Sie sind hier:

Jahrgang 2017

Jahrgang 2016

Jahrgang 2015

Jahrgang 2014

Ausgabe Januar 2014

Ausgabe Februar 2014

Ausgabe März 2014

Ausgabe April 2014

Ausgabe Mai 2014

Ausgabe Juni 2014

Ausgabe Juli 2014

Ausgabe August 2014

Ausgabe September 2014

Ausgabe Oktober 2014

Ausgabe November 2014

Ausgabe Dezember 2014

Jahrgang 2013

Jahrgang 2012

Jahrgang 2011

Jahrgang 2010

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Impressum

Kontakt

Anzeige


Die Index-Gruppe zählt mit ihren Marken ›Index‹ und ›Traub‹ zu den weltweit führenden Herstellern von CNC-Drehmaschinen. Mit sechs Produktionsstandorten und fünf internationalen Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 80 Vertretungen ist die Esslinger Unternehmensgruppe weltweit vertreten.






Interessante Artikel früherer Ausgaben






Anzeige


Die Hydropneu GmbH produziert Hydraulikzylindern, Hydraulikaggregaten und hydraulische Steuerungen. Neben der Fertigung von Norm- und Standardzylindern ist die Konstruktion von maßgeschneiderten Hydraulik-Zylindern nach Kundenvorgaben ein Spezialgebiet des Unternehmens.






Wichtige Neuheit!

Die Welt der Fertigung wird ab sofort nicht mehr gedruckt, sondern als multimediale PDF-Ausgabe zum freien Download veröffentlicht. Hier geht´s zu den PDF-Ausgaben. Mehr Infos zur Welt der Fertigung finden Sie hier.






Anzeige


Die Klingelnberg Gruppe ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Komponenten für die Antriebstechnik im Kundenauftrag.






Die Welt des Kaufmanns






Anzeige


Boschert ist ein konzernunabhängiger, mittelständischer Maschinenbauer mit Sitz in Deutschland. Ziel des Unternehmens ist es, die technische Kompetenz und Verantwortung in der eigenen Hand und auf höchstem Niveau zu halten. Die Maschinen werden im eigenen Hause geplant, projektiert und zusammengebaut.






Die VBA-Welt






Die 3D-Welt von Blender






Anzeige







Anzeige


Das Kerngeschäft der Paul Horn GmbH ist die Bearbeitung zwischen zwei Flanken – Schwerpunkt Einstechen – sowie von weiteren, hochtechnologischen Anwendungen, verbunden mit Kundennähe, hoher Produktqualität, Beratungskompetenz und Lieferbereitschaft.






Die Welt der Geometrie







Die Welt der Elektronik







Die bunte Welt






Anzeige


Supfina Grieshaber besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Superfinish-Bearbeitung mit Stein- und Bandwerkzeugen. In Verbindung mit dem Wissen über vor- und nachgelagerte Prozesse bietet das Unternehmen praxisorientierte Lösungen.






Die besondere Welt






Anzeige


Leistungsstarke Sägemaschinen zur Metallbearbeitung sind das Markenzeichen der weltweit tätigen Behringer GmbH. Die Produktpalette umfasst Band-, Kreis- und Bügelsägen sowie Automatisierungskomponenten aus dem hauseigenen Stahlbau.






Die Welt der Goodies


Additive Fertigung


Automation


Biegen


CAD


Entsorgung


Gewindeherstellung


Handwerkzeuge


Kennzeichnen


Lasertechnik


Logistik


Maschinenbau


Messtechnik


Schleiftechnik


Schweißtechnik


Sicherheitstechnik


Spannmittel


Steuerungen


Tribologie


Wasserstrahltechnik


Zahnradfertigung


Sonstiges






Die Welt der Events






Anzeige


EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund der Präzisionswerkzeug-Hersteller EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co.KG in Lauf und der FRANKEN GmbH & Co. KG in Rückersdorf. Seit nahezu 100 Jahren zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.






