Sie sind hier:

Jahrgang 2019

Jahrgang 2018

Jahrgang 2017

Jahrgang 2016

Jahrgang 2015

Jahrgang 2014

Ausgabe Januar 2014

Ausgabe Februar 2014

Ausgabe März 2014

Ausgabe April 2014

Ausgabe Mai 2014

Ausgabe Juni 2014

Ausgabe Juli 2014

Ausgabe August 2014

Ausgabe September 2014

Ausgabe Oktober 2014

Ausgabe November 2014

Ausgabe Dezember 2014

Jahrgang 2013

Jahrgang 2012

Jahrgang 2011

Jahrgang 2010

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Datenschutz

Impressum

Kontakt

Anzeige


Seit drei Generationen setzt die HEDELIUS Maschinenfabrik Maßstäbe in der Zerspanung. Ideenreichtum, Kundennähe und kompromisslose Qualität sind das Erfolgsrezept des Unternehmens.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






Anzeige


HURCO Companies Inc. entwickelt und fertigt interaktive Computersteuerungen, Software sowie computergestützte Werkzeugmaschinen und –komponenten für die kundenbezogene Einzel- und Kleinserienfertigung.






Nähere Infos zu...

Archi Crypt Behringer Blum Boschert Diebold Emuge Esta Euroimmun Evotech GF Machining Solutions Hedelius Horn Hurco Hydropneu Identsmart Index Klingelnberg Liebherr Mazak Mechoniks Raziol Rollon Sato Supfina SW Tox Vogt Ultrasonics Völkel Weiss Rundschleiftechnik Zecha






Anzeige


Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Anzeige


GF Machining Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Formen- und Werkzeugbau sowie für die Fertigung von Präzisionsteilen.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






Anzeige


Evo Tech Laser konstruiert und produziert in Deutschland modernste Laserbeschriftungsanlagen und Gravursysteme für die Beschriftung von Metallen und vielen anderen Laser-geeigneten Werkstoffen. In diesem Bereich ist das Unternehmen einer der innovativ führenden Hersteller.






Anzeige


Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






Anzeige


Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






Anzeige


Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Blechbearbeitung


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


Tribologie


Wasserstrahltechnik


Zahnradfertigung


Sonstiges






Die Welt der Events






Anzeige


Die Dr. Erich TRETTER GmbH + Co. mit Sitz in Rechberghausen liefert seit über 45 Jahren Maschinenelemente für alle Bereiche des Sondermaschinenbaus. Dazu gehören Linearsysteme, Kugelbuchsen, Wellen, Kugelgewindetriebe, Kugelrollen oder Toleranzhülsen.






Anzeige


ESTA ist einer der führenden Hersteller von Absaugtechnik. Mit Sitz im bayerischen Senden bei Neu-Ulm vertreibt das Familienunternehmen sein umfangreiches Entstauber- und Anlagensortiment mit eigenen Niederlassungen und Vertriebspartnern weltweit.






Die Welt der Gelegenheiten

Hier sind immer mal wieder besondere Kaufgelegenheiten zu finden. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Anzeige


Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Die Welt von Geogebra






Interessante Links aus aller Welt

Energiewende: Ein Großexperiment mit unsicherem Ausgang
Grüne: Ahnungslose und Inkompetente im Bundestag
Kachelmann: Über 90 Prozent aller Geschichten über Wetter und Klima sind falsch oder erfunden
EZB-Staatsanleihenkauf: Deutschland trägt das Risiko
Wahlmanipulation: Wahlhelfer in Brandenburg schlägt Stimmen den Grünen zu
SPD: Die Partei, die den Reichtum missversteht
Steuergeldverschleuderung: Kosten für Personal und Verwaltung steigen im Bund um 40 Prozent
Sensation: Spanisches „Stonehenge“ freigelegt
Naturgewalt: Vulkan verstärkte spätantike Klimakrise
Lebensfreundlich?: Erdähnlicher Planet um nahen Zwergstern entdeckt
Methan: Interessante Beobachtung auf dem Mars
Qutrits: Erstmals dreidimensionale Quantenzustände teleportiert
Interessant: So könnten außerirdische Astronomen unsere Erde sehen
Newgrange: 40 bislang unbekannte Monumente entdeckt
Patentiert: US-Wissenschaftler entwickeln sensationellen Raketenantrieb
Flächenverbrauchsschweinchen: Ein Unwort aus dem Mund einer Institutschefin
Empörend: Rotes Kreuz sendet Bluspender-Daten an Facebook
Völkermord: Das Ende des Christentums im Nahen Osten
Nullzinsen: Der Weg in die Knechtschaft
Kunsttreibstoff: Kerosin aus Sonne, Wasser und CO2
Ernüchterung: Der Wald hat Probleme, weil die Temperatur nicht steigt
Beweislos: Klimaalarmist scheitert vor Gericht
Wickert: ›Deutschland, Deutschland über alles‹ bedeutet, dass man Deutschland über alles liebt
Fachstimme: Polnischer Historiker hält die Forderungen Warschaus nach deutschen Reparationszahlungen für juristisch unbegründet
Energiewende: Die Berufung aufs Gemeinwohl ist gezinkt
Big Business: Multi-Konzerne nutzen den Klimawandel als ideologische Waffe für Superprofite
Meucheln: Die Ausrottung von Vögeln im Namen des Klimaschutzes
Spiegel online: Beim Faken erwischt?
Windräder: Wo diese stehen, trocknen die Böden aus und nehmen Tornados zu (sehr lesenswert!)
Klimakampf: Kinder werden mussbraucht
Buchempfehlung: „Factfulness“ des Schweden Hans Rosling
Wissen: Der CO2-Kreislauf
Grüne: Von Technik wenig Ahnung
Sonnenaktivität: Chinesische Wissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung








Zukunft von Chrom im Automobilbau

Verchromte Kunststoffteile sind im Automobilbau wesentliche Funktions- und Designelemente. Bei der Beschichtung der Teile spielt Chromtrioxid eine bedeutende Rolle. Die Aufnahme dieser Substanz in den Annex XIV der EU REACH Verordnung wird daher Auswirkungen auf deren weitere Verwendung haben. Über Möglichkeiten der Substitution sowie das Autorisierungsverfahren informierte die Fachtagung ›Chrom 2020 – Zukunft des Chroms im Automobilbau‹.


Die Weichenstellung für die nächsten Automobilgenerationen mit Laufzeiten bis nach 2020 erfolgt heute. Dabei stehen verchromte Kunststoffteile im Interieur und Exterieur sowohl unter funktionalen als auch dekorativen Aspekten hoch im Kurs – insbesondere im Premiumsegment. Sie verleihen dem Automobil Wertigkeit und Ästhetik.

Allerdings könnte dies bald sehr stark eingeschränkt sein. Denn im April 2013 wurde das für eine Verchromung in Automobilqualität essentielle Chromtrioxid und weitere Chromverbindungen in den Anhang XIV der EU-Verordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) aufgenommen. Darin sind besonders besorgniserregende Stoffe, so genannte SVHCs (Substances of Very High Concern), gelistet. Folge ist, dass diese Substanz ab September 2017 nur noch nach Autorisierung/Zulassung verwendet werden darf.

Ein Antrag auf Zulassung ist spätestens im März 2016 bei der ECHA (European Chemicals Agency) zu stellen. Über das Autorisierungsverfahren, die Vorbereitung von Zulassungsdossiers sowie den aktuellen Stand der Technik bei möglichen Alternativen informierte das Seminar „Chrom 2020 – die Zukunft des Chroms in der Automobilindustrie“.

Es wurde vom Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO) in Kooperation mit dem Fachverband galvanisierte Kunststoffe (FGK) und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) am 13. November 2013 in Frankfurt durchgeführt. Die 109 Teilnehmer der Veranstaltung mit simultan übersetzten Vorträgen (Deutsch<>Englisch) deckten die komplette Lieferkette für galvanisierte Kunststoffteile ab.

