Sie sind hier:

Jahrgang 2017

Jahrgang 2016

Jahrgang 2015

Jahrgang 2014

Jahrgang 2013

Ausgabe Januar 2013

Ausgabe Februar 2013

Ausgabe März 2013

Ausgabe April 2013

Ausgabe Mai 2013

Ausgabe Juni 2013

Ausgabe Juli 2013

Ausgabe August 2013

Ausgabe September 2013

Ausgabe Oktober 2013

Ausgabe November 2013

Ausgabe Dezember 2013

Jahrgang 2012

Jahrgang 2011

Jahrgang 2010

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Impressum

Kontakt

Anzeige


Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






Anzeige


Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






Anzeige


Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Anzeige


Boschert ist ein konzernunabhängiger, mittelständischer Maschinenbauer mit Sitz in Deutschland. Ziel des Unternehmens ist es, die technische Kompetenz und Verantwortung in der eigenen Hand und auf höchstem Niveau zu halten. Die Maschinen werden im eigenen Hause geplant, projektiert und zusammengebaut.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






Anzeige







Anzeige


Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






Anzeige


Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






Anzeige


Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Biegen


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


Tribologie


Wasserstrahltechnik


Zahnradfertigung


Sonstiges






Die Welt der Events






Anzeige


EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






Anzeige


Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Anzeige


Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Kostenfalle: WhatsApp kann Unternehmen teuer kommen
Richtigstellung: Hurrikan Irma war stark, doch nicht der jemals stärkste atlantische Ozean
Diesel: Der Bürger wird in die Irre Geführt
Klangstark: Autolautsprecher werden mit neuem Soundsystem überflüssig
Brennelementsteuer: Die Chronik eines Versagens
E-Auto: Wenig hilfreich im Fall von Naturkatastrophen
IPCC: Kurz vor der Pleite?
Klimawandel: Wo sind die Daten der vorindustriellen Zeit?
Energiewende: Zurück in das Mittelalter
Thyssen-Krupp: Deutschland wird Kohlenstoffbefreit
Elektroauto: Die Physik lässt sich nicht überlisten, weshalb dem Autogas die Zukunft gehört
Nachgerechnet: Industrienationen sind mit Windenergie nicht zu versorgen
Innovation: Russische Ingenieure entwickeln Hoverbike
Datensicherheitstechnik: Nextcloud führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein
Weltraumfahrt: Russland will an NASA-Mond-Raumstation mitbauen
Freigabe: Die von der EU-Kommission bislang zurückgehaltene Studie zur Musikpiraterie ist nun veröffentlicht worden
Lufttaxi: Volocopter hebt in Dubai ab
Handys: Argumente für den Wechsel zu Apple
Tunnelbau: Mikrowellen sollen den Vortrieb erleichtern
Europa: Die Lebenserwartung wird sinken
Sensation: Eislager am Marsäquator entdeckt
Elektroauto: Der Hype in Dänemark und den Niederlanden ist vorbei
Statistik: Wohin geht der Weg für Deutschland?
Drohnen: Führeschein ist seit 1. Oktober für große Drohnen Pflicht
EU-Richtlinie: Open-Source-Software vor dem Aus?
Pluto: Erklärung für klingenartige Strukturen gefunden
Studie: Homo sapiens ist viel älter als gedacht






Preiswerte Software mit großer Leistung

Eine Auswahl an 3D-Normteilen wird in TurboCAD zwar schon mitgeliefert, doch genügen diese nicht immer allen Ansprüchen. So sind beispielsweise die parametrischen Muttern zwar leicht in der Größe anpassbar, doch werden diese leider ohne Gewinde angezeigt. Auch Zylinderschrauben mit Innensechskant sucht man in der Bibliothek vergebens. Gründe genug, eigene Normteile anzufertigen, was eine Sache weniger Stunden ist. Lohn der Mühe sind Zeichnungen, die mit teureren CAD-Systemen nicht besser erstellt werden könnten.


Die mitgelieferte Normteilebibliothek von TurboCAD ist für ernsthaftes technisches Zeichnen nicht zu gebrauchen, da zum einen sehr viele Bauteile fehlen und zum anderen die vorhandenen parametrischen Normteile teilweise nicht normgerecht sind. Dies stellt jedoch kein Hindernis dar, schließlich sind alle Zutaten in TurboCAD vorhanden, um eigene Normteile zu erstellen.

Das Zeichnen einer Scheibe nach DIN 125 B ist rasch erledigt. Es genügt, zwei Zylinder von 10,5 beziehungsweise 20 Millimeter Durchmesser an die gleiche Mittenachse zu zeichnen, die eine Höhe von zwei Millimeter besitzen und den kleineren vom größeren Zylinder per Boolesche Operation „abzuziehen“. Die Fase der Scheibe von 0,6 x 45 Grad ist dank der 3D-Funktion ›Kanten fasen‹ rasch erstellt. Auf diese Weise sind die gängigsten Scheiben für eigene Konstruktionen rasch erstellt.