Anzeige


Die RAZIOL Zibulla & Sohn GmbH steht seit 75 Jahren für Qualität in der Schmierungstechnik. Rollenbandöler, Sprühsysteme, Befettungssteuerungen, Dosiergeräte sowie leistungsstarke Umformöle gehören zu den in Eigenfertigung entwickelten und konstruierten Produkten.






Die Welt der Erfindungen

Hier bieten Erfinder Rechte oder Lizenzen für interessante Produkte an. Reinschauen lohnt sich!







Die Welt aus Professorensicht

An dieser Stelle wird sich in unregelmäßigen Zeitabständen ein anonym bleibender Professor äußern. Er wird intime Einblicke in ein absurdes Lehrsystem geben, das sich als leistungsfeindlich und ungerecht outet.







Anzeige


Vogt Ultrasonics ist seit 1983 ein Spezialist in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Das Unternehmen bietet hochleistungsfähige Ultraschallprüfsysteme und -geräte sowie alle zerstörungsfreien Prüfmethoden in Dienstleistung im eigene Prüfzentrum oder beim Kunden vor Ort.






Die Welt der Reisenden

Ob Urlaub, Messebesuch oder Reportage, es gibt viele Gründe, Hotels und Pensionen aufzusuchen. Gerade zur Messezeit sind viele Häuser jedoch total überteuert. Wir präsentieren günstige Geheimtipps.


Messe Düsseldorf und Köln



Messe Frankfurt



Messe Hannover



Messe Koblenz



Messe Leipzig



Messe München



Messe Nürnberg



Messe Pforzheim



Messe Stuttgart







Interessante Links aus aller Welt

Kostenfalle: WhatsApp kann Unternehmen teuer kommen
Richtigstellung: Hurrikan Irma war stark, doch nicht der jemals stärkste atlantische Ozean
Diesel: Der Bürger wird in die Irre Geführt
Klangstark: Autolautsprecher werden mit neuem Soundsystem überflüssig
Brennelementsteuer: Die Chronik eines Versagens
E-Auto: Wenig hilfreich im Fall von Naturkatastrophen
IPCC: Kurz vor der Pleite?
Klimawandel: Wo sind die Daten der vorindustriellen Zeit?
Energiewende: Zurück in das Mittelalter
Thyssen-Krupp: Deutschland wird Kohlenstoffbefreit
Elektroauto: Die Physik lässt sich nicht überlisten, weshalb dem Autogas die Zukunft gehört
Nachgerechnet: Industrienationen sind mit Windenergie nicht zu versorgen
Innovation: Russische Ingenieure entwickeln Hoverbike
Datensicherheitstechnik: Nextcloud führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein
Weltraumfahrt: Russland will an NASA-Mond-Raumstation mitbauen
Freigabe: Die von der EU-Kommission bislang zurückgehaltene Studie zur Musikpiraterie ist nun veröffentlicht worden
Lufttaxi: Volocopter hebt in Dubai ab
Handys: Argumente für den Wechsel zu Apple
Tunnelbau: Mikrowellen sollen den Vortrieb erleichtern
Europa: Die Lebenserwartung wird sinken
Sensation: Eislager am Marsäquator entdeckt
Elektroauto: Der Hype in Dänemark und den Niederlanden ist vorbei
Statistik: Wohin geht der Weg für Deutschland?
Drohnen: Führeschein ist seit 1. Oktober für große Drohnen Pflicht
EU-Richtlinie: Open-Source-Software vor dem Aus?
Pluto: Erklärung für klingenartige Strukturen gefunden
Studie: Homo sapiens ist viel älter als gedacht






Lehrlinge restaurieren Quadrant

Mit raffinierten optischen Instrumenten können heute sogar weit entfernte Sonnen und deren Planeten lokalisiert werden. Der Weg dorthin war jedoch alles andere als einfach, zumal die Kirche, was die Astronomie betrifft, zwischendurch eher bremsend auftrat. Später öffnete sie sich jedoch dem neuen Weltbild und wurde zu einem wichtigen Förderer dieses Wissenschaftszweigs. Insbesondere das Kloster Ochsenhausen war lange Zeit ein Zentrum der Naturwissenschaften und verfügte sogar über einen leistungsstarken Quadranten, der von 1983 bis 1988 von Auszubildenden und Meistern des Berufsbildungswerks München restauriert wurde.