Chrom in der Automobilindustrie und die Autorisierung

Im ersten Vortragsblock thematisierte Dr. Stefan Wöhrl, Leiter Abteilung Umweltpolitik und technischer Umweltschutz beim VDA, zunächst die volkswirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie in Deutschland und weltweit. Deutlich wurde dabei auch, dass der Erfolg der deutschen Automobilindustrie auf der besonderen Stärke im Premiumsegment basiert. In diesem Bereich spielt der Einsatz verchromter Teile eine bedeutende Rolle, wie Dr. Wolfgang Marquardt, Nachhaltigkeit, Materialgesetze, HC-Emissionen, BMW Group, verdeutlichte.

Chrom ist als Hartverchromung und funktionale Verchromung mit dekorativem Charakter in unterschiedlichsten Anwendungsgebieten in Einsatz. Schätzungsweise enthält das Teileportfolio jedes OEM rund 10.000 verchromte Bauteile, die verschiedenste Anforderungen erfüllen müssen – darunter auch sicherheitsrelevante Teile. Ein weiterer Aspekt ist die Ersatzteilgarantie von 12 Jahren nach Produktionsende eines Modells, die Bauteile für „repair as produced“ benötigt.

Marquardt führte in seinem Vortrag weiter aus, dass Chromdioxid die Kriterien für die Aufnahme in den Annex XIV erfüllt. Im Weiteren zeigt er fünf Szenarien für die Verchromung ab 2017 auf und folgerte abschließend: die Autorisierung von Chromtrioxid ist für die Automobilindustrie aufgrund des hohen Zeitbedarfs für die Umstellung, Sicherstellung der Großserientauglichkeit und Kapazitäten in Europa sowie der Langzeitverfügbarkeit sicherheitsrelevanter Teile unverzichtbar. Gleichzeitig ist Rechtssicherheit bei Alternativen erforderlich. Eine Substitutionssubstanz darf nicht in den nächsten Jahren selbst zum besorgniserregenden Stoff werden. Das Ziel ist der Einsatz nachhaltiger Produkte.

In seinem Vortrag „Aktueller Sachstand zum Autorisierungsverfahren von Chromsäure“ erläuterte Dr. Martin Metzner, Abteilungsleiter Galvanotechnik beim Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) anschließend die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Autorisierung. Sie bestehen einerseits in einer sicheren Handhabung, die den Schutz der Mitarbeiter gewährleistet. Andererseits in der Nicht-Verfügbarkeit wirtschaftlich und technisch tragbarer Alternativverfahren.

Im weiteren gab er einen Überblick über „Alternativverfahren“ zur Verchromung nach Anhang XV-Dokument und berichtete dazu, dass zu den genannten Alternativen keinerlei Gefahrstoffanalysen durchgeführt wurden, sondern diese erst während des Autorisierungsprozesses vorgesehen sind. Und dies, obwohl bei einigen genannten Alternativen Gefährdungspotenziale bekannt sind. Metzner stellte außerdem die Vorgehendweise der verschiedenen Konsortien vor.

Unter dem Titel „Zulassungsverfahren: Bisherige Erfahrungen der ECHA“ thematisierte Dr. Matti Vainio, Head Risk Management Implementation Unit bei der ECHA, wesentliche Fragen für die Antragstellung auf Zulassung und Faktoren, die die Entscheidung beeinflussen. Er wies darüber hinaus auf die Rolle der nachgeschalteten Anwender und die Bedeutung der Kommunikation entlang der Lieferkette hin. Er ermunterte die Teilnehmer einen Antrag auf Zulassung zu stellen, wenn sie auf die Weiterverwendung einer Substanz nach dem Sunset-Date angewiesen sind und informierte über die umfangreiche Unterstützung für Antragsteller durch die ECHA.