3D-Schrauben sind auch keine Hexerei, da TurboCAD einen einfachen Schraubengenerator besitzt. Dieser verbirgt sich unter dem Verzeichnis ›AddOns/Spezialwerkzeuge/einfügen/3D-Gewinde‹. Der dort startende Eingabe-Dialog ist etwas unglücklich gewählt. Es geht schlicht darum, den Startpunkt der Schraube zu bestimmen. Es muss also eine beliebige Stelle auf der Zeichenfläche angeklickt werden, von wo aus der Schraubengenerator die zu zeichnende Schraube berechnet.

Dieser eine Klick genügt eigentlich schon, denn man ist gut beraten, zur korrekten maßlichen Konstruktion alle Maße direkt in die Dialogfelder einzugeben und danach den Konstruktionsvorgang durch Betätigen der Return-Taste zu starten. Für eine Zylinderschraube M10 nach DIN 912 sind beispielsweise folgende Werte einzugeben: Länge: 70; Durchmesser: 10; Gewindelänge: 32; Steigung: 1,5; Körperdurchmesser: 16; Volle Länge: 80. Dieser Werte sind natürlich an die eigenen Zwecke anzupassen, müssen jedoch immer der Norm entsprechen. Nachdem die Return-Taste betätigt wurde, dauert es nur wenige Sekunden, ehe TurboCAD die 3D-Schraube auf dem Bildschirm präsentiert.

Übrigens: Wenn man eine Maus mit Scrollrad sein eigen nennt, kann man das 3D-Modell durch Drücken des Mausrades elegant im Raum drehen und so optimal betrachten.


Um nun einen Innensechskant einzuzeichnen, genügt es, ein Polygon mit sechs Seiten in die Mitte des Schraubenkopfes einzuzeichnen. Dazu wird die Funktion ›Polygon‹ aktiviert und bei ebenfalls vorab aktivierter Funktion ›Automatische Arbeitsebene durch Facette‹ die obere Stirnseite des Schraubenkopfes mit dem Mauspfeil überfahren. Die Begrenzung des Schraubenkopfes wird daraufhin mit roter Farbe hervorgehoben.

Nun wird ein Rechtsklick vorgenommen und der Fang ›Mittelpunkt (Bogen)‹ aktiviert. Dies ist unnötig, wenn dieser schon in den Fangmodi aktiv ist. In beiden Fällen genügt es nun, den Mauszeiger in die Nähe der roten Markierung zu bewegen, damit der Mittelpunkt des Kreises aktiviert wird. Nun noch ein Linksklick und an dieser Stelle wird der Mittelpunkt des Polygons festgelegt.

Über die Funktion ›einfache Extrusion‹ kann nun dieses Polygon zu einem 3D-Körper umgewandelt werden. Nach Anwahl dieser Funktion wird das Polygon ausgewählt und eine Tiefe von sechs Millimeter zugewiesen. Per 3D-Differenz wird nun der soeben erstellte Körper von der Schraube „abgezogen“. Da das noch vorhandene Polygon nicht mehr benötigt wird, wird dieses nun ebenfalls markiert und gelöscht.

Muttern, die Kopfnüsse


Muttern sind ein klein wenig aufwendiger herzustellen, wenn man sie realistisch mit Gewinde verwenden möchte. Für eine Mutter nach DIN EN 24032 gelten eine Schlüsselweite von 16 mm und eine Höhe von 8,4 mm. Es sollte keine Probleme bereiten, die 3D-Mutter aus einem Polygon zu erzeugen. Wichtig ist, dass darauf geachtet wird, welche Kante unter ›Radius‹ aktiv ist, damit man auch die Mutter mit der korrekten Schlüsselweite erhält. Die Erstellung einer Mutter via Polygon ist allerdings nur sinnvoll, wenn es nicht auf eine exakt normgerechte Wiedergabe ankommt, also etwa keine Fasen verlangt werden. Nach Norm ausgeführte Muttern werden besser aus einem Zylinder erstellt, da TurboCAD 16 Pro beim Erzeugen von Fasen an Sechskantelemente mitunter falsche Ergebnisse liefert.

Zur Erzeugung des 3D-Muttergewindes muss ein kleiner Trick angewendet werden, da Innengewinde in TurboCAD V16 Pro nicht unterstützt werden: Das Muttergewinde wird per 3D-Differenz aus einer Schraube erstellt!

Dazu ist es zunächst nötig, eine Schraube mit einem Gewinde M10 zu erzeugen und diese in den Mittelpunkt der Mutter zu bringen. Damit dies gelingt, muss an der Mutter-Unterseite eine Hilfslinie gezeichnet werden, deren Mittelpunkt mit dem Muttermittelpunkt identisch ist. Über die Funktion ›Durch 3 Punkte zusammensetzen‹ wird anschließend die Schraube in die Mutter versetzt.