Mit der Erfindung des Fernrohrs durch den deutsch-niederländischen Brillenmacher Hans Lipperhey im Jahre 1608 wurde ein großes Fenster zum Verständnis unseres Sonnensystems aufgestoßen. Insbesondere kirchliche Kreise dieser Zeit wehrten sich jedoch anfangs vehement gegen die Erkenntnisse, die sich beispielsweise Galileo Galilei offenbarten, der viele Blicke durch das neuartige Instrument tat und das von Nikolaus Kopernikus im Jahre 1509 publizierte heliozentrische Weltbild bestätigte.

Unter Androhung der Todesstrafe musste er seine Erkenntnisse widerrufen, obwohl frühere Kirchenvertreter, wie etwa der Bischof Tiedemann Giese und Nikolaus Kardinal von Schönberg 100 Jahre zuvor die Thesen von Nikolaus Kopernikus unterstützten und diesen sogar zur Veröffentlichung drängen mussten. 1543, kurz vor Kopernikus` Tod erfolgte dann die Veröffentlichung des Hauptwerks ›De Revolutionibus Orbium Coelestium‹, das sogar dem damaligen Papst Paul III gewidmet war. Die Kirche war also nicht zu allen Zeiten gegen das Bild einer die Sonne umrundende Erde eingestellt.

Besonders aufgeschlossen dem neuen Weltbild und den Naturwissenschaften zeigten sich die Benediktiner, die in Ochsenhausen im Jahre 1788 die erste Sternwarte im süddeutschen Raum bauten. Verantwortlich dafür war der damalige Abt Romuald Weltin. Das wichtigste Instrument der Sternwarte, der Quadrant, wurde 1793 nach den Berechnungen und Entwürfen des Mönchs Pater Basilius Perger angefertigt. Dieser war Astronom und ab 1803 Professor für Astronomie in Salzburg. Der fertiggestellte Azimutalqua­drant war mit fast drei Metern Höhe der größte der damaligen Zeit.

In Folge der Säkularisation im Jahre 1803 verlor die Kirche den Besitz Ochsenhausen, der nun an den Grafen Franz Georg Karl von Metternich fiel. 1825 verkaufte dessen Sohn, Fürst Klemens Wenzel Lothar von Metternich, das Kloster für 1,2 Millionen Gulden an das Königreich Württemberg und lies fast alles Inventar abtransportieren.

So wurden unter anderem 4000 Bücher aus der umfangreichen Bibliothek mitgenommen und nach Schloss Königswart (Böhmen) gebracht. Die wertvollsten Handschriften daraus sind heute in der Prager Nationalbibliothek ausgestellt, ebenso wie große Teile des Quadranten. Das Kloster stand nun leer und war vom Verfall bedroht.

Überraschende Entdeckung

Erst 1964 bis 1992 erfolgte die Sanierung der Klosteranlage durch das Land Baden-Württemberg. Interessanterweise war zu Beginn der Renovierungsarbeiten gar nicht bekannt, dass sich in Ochsenhausen eine Sternwarte befand, da weder der Öffentlichkeit noch der „gelehrten Welt“ diese Anlage jemals vorgestellt wurde.

Entdeckt wurde die einzige noch erhaltene spätbarocke Sternwarte im Rahmen der Renovierungsarbeiten des Klosters erst im Jahre 1982 durch Dr. Alto Brachner und Dr. Hans-Reinhard Bachmann vom Deutschen Museum in München. Die Restaurierung des Quadranten war eine schwierige Aufgabe, da nur das eiserne Stützgerüst vorhanden war. Zu allem Überfluss existierten auch keine authentischen Vorlagen, an denen man sich orientieren konnte.

Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, geeignete Unternehmen für die Restaurierung und Rekonstruktion zu finden, da nur eine übergreifende Zusammenarbeit etlicher Handwerkssparten Erfolg versprach. Es lag also nahe, beim Berufsbildungswerk in München anzufragen, da hier von den Technischen Zeichnern über die Schreiner und Schlosser bis zum Feinmechaniker alle Berufe unter einem Dach ausgebildet wurden. Ideal, um die Rekonstruktion des Quadranten von Ochsenhausen umzusetzen.

Das Besondere an einem Berufsbildungswerk ist, dass hier behinderte junge Leute zu Gesellen und Facharbeitern ausgebildet werden. Das BBW München hat sich auf gehörlose und schwerhörige Menschen spezialisiert, die hier eine hochwertige Ausbildung erhalten. Dazu kommt, dass im BBW München schon immer externe Aufträge angenommen wurden, um die Ausbildung so praxisnah wie möglich zu gestalten.

Beispielsweise konnten für das ehemalige Kloster Irsee Rekonstruktionen historischer Mikroskope angefertigt werden, wozu auch der große Erfahrungsschatz der BBW-eigenen Handbuchbinderei eingesetzt wurde.

Nachdem der Vertrag zur Renovierung des Quadranten unterzeichnet war, ging es 1985 mit der fotografischen Erfassung des damaligen Zustandes los. Dabei wurden zunächst etwa 300 schwarz-weiß-Bilder von beiden Seiten des Quadranten gemacht und dieser auf diese Weise lückenlos im Verhältnis 2:1 erfasst. Dies war eine unumgängliche Voraussetzung für den späteren Zusammenbau, denn die Reste des Quadranten mussten demontiert und im Treppenhaus des Berufsbildungswerks wieder aufgebaut werden.

Bei der Kennzeichnung der zur Demontage notwendigen Schrauben wurde festgestellt, dass der Erbauer des Quadranten vor 200 Jahren bereits Markierungen anbrachte. Dies war damals eine absolute Notwendigkeit, da es zu dieser Zeit keine Normung gab und daher jede Schraube ein leicht abweichendes Gewinde hatte. Die jeweilige Schraube passte also nur in die Bohrung, für die sie gemacht war. Damit die Schraube der Bohrung zuordenbar war, wurden Punkte, Halbmonde und viele weitere Zeichen verwendet.

Interessant ist, wie die individuellen Schrauben damals hergestellt wurden: Da es kein Schneideisen gab, wurde jedes Gewinde mit einem Handstichel auf einer Drehmaschine geschnitten. Im Gegenstück wurde eine Bohrung eingebracht und dieses glühend gemacht, ehe die Schraube mit Gewalt eingedreht wurde und die Schraube im Gegenstück ein Gewinde erzeugte. Kopfzerbrechen bereitete die Demontage des hölzernen Drehbalkens, da wegen des beschränkten Platzes in der Kuppel zunächst nicht erkennbar war, wie dieser ausgebaut werden konnte. Die Lösung: Die Kuppel musste in Richtung Ausgangstüre geschwenkt und die Beobachtungsluke geöffnet werden. Dadurch konnte die Säule durch die Luke geschoben und abgebaut werden.

Renovierung mit Hindernissen

Nachdem der Quadrant nun komplett im Treppenhaus des BBW München wieder aufgebaut war, ging es daran, die fehlenden Messingteile neu anzufertigen. Dabei orientierte man sich an historischen Vorbildern, da die Originalpläne nicht mehr auffindbar waren. Zudem standen Quadranten aus der Sammlung des Deutschen Museums als Anschauungsobjekte zur Verfügung.

