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US-Großbanken im Größenwahn

Eine globale Finanzdiktatur als Ziel

In seinem Buch ›Das Amerika-Syndikat‹ weist Dr. Wolfgang Freisleben nach, dass nicht Regierungen, sondern Banken über viele Völker und Staaten herrschen. Eine geknechtete Realwirtschaft, steuerlich ausgebeutete Bürger und Kriege sind Resultate des Handelns dieser mafiös organisierten Kreise. Zeit, diese endlich zu zerschlagen.


Obwohl die Realwirtschaft in Europa Jahr für Jahr nur in überschaubaren Dimensionen wächst und Lohnzuwächse der Beschäftigten daher vergleichsweise mager ausfallen, sind am Aktien- und Immobilienmarkt aktuell heftige Preissprünge zu beobachten. Ursache ist, dass immer mehr Geld in die Finanzindustrie umgeleitet wird, die es auf diesen Märkten anlegt.

Vielfach wird dies als gesundes Spiel der Kräfte in einer freien Marktwirtschaft betrachtet. Dass dem nicht so ist, beschreibt Dr. Wolfgang Freisleben in seinem Buch › Das Amerika-Syndikat‹. Dort legt er dar, dass die Monopolisierung des Geldwesens in Zentralbanken – allen voran der Federal Reserve, der Bank von England sowie der EZB – der Grund für diese Ausschweifungen sind. Hier werden die Fäden gezogen, an denen die Weltwirtschaft hängt.

Diejenigen, die diese Fäden ziehen, haben dabei nicht das Wohl der Völker im Blick, sondern sind ausschließlich an der Mehrung des Wohlstands ihrer Besitzer interessiert. Dies ist kein Wunder, sind doch die US-Zentralbank ›Federal Reserve‹ sowie die Bank von England keine staatlichen Banken, sondern liegen in privaten Händen, wie im Buch ausführlich nachzulesen ist.

Diese Kreise haben es sogar geschafft, mit dem ehemaligen Vizepräsidenten von Goldmann Sachs International Mario Draghi einen Mann aus den eigenen Reihen zum EZB-Präsidenten zu küren. Ein fataler Fehler europäischer Politiker. Es ist nicht weit hergeholt, dass dadurch den Banken enorme Vorteile erwachsen, schließlich warten hohe Kursgewinne, wenn man im Voraus die nächsten Schritte einer Zentralbank kennt.

Diesen Vorteil wusste bereits Giacomo Draghi – der Sohn von Mario Draghi – für sich zu nutzen. Sein Arbeitgeber hat „erstaunlicherweise“ die völlig unerwartete EZB-Leitzinssenkung Ende 2011 exakt vorhergesehen, was Giacomo Draghi und seine Bank um Hunderte Millionen Dollar reicher machte. Niemand wird dafür je belangt werden, denn die EZB untersteht keiner Gerichtsbarkeit.

Noch nicht einmal der Fiskus bekommt von diesem Geldfluss seinen Anteil ab, da Großbanken ihren Angestellten Gehalt, Bonus und Gewinne bei Geschäften auf Eigenrechnung steuerfrei auf Überseekonten in Steueroasen auszahlen.

Es ist daher nicht weit hergeholt, dass die Einführung des Euro mit der EZB und der dadurch erfolgte Entzug des Privilegs der staatlichen Geldschöpfung einer gezielten Änderung der monetären Rahmenbedingungen im Euroraum geschuldet ist. Die europäischen Staaten wurden den angloamerikanischen Großbanken ausgeliefert. Da laut Statut die EZB unabhängig von EU-Regierungen agieren darf, sind dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Dies sah womöglich Alfred Herrhausen, der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, voraus, der den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl überzeugen konnte, dass für Deutschland eine Lösung ohne europäische Gemeinschaftswährung sinnvoller sei. Herrhausen, der übrigens 1988 auf der IWF-Jahrestagung einen teilweisen Schuldenerlass für hoffnungslos überschuldete Länder forderte, wurde am 30. November 1989 ermordet, was offizielle Stellen damals der RAF zuschrieben. Wer wirklich dafür verantwortlich war, wurde seltsamerweise nie aufgeklärt, obwohl eine höchst raffinierte Bombe mit ungewöhnlich technischer Präzision verwendet wurde. Der Euro jedoch wurde umgehend beschlossen, denn der Widerstand war gebrochen.

Ob Geldwesen oder Regierungsgewalt – die Gefährlichkeit einer Zusammenballung von Macht in den Händen weniger Personen war schon dem französischem Staatspräsident Charles de Gaulle bewusst, weshalb er ein ›Europa der Vaterländer‹ anstrebte. Die Grundlage der Einigung Europas sollte nicht die Abtretung nationaler Souveränitätsrechte an überstaatliche Behörden, sondern vielmehr die Bewahrung und Kräftigung der bestehenden Nationalstaaten sein. Nach seinem Tod im Jahre 1970 sorgte der US-Lobbyist Jean Monnet hingegen dafür, dass die Geschicke der EU in die entgegengesetzte Richtung gelenkt wurden.

Der US-amerikanische Historiker Carroll Quigley erhielt exklusiven Zugang zu verschlossenen Archiven und kam zur Schlussfolgerung, dass ungeheuerlicherweise eine weltweite Feudalherrschaft durch verschiedene Zentralbanken geplant ist. An der Spitze dieses Systems soll die privat geführte Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im schweizerischen Basel stehen.

Damit dies gelingt, haben sich die Finanzeliten die Kontrolle über die Medienkonzerne gesichert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Bürger über den eingeschlagenen Weg im unklaren gelassen werden, da Nachrichten entsprechend gefiltert werden. Dass dies keine Verschwörungstheorie ist, bestätigte höchstselbst David Rockefeller in seiner 2006 erschienenen Autobiografie, in der er gestand, zusammen mit anderen Akteuren eine integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur zu schaffen und darauf sehr stolz zu sein.

Sollte dieses Ziel erreicht werden, so wären nahezu alle Länder dieser Erde den kriminellen Machenschaften der großen Wall-Street-Banken auf ewig ausgesetzt. Schon heute zeigt beispielsweise der ESM-Vertrag, wohin die Reise geht: Dieser wurde von angloamerikanischen Juristen ausgearbeitet und bewirkt, dass Europa finanziell von der Hochfinanz verwaltet wird.

Dr. Wolfgang Freisleben gewährt mit seinem sensationellen Buch ›Das Amerika-Syndikat‹ Einblicke in die Welt einer machtbesessenen, skrupellosen Elite, die ihrem Ziel bereits sehr nahe gekommen ist. Wer die aktuellen Vorgänge in der Welt verstehen möchte, tätigt hier einen mehr als lohnenden Kauf.

 

Mehr Informationen:

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Titel: Das Amerika-Syndikat
Autor: Dr. Wolfgang Freisleben
Verlag: FBV
ISBN: 978-3-95972-006-9
Jahr: 2017
Preis: 17,99 Euro
www.finanzbuchverlag.de
 

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