlebenwesen jedes Jahr aus dem Erdboden entweicht.

Es zeigt sich, dass die Messwerte, die zu Autofahrverboten und irren Strafen gegen Unternehmen führen, zu einem Gutteil nicht von Verbrennungsmotoren oder den Verarbeitungsprozessen in der Industrie stammen. Insofern ist es Zeit, der abartigen Philosophie des Geldmachens mit CO2-Schreckensszenarien ein Ende zu bereiten.

Ein 1 Hektar großer Wald speichert rund 13 Tonnen CO2 pro Jahr. Dies ist ungefähr die Menge, die eine durchschnittliche, dreiköpfige Familie in dieser Zeit emittiert. Wird nun berücksichtigt, dass es 4 Milliarden Hektar Wald auf der Erde gibt, so wird ein Großteil desjenigen CO2s gebunden, das die derzeit auf der Erde lebenden 7,6 Milliarden Menschen verursachen. Da es außer Bäumen noch viel mehr Pflanzen, Gräser und Sträucher sowie riesige Ozeane und Moorgebiete gibt, die ebenfalls CO2 binden, kann davon ausgegangen werden, dass das vom Menschen erzeugte CO2 vollumfänglich in der Natur neutralisiert wird und der derzeit beobachtete CO2-Anstieg in der Atmosphäre demnach nicht menschgemacht ist.

Zeit, die Vorgänge in der Natur korrekt zu deuten und alle besorgten CO2-Alarmisten auf ihren Irrtum hinzuweisen.

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