Substitution durch dreiwertige Chromelektrolyten

Der zweite Vortragsblock beschäftigte sich mit der Substitution von Chromtrioxid. Aus Sicht der Verfahrensentwickler betrachtete Dr. Ralph Blittersdorf, Vorsitzender des Fachbereichs Chemie und Anlagen im ZVO, die Möglichkeiten und Grenzen der Verfahren zur funktionellen Verchromung mit dreiwertigen Chromelektrolyten.

Dabei ging er auf die Vor- und Nachteile sulfatbasierter und chloridbasierter Cr(III)-Elktrolyten unter den Aspekten Optik, Korrosionsverhalten, Eluierbarkeit von Nickel und Abriebbeständigkeit ein. Weltweite Referenzen sowohl in der Automobilindustrie als auch anderen Bereichen belegen, dass dreiwertige Verfahren heute schon bei vielen Anwendungen eingesetzt werden können, die Verchromung aber in jedem Fall teurer und aufwendiger ist als die klassische.

Manche Aufgabenstellungen können noch nicht gelöst werden und dafür gegebenenfalls andere Schichtsysteme unterhalb des Chroms oder andere beziehungsweise mehrere Nachtauchlösungen erforderlich sind. Viele Fragen sind jedoch noch offen und es wird noch einige Jahre dauern, bis beispielsweise für Cr(VI)-freies Beizen der Kunststoffe eine prozessfähige Alternative entwickelt ist.

Dass die Verchromung mit Cr(III)-Elektrolyten weitaus höhere Anforderungen an den Prozess stellt, bestätigte Dr. Harald Prestel, Leiter Felderprobung von Chromoberflächen im FGK. Er informierte über die Ergebnisse umfangreicher Labor- und Feldtests mit bereits existierenden Cr(III)-Verfahren von sieben Herstellern im Vergleich zur hexavalenten Verchromung, mit denen der FGK 2012 begann. Bei den Versuchen standen Farbtonstabilität und Korrosionsbeständigkeit im Vordergrund, das Versuchsdesign mit so genannten FGK-Musterplatten war entsprechend ausgelegt. Die Versuche werden mit erweiterten Kriterien in diesem Winter fortgesetzt.

Mit der Bedeutung von Chrom und der Planungssicherheit für die OEM beschäftigte sich das Referat von Dr. Roger Hillert, Abteilungsleiter Qualitätssicherung/Werkstofftechnik Polymere der Volkswagen AG. Im Interieur und Exterieur nimmt der Anteil von Chromoberflächen weiter zu. Um bei der Verchromung neue Verfahren einzusetzen, müssen diese die Kriterien Beständigkeit vor dem Kunden, Machbarkeit in der Großserie und gesetzliche Vorgaben erfüllen. Hillert erläuterte im Folgenden die Anforderungen an und den Erprobungsaufwand für Ersatzoberflächen. Aufgrund der geforderten Robustheit und vielfältiger Eigenschaften an dekorative Chromoptikoberflächen ist dieser Erprobungsaufwand extrem hoch und mehrjährig. Nach einer grundsätzlichen Freigabe durch den OEM stellt auch die vollständige Einführung der neuen Systeme bei den Beschichtern eine Herausforderung dar.

Nicht nur die Vorträge, sondern auch die Diskussionsrunden mit den Referenten jeweils nach der Vortragssession machten deutlich, dass eine Autorisierung von Chromtrioxid für die Automobilindustrie und die Beschichter galvanisierter Kunststoffteile in der EU unverzichtbar ist.

Dass bei dieser Veranstaltung viele Unklarheiten zum Einsatz von Chromtrioxid nach der Aufnahme in den Anhang XIV und zum Autorisierungsverfahren beseitigt wurden und des sich gelohnt hat daran teilzunehmen, bestätigten praktisch alle der 109 Teilnehmer.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Fachverband Galvanisierte Kunststoffe e. V. (FGK)
Max-Volmer-Str. 1
40724 Hilden
Tel: 02103 - 25 56 10
Fax: 02103 - 25 56 25
E-Mail: info@f-g-k.org
 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 1 - gesamt: 2227.