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Der Spiegel der Wirklichkeit

Ein Buch für Wahrheitssuchende

Nachrichten nach deren Wahrheitsgehalt zu filtern, ist vielfach ein nahezu aussichtsloses Unterfangen. In der Regel muss man glauben, was man liest. Dadurch ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Die Buchreihe ›Verheimlicht, vertuscht, vergessen‹ von Gerhard Wisnewski wirkt dem entgegen.


Jedes Jahr ergießt sich ein großer Nachrichtenschwall über den Bürger, der diesen einordnen und bewerten muss. Bei so mancher Nachricht sagt das Bauchgefühl, dass etwas hinsichtlich des Wahrheitsgehalts nicht stimmen kann. Trotz der Möglichkeiten des Internets bleibt im einen oder anderen Fall ein Nebel um Nachrichten, deren Wahrheitsgehalt zweifelhaft erscheint. Hier hilft die Buchreihe › Verheimlicht, vertuscht, vergessen‹, in der Gerhard Wisnewski jedes Jahr zu wichtigen Ereignissen Stellung bezieht.

Der Autor stellt zu vom Bürger akzeptierten „Wahrheiten“ höchst interessante Fragen, die aufhorchen lassen. So merkt er in seiner aktuellen Ausgabe 2019 beispielsweise an, dass die Zahl der Demenzkranken wohl nur deshalb steigt, weil man sich mit diesem Krankheitsbild als Arzt zusammen mit der Pharma- und Pflegeindustrie eine goldene Nase verdienen kann. Er belegt, dass mit Inkrafttreten der neuen Abrechnungsziffern im Jahre 2013 ein Anstieg neuer Demenzfälle in Höhe von 47 Prozent im Vergleich zu 2012 verzeichnet wurde. Interessanterweise ging dieser Zuwachs fast nur auf das Konto der Haus- und nicht der Fachärzte! Doch das ist noch lange nicht alles, was Wisnewski dazu zu sagen hat. Er enttarnt das System als Perpetuum mobile für die Medizin- und Pharmaindustrie, in dem Patienten zu Opfern werden.

Gerhard Wisnewski ist bekannt dafür, den Finger in viele politische Wunden zu legen. So macht er zu Recht darauf aufmerksam, dass in Deutschland wieder Karl Marx verehrt und sein Geburtstag gefeiert wird. Während ein Mann gewürdigt wird, der mit seiner abartigen Lehre massives Unheil über die Menschheit gebracht hat, sind echte Koryphäen Deutschlands der Mainstream-Presse nur kleine Artikelchen Wert. Als Beispiel führt Wisnewski den verstorbenen Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt ins Feld, der im Unterschied zu Marx erklärte, dass »der Mensch nicht aus Wachs ist, das man beliebig formen kann«. Sehr lesenswert, die Ausführungen von Eibl-Eibesfeldt zum Feminismus, zur Männlichkeit und zur Migration, das von ihm als gewissenloses Großexperiment bezeichnet wurde.

Und dieser Vorwurf ist nicht aus der Luft gegriffen, wie Wisnewski an anderer Stelle im Buch beweist: Die nach Europa strömenden Migranten verfügen über Kreditkarten vom UNHCR, also dem Hohen Flüchtlingskommisar der Vereinten Nationen. Diese sind nicht auf einen Namen ausgestellt, sondern besitzen neben dem EU- und dem UNHCR-Logo lediglich eine Nummer, sodass die Migranten anonym über Bargeld verfügen können. Geplant ist die Umsiedlung von 250 Millionen Migrationswilligen. Dieser Skandal hat bereits dazu geführt, dass sich im Süden Europas die „Schwarze Axt“ etablieren konnte, eine äußert brutale nigerianische Mafia, die mit allem aufräumt, was sich ihr in den Weg stellt.

Erschreckend ist, dass die EU wohl bereits dazu übergegangen ist, missliebige Regierungen, die sich ihrem Volk und nicht dem Brüssler Diktat verpflichtet fühlen, auf perfide Art zu stürzen. Im Fadenkreuz ist beispielsweise die ungeliebte „rechte“ Regierung Italiens, die Häfen für Flüchtlingsschiffe sperren lies und einen Aufnahmestopp für Migranten durchsetzte. Diesbezüglich beleuchtet der Autor die Vorkommnisse rund um die rätselhaften Zusammenbrüche von Brücken. Augen- und Ohrenzeugen berichten von Lichtblitzen und einem Knall, wurden durch die Luft geschleudert oder hörten einen Donner. Alles Hinweise, die auf eine Sprengung hinweisen. Im Buch werden Zeugenaussagen präsentiert, die diese These untermauern.

Derart inszenierte Fälle werden wohl mittlerweile auch in Deutschland durchgeführt. Gerhard Wisnewski berichtet über den Mord an einem gewissen Daniel H., der Rätsel aufgibt. Der Autor hat in diesem Fall Merkwürdigkeiten entdeckt, die das offiziell verbreitete Statement schwer erschüttern. So kündigte beispielsweise der Weser Kurier am 23. August ein Konzert an, das angeblich erst im Nachgang für den am 26. August erfolgten Mord unter dem Motto ›Wir sind mehr – Aufstehen gegen rechte Hetze‹ geplant war. Der Autor stellt einige Eigentümlichkeiten ausführlich vor. So erwähnt er, dass der Blutfleck Daniels H. etwas zu gut aussieht, um echt zu sein, stellt fest, dass es kein einziges Foto von der Bluttat gibt und merkt an, dass auf Fotos demonstrierender „Nazis“ auf dem rechten Handrücken die tätowierten Buchstaben ›RAF‹ zu lesen sind. Gab es also eine Art Fahrplan, der vom angeblichen Mord an Daniel H. über die Krawalle bis hin zum Konzert vom 3. September reichte?

Ein Bank-Run ist ein Ereignis, das eintritt, wenn Sparguthaben auf der Kippe stehen. Aus diesem Grund wird derzeit alles getan, ein elektronisches Geldsystem zu etablieren, um das Bargeld abzuschaffen. Wisnewski weist darauf hin, dass das seit Jahren grassierende Filialsterben der Geldhäuser dazu dient, die Gefahr eines Bank-Runs zu beseitigen. Hat der Bürger keine Möglichkeit mehr, sein Geld ausbezahlt zu bekommen, ist er der Gefahr ausgeliefert, über Negativzinsen schleichend enteignet zu werden.

Auch über die 9/11-Attentate gibt es etwas zu lesen. Diesbezüglich spricht Wisnewski von einem Skandalurteil, dass Al-Motassadeq 2007 zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde. Dazu passt die Recherche zum NSU, wo der Leser ebenfalls viele neue Infos erfährt, die staunen lassen.

Es zeigt sich demnach, dass es sich lohnt, jedes Jahr Wisnewskis Jahrbuch ›Verheimlicht, vertuscht, vergessen‹ zu beschaffen, da hier sehr viele Informationen enthalten sind, die anderswo nur schwer zu bekommen sind. Das Buch gehört demnach in die Hände all derjenigen, die sich nicht manipulieren lassen möchten.

Mehr Informationen:

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Titel: Verheimlicht, vertuscht, vergessen
Autor: Gerhard Wisnewski
Verlag: Kopp-Verlag
ISBN: 978-3-86445-638-1
Jahr: 2019
Preis: 14,99 Euro
www.kopp-verlag.de

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