Hinweis: Es müssen nicht 3 Punkte genutzt werden, um zwei 3D-Teile miteinander zu vereinigen!

Nachdem die Schraube von der Mutter „abgezogen wurde, bleibt eine Mutter übrig, die mit einem echten 3D-Gewinde versehen ist! Nun müssten eigentlich „nur“ noch die Bohrungen und Kanten angefaßt werden, was sich als nicht eben einfach herausstellt. Die Bohrungen sind noch die einfacheren Kopfnüsse, denn es genügt, zwei 3D-Kegel mit einem 45 Grad-Winkel zu zeichnen, um, ähnlich wie mit einem Senkwerkzeug, die Bohrungen „anzusenken“, was via 3D-Differenz erfolgt, nachdem der Kegel über die Funktion ›Durch 3 Punkte zusammensetzen‹ mit der Mutter vereint wurde. Zum reibungslosen Ablauf muss darauf geachtet werden, die Arbeitsebene an die jeweilige Stirnseite der Mutter anzupassen und den 3D-Kegel einmal mit positiver und einmal mit negativer Höhe zu zeichnen.

Die Erzeugung einer Fase am Sechskant ist von der Theorie her kein Problem, nur hat offensichtlich der Acis-Kern von TurboCAD 16 Pro noch Mängel, da die 3D-Differenz zwischen Mutter und Gegenstück nicht das gewünschte Ergebnis präsentiert. Aus diesem Grund muss leider die Mutter aus einem Zylinder erstellt werden. Der einzige Unterschied ist, dass nach dem Fasen der Zylinder-Stirnseiten die Sechskantflächen durch die Funktion ›3D-Differenz‹ erzeugt werden.

TurboCAD hat etliche Hürden aufgebaut, die das Zeichnen einer echten 3D-Mutter erschweren. Beispielsweise ist es nicht mehr möglich, den Schraubengenerator aufzurufen, wenn die Mutter komplett fertig ist und nur mehr das 3D-Gewinde erzeugt werden müsste. TurboCAD will also ausgetrickst werden. Um die korrekte Mutter inklusive dem Gewinde zu erstellen, muss direkt nach dem Zeichnen des Zylinders die Schraube erzeugt, anschließend die beiden Teile vereint und schließlich die 3D-Differenz vorgenommen werden, um das Gewinde zu erzeugen.

Der Sechskant wird anschließend durch das Zeichnen eines Polygons mit dem Grundriss des Muttersechskants in Angriff genommen. An einer Stelle des Polygons wird eine Parallele gezeichnet, die etwa 3 mm Abstand zur Polygonlinie besitzen sollte. Nun wird über drei Punkte an der soeben erzeugten Linie und dem Polygon eine neue Arbeitseben erstellt und ein 3D-Quader an dieser Stelle gezeichnet. Dieser Quader wird anschließend fünf Mal kopiert und jeweils vom Zylinder „abgezogen“. Zurück bleibt eine Sechskantmutter mit einem 3D-Gewinde und den korrekten Außenmaßen.

Um schlussendlich noch das Innengewinde anzusenken, wird jeweils an der Stirnseite der Mutter eine Arbeitsebene erzeugt und anschließend ein 3D-Kegel an einer beliebigen Stelle gezeichnet. Dieser 3D-Kegel wird über die Funktion ›Durch 3 Punkte zusammensetzen‹ in die Mitte der jeweiligen Stirnseite gebracht und vom Mutterkörper „abgezogen“. Die 3D-Mutter ist nun fertig und kann zum Zusammenbau genutzt werden.

Zusammenbau

Der Zusammenbau ist nicht kritisch, wenn bestimmte Regeln beachtet werden. Zunächst werden alle Teile über Einfügen/Datei… in eine neue Zeichnung eingefügt. Teile, die mehrfach benötigt werden, können über „Bearbeiten/Objekte kopieren/ auf verschiedene Weise kopiert werden. Beim Zusammenbauen geht man zunächst derart vor, dass man die Teile über die Funktion ›Durch Facette zusammensetzen‹ zunächst zueinander ausrichtet.

Auf diese Weise werden die Teile in die richtige Position gedreht. Danach kann über die Funktion ›Durch 3 Punkte zusammensetzen‹ die endgültige Lage bestimmt werden. Man kann nicht oft genug betonen, dass je ein Punkt an den Teilen bereits für den Zusammenbau genügt.

Wie man sieht, ist TurboCAD ein wirklich leistungsstarkes CAD-Werkzeug, das für viele Zwecke völlig ausreicht und sowohl zum Lernen als auch für ernsthafte Projekte eine leistungsstarke Alternative zu hochpreisigen Konkurrenzprodukten darstellt.

Download

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format [813 KB] herunterladen.

Ein Skript zum Erstellen von 3D-Normteilen finden Sie hier im PDF-Format [741 KB] .

 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 3 - gesamt: 7286.