Bei der Rekonstruktion waren jede Menge Ideen gefragt, damit diese gelingen konnte. So wurde beispielsweise extra eine Vorrichtung gebaut, an dessen Ende eine Handbohrmaschine befestigt war. Mit deren Hilfe konnten die großen Radien der Messingteilkreise exakt herausgearbeitet werden.

Auch die Konstruktion des Fernrohrs brachte größere Schwierigkeiten, da keine Maßangaben vorhanden waren. Auch hatte man keine genaue Vorstellung von der mechanischen Funktion. Aus diesem Grund flog das BBW-Team 1986 nach London, um sich im National Maritime Museum von Greenwich Ideen von den beiden dort installierten Mauerquadranten von E. Halley und J. Bird zu holen. Mit den dort gemachten Vermessungsergebnissen und Fotografien wurden im BBW schrittweise technische Zeichnungen mit Hilfe moderner CAD-Anlagen erstellt, die die Grundlage für die Anfertigung der noch fehlenden Teile des Quadranten von Ochsenhausen bildeten.

Lehrlinge der Abteilung ›Feinmechanik‹ setzten diese geschickt in reale Teile um. Die Optik des Quadranten entwickelte das Unternehmen Rodenstock in München. Dabei wurde bewusst vom Original abgewichen. Der Grund ist, dass damalige Fernrohre wegen ihrer Konstruktion mit nur zwei Linsen starke Farbfehler besaßen. Der Nachbau sollte jedoch benutzbar sein, weshalb man das Fernrohr mit einem achromatischen Zweilinser-Objektiv und ein Ramsden-Okular ausstattete. Statt einer Vergrößerung von 10 erreichte man dadurch einen Vergrößerungsfaktor von 34 und hatte zudem nicht mit Farbfehlern zu kämpfen.

Darüber hinaus wurde an der Stelle des reellen Zwischenbildes im Mikrometerkasten eine gläserne Strichplatte eingesetzt. Dieser Mikrometermaßstab ist im Bildfeld sichtbar und erlaubt aus der bekannten Vergrößerung des Fernrohrs Rückschlüsse auf Größe beziehungsweise Entfernung eines Objekts, wenn eine dieser beiden Größen bekannt ist.

Gewusst wie

Im Berufsbildungswerk wurde auch eine fehlende Flaschenzugskonstruktion neu angefertigt, die verhinderte, dass das Fernrohr nach dem Lösen der Klemmung nach unten schwingt und zerstört wird. Die Gradeinteilung der Ableseskalen wurde per CAD ermittelt und mittels eines Plotters exakte Schablonen erstellt. Als Anreißschiene zum Übertragen der Skala auf die Messingteilkreise diente das Fernrohr zusammen mit einem zusätzlichen Lineal.

Ein Graveur konnte danach die eingerissenen Linien vertiefen und um Zahlen für die Skala ergänzen.Alle Teile wurden nach Fertigstellung und Demontage mit klarem Acryllack konserviert und zusätzlich mit säurefreiem Öl nachbehandelt. Die Holzsäule wurde von Schmutz und Schmierereien befreit und mit einer Mischung aus heißem Bienenwachs und Terpentin eingelassen.

In diesem frischen Outfit trat der Quadrant seine Heimreise nach Ochsenhausen an, wo er montiert wurde und seither auf Besucher wartet, um von den Anfängen der Astronomie ebenso zu erzählen, wie von der überragenden Leistung, zu der Menschen mit Behinderung fähig sind.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Kloster Ochsenhausen
Schlossbezirk 6
88416 Ochsenhausen
Tel.: +49(0)73 52.92 20 26
www.kloster-ochsenhausen.de

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
Berufsbildungswerk München für Hör- und Sprachgeschädigte
Musenbergstraße 30 - 32
81929 München
Telefon: 089 / 95728 - 0
Fax: 089 / 95728 - 4000
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bbw-muenchen.de
www.bbw-muenchen.de
 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 2 - gesamt: 3173.