Welt der Fertigung
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Corona und die Unfähigen

Das Ergebnis einer falschen Politik kostet Leben

Die Corona-Krise offenbart, dass es an der Zeit ist, entscheidende politische Korrekturen vorzunehmen, um zu verhindern, dass derartige Ereignisse in der Zukunft vollends in eine Katastrophe münden. So ist beispielsweise die Energiewende sofort zu revidieren, denn wenn zu fehlenden medizinischen Ressourcen auch noch Stromausfälle wegen zu gering erzeugter Strommengen kommen, wird ein Szenario eintreten, das einer Apokalypse gleichen wird.

Nach dem Zusammenbruch der Stromversorgung werden nicht nur massenweise Menschen in den Krankenhäusern sterben, weil dort die Notstromaggregate nach einigen Tagen wegen Spritmangels versagen, sondern auch in Millionenzahl Tiere der Landwirte eingehen, was für die Ernährungslage fatal wäre. Sollte so ein Ereignis zudem in einem strengen Winter erfolgen, so werden wohl selbst gesunde Menschen in großer Zahl sterben, weil diese nach Ausfall der Heizung erfrieren oder verhungern.

Es macht fassungslos, dass sich Staatenlenker in den vergangenen Jahren vornehmlich um die Mehrung des Profits kümmerten und zuließen, dass die wichtige Fahrzeugindustrie in eine Schieflage kam, da man glaubte, dass das Gas CO2 der größte Feind der Menschheit wäre. Diesem Treiben ist sofort Einhalt zu gebieten. Nun gilt es, alles zu tun, um das Virus zu besiegen und die Wirtschaft sowie die Versorgungslage auf allen Gebieten zu stabilisieren.

Es ist im Fall einer echten Pandemie völlig unzureichend, lediglich eine Ausgangsperre zu verhängen und abzuwarten. Richtig wäre es, in dieser Zeit systematisch infizierte Menschen zu erfassen und unter Quarantäne zu stecken. Dazu ist mit den Schulen und Universitäten zu beginnen. Gesunde Schüler und Studenten sind zusammenzufassen und in laufend überwachten Notunterkünften, wie etwa Jugendherbergen und Hotels, zu unterrichten.

Nach der Corona-Krise ist das Finanzgebaren der öffentlichen Hand hinsichtlich der Abgabenlast zu revidieren und die EZB ersatzlos aufzulösen. Wenn über Jahre den Menschen und Unternehmen Unsummen abgenommen werden, um im Krisenfall diese Mittel dann im Gewand des „Retters“ wieder zu verteilen, zeigt sich, dass die Steuerlast zu hoch ist und die Zinspolitik einen planwirtschaftlichen Betrug darstellt. Das Ziel muss es sein, Menschen und Unternehmen den größten Teil ihres erwirtschafteten Einkommens zu belassen, damit diese im Krisenfall für sich selbst sorgen können.

2012 wurde im Auftrag der Bundesregierung eine Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz unter Federführung des Robert Koch-Instituts erstellt. In diesem wird eine von Asien ausgehende Pandemie durch ein SARS-Virus durchgespielt. Im Bericht ist von sechs Millionen Erkrankten innerhalb 300 Tagen und einer Todesfallrate von zehn Prozent die Rede. Man wusste demnach, dass man für einen solchen Fall Vorsorge treffen musste.

Doch was geschah? Man hatte die für KMUs und Vereine überzogene DSGVO ausgearbeitet, dem Dieselmotor mit irren CO2-Grenzwerten den Todesstoß versetzt und zugelassen, dass Krankenkassen den Medikamentenmarkt durch Exklusivverträge monopolisierten, was zu einer Medikamentenknappheit führte.

Es zeigt sich, dass für politisches Führungspersonal ein Fähigkeitsnachweis eingeführt werden muss, damit künftig nur noch Menschen an die Schalthebel der Macht kommen, die dort stets wissen, was zu tun ist.

Insbesondere müssen dies Menschen sein, die nicht überreagieren, wenn eine schwere Aufgabe zu bewältigen ist. Wie die Auswertung von Destatis-Sterbedaten zeigt, wird in Sachen Corona völlig nutzlos mit der Existenz vieler Unternehmen sowie der Freiheit der Bürger gespielt.

Die derzeit erhobenen Daten erstrecken sich aktuell bis zum 17. April 2020 und ergeben ein interessantes Bild.

Fakten zu Corona

Bis zu diesem Zeitpunkt ist klar ersichtlich, dass es sich bei Corona um eine ganz normale Grippe handelt, die sogar besonders mild verläuft. Es gibt lediglich eine leicht wellenförmige Zunahme an Sterbefällen, doch keinen „Peak“, wie er für schwere Verläufe typisch ist. Im Diagramm ist so ein Beispiel anhand der Grippe im Winter 2017/2018 sehr gut zu erkennen.

Die Corona-Grippe wird völlig hysterisch behandelt. Es gibt keinen Verlauf, der die getroffenen politischen Maßnahmen rechtfertigt. Die Erlasse sind daher mit sofortiger Wirkung aufzuheben, damit sich so schnell wie möglich die Wirtschaft wieder erholen kann und das öffentliche Leben normalisiert.

Herzlichst
W. Fottner
Chefredakteuer ›Welt der Fertigung‹

Download:

Diagramme ›Corona-Fakten‹ [1.451 KB]

Die Destatis-Sterbedaten finden Sie hier.

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