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Additiv: Neue Studie zum deutschen Maschinenbau

58 Prozent sind Content-Heroes

Dem Content auf der Spur: In einer neuen Studie wurde das Content-Marketing von 100 deutschen Maschinenbauern untersucht. Grundlage für die Analyse waren die Internet- und Social Media-Auftritte der Maschinenbauer. Die Studie der PR-Agentur additiv pr zeigt, wo die Branche steht, was gut läuft und wo noch erheblicher Optimierungsbedarf herrscht. Zwar sind 58 % in mindestens vier von fünf Content-Bereichen aktiv und somit echte Content-Heroes, jedoch fehlt oftmals eine klare Strategie, um alle Vorteile des Content-Marketings optimal zu nutzen.


Am aktivsten sind die deutschen Maschinenbauer in den Bereichen Corporate Publishing (86 %) und Visuelle Audits (85 %) – Anlagen und Maschinen lassen sich gut mit Broschüren, Videos und Infografiken erläutern. Auch die Pressearbeit steht mit 77 % bei den Maschinenbauern hoch im Kurs, wenn es darum geht, Content extern zu kommunizieren. Besonders auffallend: 75 % der Unternehmen betreiben Social Media-Kanäle, haben jedoch meist Defizite bei der konkreten Umsetzung.

Der Content wird beispielsweise nicht kontinuierlich bereitgestellt. So erfolgen manchmal wochenlang keine Postings und dann drei am gleichen Tag. Das klassische Direktmarketing ist im Maschinenbau mit 42 % hingegen weit abgeschlagen, obwohl sich gerade damit viel für die Leadgenerierung tun lässt – z. B. mit Newslettern und White Papern.

„Auf den ersten Blick scheint das Thema Content-Marketing bei den Maschinenbauern angekommen zu sein. Bei näherer Betrachtung der verschiedenen Verbreitungsformen wird aber deutlich, dass häufig eine strategische Vorgehensweise fehlt“, erklärt Jochem Blasius, Geschäftsführer bei additiv pr. „Für die erfolgreiche Kundengewinnung ist es wichtig, die einzelnen Kanäle nicht nur zu bespielen, sondern den Content auch zielgruppengerecht bereitzustellen. Für den deutschen Maschinenbau besteht hier noch großer Optimierungsbedarf.“

Untersucht wurden die Webauftritte und Social Media-Kanäle von deutschen Maschinenbauern in vier Gruppen von 100 bis über 1.000 Mitarbeitern. Ein Management-Summary der Studienergebnisse finden Sie hier: http://www.additiv-pr.de/index.php?id=87

 

Mehr Informationen:

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