Welt der Fertigung
Sie sind hier: Startseite » Archiv » Jahrgang 2016 » Ausgabe Juni 2016

Schluss mit dem Papierkram

RUD-ID-System als bessere Alternative

RUD-Ketten, bietet für alle prüfpflichtigen Arbeitsmittel und Betriebsmittel ein einfacheres Verwaltungssystem an, um diese durch RFID-Technologie berührungslos, fehlerfrei und schnell zu identifizieren, registrieren und zu verwalten.


Die RUD-Transponder (RUD>ID<POINTs) ermöglichen die eindeutige Identifikation eines Arbeitsmittels, entweder durch das direkte Einbringen des Transponders in das Bauteil selber (Aufhängeglied, Haken oder Verkürzungselement) oder durch Anhängen/Anschrauben mit Hilfe des RUD-ID-TAGs (Anhänger oder Aufkleber). Die RUD>ID<POINTS sind in den Größen 8x3,25 mm, 4x3,5 mm sowie als RUD-ID-TAG erhältlich.

Die Transpondervariante (RUD-ID-Link), ein Einbiegeglied mit direkt integriertem Transponder, bietet eine schnelle und robuste Nachrüstmöglichkeit für jegliche Art von Gehänge oder sonstige stark beanspruchte Bauteile. Die entsprechenden RUD-ID-EASY-CHECK-Lesegeräte ermöglichen das einfache Auslesen der weltweit einmaligen Identifikationsnummer und die Übertragung in die RUD-eigene Web-Applikation (RUD-ID-NET).

Diese drei Grundbestandteile zusammen, welche auch unabhängig voneinander eingesetzt werden können, führen die Dokumentation und Verwaltung von Betriebsmitteln in das moderne und digitale Zeitalter.

Das „Herzstück“ dieser modernen Technologie ist der pinkfarbene RUD>ID<POINT (13,56 MHz) in der gewünschten Durchmessergröße 4 oder 8 mm.

Selbst härtester Einsatz im Tagebau, langwierige Versuche in Sandstrahltrommeln, Tests mit aggressivem Grubenwasser, Salzwassereinsatz, Starktemperatureinsatz bei bisher unerreichten Temperaturen von -80 bis +270 Grad Celsius sowie Bruch- und Dauerschwingversuche konnten diesen RUD>ID<POINTs nichts anhaben.

Weltweit ist jeder dieser RUD>ID<POINTs mit einer einmaligen Identifikationsnummer versehen. Diese individuelle Nummer kann mit verschiedenen Lesegeräten z.B. dem RUD-ID-EASY-CHECK via USB-Anschluss am PC/Laptop ausgelesen werden.

Es sind noch weitere Lesevarianten lieferbar, bei der die Nummer direkt über ein LCD-Display abgelesen oder über Bluetooth direkt an den Laptop weitergeben werden kann. Alternativ kann die Auslesung auch in verschiedene Datenbank- oder Officesysteme (z.B. Access, SAP, WORD, EXCEL etc.) übertragen werden. Selbstverständlich können auch alle Metallteile aus dem generellen Bausektor sowie dem Werkzeug- und Maschinenbau mit diesen robusten Chips nachgerüstet und verwaltet werden.

Neben RFID ist es auch möglich, Barcodes und eigene Nummernkreise als Kennzeichnungsart zu wählen. Eine weitere Besonderheit ist, dass für alle serienmäßig mit RFID ausgestatteten Bauteile viele kundenrelevanten und grundlegenden Informationen wie Bauteilbezeichnung/Tragfähigkeit/Hersteller/technische Informationen/Zeichnungen/Bedienungsanleitungen etc. bereits dem entsprechenden Bauteil eindeutig zugeordnet sind. Eine zeitaufwändige manuelle Erfassung und das Hinzuführen von Daten ist folglich nicht mehr notwendig.

Dank stetiger Erweiterung und Verbesserung des RUD>ID<SYSTEMs können aktuell neben Anschlag- und Zurrmitteln aller Art (Ketten, Synthetik, Seile) auch viele weitere prüfpflichtigen Arbeitsmittel (z.B. Traversen, Leitern, Tore, Feuerlöscher oder Werkzeuge etc.) identifiziert, verwaltet und geprüft werden. Selbstverständlich werden die geltenden Datenschutzrichtlinien (BDSG) eingehalten.

 

Mehr Informationen:

Kontakt  Herstellerinfo 
RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG
Friedensinsel
73432 Aalen
Tel.: +49 7361 504-0
Fax: +49 7361 504-1450
E-Mail: rudketten@rud.com
www.rud.com
 

War dieser Artikel für Sie hilfreich?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Zugriffe heute: 2 - gesamt: 1439.